Tag der Großfürstin und aller Adlergebirglerinnen 8.März 2015

Tag der Großfürstin des Adlergebirges und aller Adlergebirglerinnen

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
geliebte Frauen, geliebte Mütter,
geliebte Schwestern, Tanten auch,
geliebte Nichten und Cousinen,
geliebte Babe, Großmama.“

Tag der Großfürstin des Adlergebirges und der Tag aller Adlergebirglerinnen

Heute ist natürlich der „Adlergebirgische Frauentag“ der auf der restlichen Erde „Weltfrauentag“ heißt.

Wir, von der Adlergebirgsjugend, sind gemeinsam dabei, an diesem Tag den vielen Adlergebirglerinnen, allen voran der Großfürstin des Adlergebirges, die in Naila Oberfranken zu Grabe getragen wurde und dort Ihre Ewige Ruhe gefunden hat, mit einer roten Rose diesen Tag als den Ihren zu zeigen und unsere Ehrerbietung zu verkünden.

Wir, von der Adlergebirgsjugend und der Prinz des Adlergebirge, sind uns natürlich an allen 364 bzw. 365 Tagen des Jahrens bewusst, dass die Frau immer und grundsätzlich das Höchste der Schöpfung ist – und nicht der Mann.

Wir verehren Frauen tagtäglich und machen keine Witze über Frauen und auch keine sexuellen Anspielungen oder andere abartige oder verletztende Aussagen.

Wir verneigen uns vor allen Adlergebirglerinnen, besonders bei den Generationen von Adlergebirglerinnen die in den Tagen des Krieges Ihre Kinder verloren haben für einen barbarischen deutschen Staat und in den Wirrungen der tschechischen Menschen die sich als verlogene Partisanen und als echte Mörderbanden an den Kindern der Adlergebirglerinnen und an diesen Adlergebirglerinnen selbst vergangen haben. Jenen Frauen, die Tod und Erniedrigungnd und Flucht, Vertreibung und Ausweiseung und andere Erniedrigungen über sich ergehen lassen mussten, ohne je auch nur eine Sekunde Trost oder Beistand durch geschultes Personal wie Psychologen oder Ärzte etc. erlebt zu haben.

Wir verneigen uns vor allen Adlergebirglerinnen, besonders bei den Generationen von Adlergebirglerinnen, jenen Frauen, die diese Erniedrigungen ein Leben lang mit sich trugen und auch still mit ins Grab genommen haben, ohne das ihre Männer und Kinder je etwas davon erfahren haben.

Er darf nicht sein, und darf nie wieder geschehen, das Personen, wie unsere Landsleute, wie Hartmut Lux und wie Landsmann Karl Mück, diese unsere Mütter und Großmütter und Urgroßmütter, allesamt wundervolle Frauen, beschmutzen mit ihren Reden und Schreiben und mit ihrer Art, diesen unseren Heimatverein in Waldkraiburg in den Tod zu führen.

Heute, am Frauentag, sollten wir Männer des Adlergebirges alle zusamenstehen und unserer Mütter und Großmütter und Frauen und Freundinnen gedenken und ihnen jeweils eine Rose schenken. Und wir sollten diesen Frauen ein Lächeln schenken und wundervolle Worte.

Näheres erfahren sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

 

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