Diese Seite lässt Faschisten schweigen

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Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Diese Seite lässt Faschisten schweigen.

„All  You Fascists Bound To Lose.“

Alle Faschisten sind verflucht zu verlieren. Das wussten schon die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, als am 01.Oktober die Schlagbäume an der Grenze zu Nieder-Schlesien aufgemacht wurden und die Menschen in Gießhübel mit hochgestrecktem rechten Arm die Armee des Großdeutschen Reiches begrüßten.

Postkarte:

„Zieht die Faschisten nach unten“

Die Einen im Adlergebirge erhofften sich ein besseres Leben in Freiheit und Anerkennung ihrer Sprache (der deutschen Sprache im Deutschen Reich als positiven Gegensatz zur Nutzung und Anerkennung der Deutschen Sprache in der Tschechoslowakei, bei der Post, bei der Bahn und in allen Ämtern und Behörden) und ihres Lebensart und Lebenswillen und einige auch einen besseren Posten in Amt und Behörde. Die meisten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler dachten und erhofften sich eine gesicherte Zukunft in einem Land mit abfallenden Arbeitslosenzahlen und besseren Verdiensten.  Aber es sollte doch alles nicht so rosig werden, wie es sich so Mancher gewünscht hatte. Die anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ahnten das auf sie zukommende Verderben und mussten gerade deswegen schweigen. Es hätte ihren Tod bedeutet, die Zukunft zu erahnen, wie sie gekommen ist, gerade im Großdeutschen Reich. Und wer diese Ahnung hatte, der schwieg. Viele trugen in sich einen unterdrückten Untergrund. Wassich oft im Grußen äußerte. So grüßten sich einige mit:“Heil Hitler, guuda Marcha“. (Heil Hitler, Guten Morgen) Und deuten so an, wie sie dachten. Allein dieses konte dazu führen das man noch im letzten Kriegsjahr eingezogen wurde und dann auch promt für Volk, Führer und Vaterland auf dem Feld der Ehre fiel, also nichtsanderes als im Krieg ermordet wurde für die damals allgewaltigen  natonalsozialistischen Beamten in Berlin und deren Helfershelfer.

Wie auch so mancher junger Adlergebirgler, der zur Wehrmacht eingezogen wurde, sein Leben hergab. Freitod wurde dieses dann genannt. Aber dieser Selbstmord war nicht freiwillig. Die politischen Verhältnisse zwangen den Menschen diesen Selbstmord auf. Jeder der nicht fremde Menschen in fremden Ländern ermorden wollte für Führer, Volk und Vaterland, im Krieg, beging demzufolge Selbstmord. Oder er wurde beim Militär selbst erschossen.

Jeder der nicht mit der Waffe gegen Polen zu Felde ziehen wollte, also in den Krieg, beging im Adlergebirge Selbstmord. Das war ein Selbstmord aus tiefer innerer und seelischer Not. Auch junge Adlergebirgler konnten diesem Zwang, der von den Deutschland beherrschenden Nationalsozialisten und ihrem sehr gezielten Vorgehen gegen die Nachbarländer ausging nicht entkommen.

Diese Helden des Adlergebirge werden nirgends erwähnt. Diese Helden des Adlergebirge werden auch nie Erwähnung und Ehrung erfahren durch den angeblichen Heimatverein der Adlergebirgle in Waldkraiburg. Außer durch die Adlergebirgsjugend und den Ersten Jungobmann dieses Vereins. Sämtliche Obmannschaften des Vereins in Waldkraiburg streuben sich mit Händen und Füßen diese echten adlergebirgischen Helden im Archiv in Waldkraiburg zu suchen und zu finden. Die heutige kommunistische Obmannschaft und verweigert dem Grundsatz nach deren Ehrung.

Deutsche Familien, die aus dem Großdeutschen Reich geflohen waren, vor 1938, um im deutschsprachigen Teil der Tschechoslowakei, im Adlergebirge, z. B. wie im kleinen Adlergebirgsdorf Böhmisch Petersdorf Ruhe und Sicherheit zu finden, werden verleugnet oder verschwiegen im Verein in Waldkraiburg, dem heutigen Urlaubsverein für altdiente Genossen des Walter Ulbricht und von Margot und Erich Honecker.

Die Adlergebirgsjugend hatte bereites 1969 an den Verein in Waldkraiburg geschrieben, dass die einzelnen Ortsbetreuer des Vereins in Waldkraiburg in ihrem örtlichen Zuständigkeitsbereich, in ihrer Gemeinde im Adlergebirge, die Namen dieser Helden des II. Weltkrieges, die sich lieber selbst töteten, um nicht Fremde töten zu müssen, zu sammeln, jeder für sinen Ortsbereich, durch Gespräche mit den jeweiligen älteren Ortsbewohnern, bei den Adlergebirgstreffen, die in den sechziger Jahren noch sehr gut besucht waren. Diese Namen dann mit den dazugehörenden Geschichten nieder zu schreiben und im Archiv der Adlergebirgler aufzubewahren. Damit diesen Helden des Adlergebirges anschließend ein ehrendes Gedenken geschenkt werden kann. Ein Denkmal der Verehrung für diese Kriegsdienstverweigerer des Adlergebirge gegen den  Angriffskrieg des Großdeutschen Reiches, zu dem das Adlergebirge von 1938 bis 1945 gehörte, (unter welchen Voraussetzungen ach immer) gegen die Nachbarländer und die gesamte Welt.

