Hartmutlan kanns nicht lassen

Hartmutlan kanns nicht lassen

„Tiefeim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Hartmutlan kanns nicht lassen

Ja was ist den jetzt wieder los mit Hartmut Lux?

Er sucht  „Max aus der Sonne“ und hat ihn schon gefunden. Rechts, wie der Pfleil hinhdeutet, hat er ihn wohl praktizeren sehen, Fotos aus dem Adlergebirge schießen mit einer Billigkamera und die hat das Hartmutlan auch getroffen, wie wir gleich sehen werden. mit nur drei anderen erkennbaren Personen. Das macht das Gerichtsvollzieherlein wieder ramdösig (verrickte  haalt), wie es sein Charakter ist, siehe wie immerdie „Blaue Schrift“ erscheint mit seinem Namen Hofnarre.

Awr Hartmutlan macht aa salwr Fotos asuu eia Alpen, wie ma doos viellechte oa Barcha uff daam Bilde saan koon, onda, nawa daam Schilde mit daam Texte „Max aus der Sonne .. Harald“

Max aus der Sonne Hinweisschild 2015

Foto: Hartmut Lux

Hartmutlan doos haarte biese Gerichtsvollzieherlein aus Olfen, das so gerne Landleute nooch klennr macha mechte ools wie ar salwr ies,  on die Loite ei Olfn eim Reinlande erniedrigen will, in Olfen NRW und im Adlergebirge, wird wieder einen Brief schreiben.

Zur Ehre seiner Ertern ist das nicht. Aber er wird auf seinem Persönlichkeitsrecht bestehen, das Lügner und Diebe nicht allein, sondern erst mit sieben anderen Menschen abgelichtet werden dürfen. So ist das Gesetz in einer Demokratie, die Hartmut Lux so ablehnt wie er Tschechen, den Prinzen des Adlergebirge oder anders denkende Landsleute in Olfen und in Neratov, wo er sich als Schirmherr eingekauft hatte, ablehnt.

Hartmut Lux lügt unter dieser beiden unten zu sehenden Kreuze in seiner Geburtsgemeinde, in Neratov, Bärenwald im Adlergebirge.

Kreuz hoch hoben:

P1020555

Foto: Adlergebirgsjugend

Das Kreuz noch höher oben:

P1020550 (2)

Foto: Archiv der Adlergebirgler

Und unter beiden Kreuzen lügt der Mann grundsätzlich fast immer. Nicht weil er das  gerne tut. Er ist einfach so. So wie Gras grün ist und Luft zum Atmen vorhanden ist.
Oder wie letztendlich auf jede Nacht ein Tag folgt. Es ist eben seine adlergebirgische Natur, die ihn durch die Vertreibung an einen anderen Ort führte, an dem er nichts verloren hatte, außer eben irgendwann das Adlergebirgische ablegen musste um leben zu können. Er ist ein Beispiel, wie Vertreibung sich auswirken kann, wenn dem Vertriebenem nicht geholfen wird, sondern immer nur monoton Jahrzehntelang Tschechenhass gepredigt wurde und sich dier einst junge Mensch diese rechte Propaganda des Hass immer wieder anhören musste und keine andere Meinung erfährt und dann irgendwann nach 1989 plötzlich erzählt bekommt, von denen, denen dieser unser Landmann Hartmut Lux nachgelaufen ist, sein ganzes Leben lang: „Ab jetzt bauen wir zu diesen uns so ungleichen, so lange gehassten Menschen Brücken, wenigstens sagen wir das. Wir wissen schon wie das gemeint ist.“

 

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden

0351 / 810 83 99.

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