Archiv in Waldkraiburg wenn es den lebte

Archiv in Waldkraiburg, wenn es den lebte

„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Archiv in Waldkraiburg, wenn es den lebte

Neulich war im Archiv des Vereins in Wadkraiburg aber was los:

 

Natürlich ist das ein adlergebirgischer Witz, den wir uns heute einmal erlauben. Den im Archiv der Adlergebirgler ist und war nichts los, außer heulen und Zähne knirschen und Tschechenhasss und Hass auf die eigene Adlergebirgsjugend durch die Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg. Deren Sitzungsprotokolle sind verschwunden im Archiv der Frauen Pischel in Waldkraiburg, das eigentlich das Archiv der Stadt Waldkraiburg ist. Wieder so eine Lüge des Vereins in Waldkraiburg. Nur Lügen auftischen und die eigenen adlergebirglerischen Landsleute aus der alten Heimat, die in der Tschechoslowakei, in Deutschland, Österreich oder sonstwo geborenen Kinder und Enkel und Urenkel verkohlen, nach der stalinistischen Diktaturenmentalität des gelernten Kommunisten und heutigen Christdemokraten und Ersatzkirchenrates der kath. Kirche „Heilig Geist“ in Tröglitz, Landsmann Karl Mück, das ist die prachtvollste Tätigkeit der Obleute des Vereins in Waldkraiburg. Gelernt ist eben gelernt. Aber es ist kein Leben im Archiv. Die Adlergebirgsjugend ist nicht vorhanden, verleugnet von den Nationalsozialisten und Kommunisten und falsch röm.-kath. siozialisierten Obleuten des Vereins in Waldkraiburg, seit Jahrzehnten bereits, geht sie nicht mehr zu den angeblichen Veranstaltungen des Vereins in Waldkraibrg. Dort in diesen Veranstaltungen wird gelogen, dass sich die Balken noch im Adlergebirge verbiegen. Dort wird alles, wie einst in der menschenverachtenden DDR Staatsriege nur unter Ausschluß der Öffentlichkeit zusammengeschustert, das die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sich fürchten, damit in Verbindung gebracht zu werden. Selbst ältere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, Vertriebene zumal, werden von den Obleuten und ehemaligen Obleuten des Vereins in Waldkraiburg, vielleicht sogar spontan, lediglich verhöhnt und verspottet.

Ein derartiges Spontankonzert und eine solche Spontanmitmachshow gibt es nicht mit diesem Ersten Obmann Karl Mück aus der DDR. Das geht schon ein wenig besser in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden. Wie gesagt, höchstens, wenn es darum geht zu verspotten und zu verhöhnen, da ist die Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg „Erste Klasse“. Aber das ist kein Adlergebirgsleben in einem Heimatverein. Oder doch? Na klar, in dem Verein in Waldkraiburg. Da ist Spott über Landsleute die etwas begehren im Archiv in Waldkraiburg oder über vorgänge imVerein in Waldkraiburg verknöcherte und geübte Spontanität gleichzeitig das  Beste im Verein. Es ist im Verein in Waldkraiburg sehr sehr ähnlich, wie im Nationalsozialismus zwischen 1932 und 19545 oder in der DDR in den Jahren 1987/1989.

Etwas derartiges wird es in Waldkraiburg im Archiv unter der Lügenobmannschaft des Karl Mück auch nie geben, eine echte positive Spontanität. Da ist nie etwas Positives oder Lustiges los, wird es auch nie sein. Dazu ist er viel zu knöchern stalinistisch und verdorben bis in die hinterste Zelle seines Körpers. Entsetzlich unfexibel, immer noch seinem einstigen Herrn Erich Honecker verpflichtet, erstickt er das Leben im Verein der Waldkraiburg und lacht noch dazu über die unsere Ahnen und Verstorbenen im Adlergebirge. Über die verstorbenen und vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Und sein Dobermann, der von ihm geschasste, einstige Stellvertreter, Hartmut Lux, versucht sich wie ein Speichellecker, seither, als der Dobermann des Kalle, noch größerer negativerer und adlergebirgsfeindlicher Umtriebe.

Weil eine von Lügen geprägte Obmannschaft zu nichts in der Lage ist als zum Lügen.

 

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden

9351 / 810 83 99

 

 

 

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