Die Antwort der damaligen Nationalsozialisten in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg war niederschmetternd für die Adlergebirgsjugend: „Das tun wir nicht.“ So also war 1969 die Einstellung der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg. So ist die Einstellung auch heute noch. Der heutige kommunistisch sozialisierte Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg verweigert der Adlergebirgsjugend noch heute, im Jahre 2015 diese Auskunft. Satzungswidrig natürlich, wie es sich für einen Stalinisten in einer Demokratie gehört, nachdem er auch christdemokratisches Mitglied geworden ist und Ersatzkirchenrat in Tröglitz. Wie er, der angeblich demokratisch gewählte Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg jede vernünftige Arbeit verweigert, die die Adlergebirgsjugend ihm aufträgt. So ist die von der Adlergebirgsjugend aufgetragene Arbeit im Archiv der Adlergebirgler zu einer „All inclusive Urlaubsreise nach Bayern“ verkkümmert, bzw. zu einem Sauf und Freddverein auf kosten der Mitglieder des Vereins. Nach dem Vorbild der kostenfreien bzw. -günstigen Urlaubsreisen der „Staatseigenen Betriebe der DDR“. Eine zusätzliche Idee des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins in Waldkraiburg, der damit den Vorschlag der Adlergebirgsjugend ordentliche Archivarbeit zu leisten hinterhältig aufnimmt und persönlich für sich und seine Genossoinnen und Genossen aus der DDR umdreht und so missbracht.

Das alles gehört zur Geschichte des Adlergebirges und des Vereins in Waldkraiburg. Der ungebrochene Hass auf alles was anders ist, auf  Tschechen, die Polen, auf die USA und auf die eigene Jugend des Adlergebirges ob in Tschechien, Deutschland oder dem Rest der Erde und auf anders und demokratisch denkende Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Eben auf alles was nur ein wenig anders ist.

Natürlich gibt es auch adlergebirgische Spottlieder auf Nazis und Faschisten des Großdeutschen Reichs (Drittes Reich). Nicht nur die beiden oben zu hörenden Lieder. Diese wurden auch zu den Veranstaltungen gesungen, zumindest auf denen, derer aus dem Oberen Adlergebirge. Aber diese Texte müssen erhalten sein im Adlergebirgsachiv in Waldkraibrg.

Näheres erfahren Sie, wie immer im Archiv des Vereins in Waldkraiburg. Dort wurde von der adlergebirglerischen Archivleiterin, Frau Elisabeth Pischel, wie der Erste Obmann Karl Mück immer verlauten lässt, bereits vor ihrem Studium an der Uni in München, sämtliche Schreiben der Adlergebirgsjugend fein säuberlich archiviert, unter der

Telefonnummer des Adlergebirgsarchivs in Waldkraiburg,
Montag bis Sonntag 14-17 Uhr, bei Anmeldung zusätzlich Montag bis Freitag 8-18 Uhr,
Archivbesuch ist jederzeit möglichTel. 08638 / 67465

oder beim Stadtarchivar in Waldkraiburg, Stadtplatz 26, 84478 Waldkraiburg, bei Herrn Dr. Konrad Kern, unter der Telefonnummer: 08638 / 959 251 (Archivbesuch ist jederzeit möglich)
((- Anmerkung der Adlergebirgsjugend:
Geben Sie Herrn Dr. Kern bitte nichts an Geld für die Kaffeekasse des Archivs. Dieses Geld wird umgehend von der falsch röm.-kath. sozialisierten Frau Elisabeth Pischel, die jetzt in München an der Universität studiert, für ihren persönlichen Hass, von Herrn Dr. Konrad Kern eingefordert und ihm auch tatsächlich abgenommen. Herr Dr. Konrad Kern, der Stadtarchivar in Waldkraiburg, lässt dieses auch mit sich geschehen.))

bzw. des Vereins in Waldkraiburg, Schichtstr. 2, 84478 Waldkraiburg, unter deren Telefonnummer:   08638 / 67465

und natürlich auch vom stalinistischen Ersten Obmann des Vereins Karl Mück in Tröglitz, bei vorhandenem Wissen und einer von uns naiv angenommenen Ehrlichkeit von Karl Mück, unter der Telefonnummer 03441 / 55 30 45

 

 

 

 

Alle Faschisten sind verflucht zu verlieren.

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