Zierden der Heimat

Zierden der Heimat

„Tief eim Toole zweschr Barcha leit mei schiene klene Heemt.

Zierden der Heimat

Tanja Pollomerin

Adlergebirgische Mädchen sind immer eine Zierde des Adlergebirge ganz gleich wo sie leben.

„Eine Zierde der Heimat ist immer eine Frau. Ein junges Mädchen, jedes Kleinkind und jedes neugeborene Kind oder wie es jetzt heißt Baby. So war es früher und so ist es auch heute und so wird es immer sein. Da gibt es tausende und abertausende Beispiele. Wir kennen selbt hunderte von adlergebirgischen Frauen, die eine wirkliche Zierde des Adlergebirges sind.“

So spricht der edle Prinz des Adlergebirge seit 1969. Und so spricht er auch heute und so wird es heute festgeschrieben. Festgeschrieben für heute und alle Zeiten, durch die Adlergebirgsjugend.

Jedes im Adlergebirge geborene oder dort lebende Baby und jedes Kleinkind, jedes junge Mädchen und jede Frau ganz gleich ob 16, 17, 18, 19 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 bzw. 30 Jahre oder älter. Und sollte die Frau 99 sein oder 110, so ist sie doch eine Zierde des Adlergebirges. Immer. Genauso denkt, spricht und handelt heute, wie schon 1969 die Adlergebirgsjugend. Frauenfreundlich eben.
. .
Wenn ein Adlergebirgler auch nur mit einem Gedanken dieses nicht bejaht und nicht nachvollziehen kann, hat er nicht das geringste Recht sich Adlergebirgler zu nennen.
.
Wenn er auch nur mit einem Wort diese Wertigkeit in Frage stellt, so stellt er sich außerhalb des Adlergebirges auf und tritt an gegen die Gemeinschaft der Adlergebirgler. Diese Gemeinschaft der Adlergebirgler bestand bzw. besteht schon immer aus Deutschen, Tschechen, Zigeunern, Franzosen, Engländern, Italienern und heute auch Ukrainern, Holländern, Slowaken, Polen und auch Russen.
.
Das wichtigste aber ist immer die Frau, die Mutter, die Großmutter und wenn es sie gibt die Urgroßmutter.
.
Sicher sind der Vater, Großvater und Urgroßvater wichtig. Aber wenn ein männlicher Adlergebirgler die weibliche Linie seines ich`s nicht ehrt, ist er selbst keinen einzigen Pfifferling (Cent) wert.
.
Hier muss der Prinz des Adlergebirge mit den unsäglichen Frauenfeinden, Tschechen- und Fremdenhassern im Verein in Waldkraiburg einmal aufräumen. Gerade weil deren Hass auf Frauen sich nicht minimieren lässt und heute in der Ausbeutung dieser älteren Damen aus dem Adlergebirge ihren Abschluss findet. Der Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge findet sich in dieser Rolle des Lüdinghausener Geldeintreibers bei den älteren Adlergebirgsdamen so wohl, das er sich mit dem Geld der Adlergebirgsdamen auch noch beim tschechischen Pfarrer / Kaplan von Neratov bzw. der Gemeinschaft in Neratov zum Schirmherren einkauft.
.
Der Prinz des Adlergebirge hat eine Schuldigkeit zu erbringen und die Menschen im Adlergebirge aufzuklären über Hartmut Lux hinterhältiges Verhalten in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge und über die antitschechische Denk- und Sprechweise die Mitglieder der Obmannschaft im Verein in Waldkraiburg an den Tag legen, seit 1969 und noch weit davor.
.
Wir, von der Adlergebirgsjugend rufen den Prinzen des Adlergebirge dazu auf, sich entsprechend seiner Position zu positionieren und so bald es nur möglich ist, einen anständigen und vor allem vollständigen Kehraus zu machen, in der heutigen, von noch lebenden Vertriebenen aus dem Adlergebirge mitgetragenen Adlergebirgsgesellschaft.

Jene aus dem heute existierenden Verein in Waldkraiburg, die sich zurückbekennen zu einem anständigen Verhalten, können jederzeit Ihre Positionen erhalten oder auch das Amt des Ersten Obmanns in Waldkraiburg übernehmen. Eine Duldung verdummenden Stalinismus oder desgleichen Nationalsozialismus, darf im Verein in Waldkraiburg nicht weiter fortgeführt werden, um so sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in den Schmutz ziehen.

Aber es kann nicht sein, das heute 2015, ein von Nazis und Kommunisten geprägte und gegen die katholische oder die christliche Einstellung unserer Ahnen eingestellte Obmannschaft in Waldkraiburg intern als Tschechenhasser, Frauenfeinde, Verleugner der Jugend und Revanchisten auftritt und im Außenverhältnis angeblich Brücken bauen will ins Adlergebirge im heutigen Tschechien, nach Orlické hory. Das ist nur der Versuch Schande zu festigen und zu vermehren.

Wir, die Adlergebirgsjugend, verwehren uns seit 1969 gegen diese Vereinnahmung aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler durch diese oben beschriebenen ehemaligen und heutigen Obleute des Verein in Waldkraiburg. Besonders gegen die unglaubiche Schirmherrschaft des Hartmut Lux in Neratov / Bärenwald im Adlergebirge.

Hier hat der Prinz des Adlergebirge sofort Klarheit zu schaffen. Das fordern wir hier mit Nachdruck, solange er mit seinen besten Spezies die Geburtstagskarte kaufen fährt und sicher nicht vor 16.30 Uhr zurückkehrt.
.
Derartige Verkohlung der tschechischen Adlergebirgler ist eine Schande und ein Hohn für alle Beteiligten. Es betrifft ja nicht nur Hartmut Lux, onser Hartmutlan, allein, es trifft so auch auf unseren Prinzen des Adlergebirge, wenn dieser nicht dagegen vorgeht.

Der Prinzen des Adlergebirge hat die Pflicht, seinen Hofnarren erst einmal zu zivilisieren und zu einem halbwegs erkennbaren Menschen zu machen, dann zu kultivieren, um in ihm einen Adlergebirgler zu erkennen, er muss ja nicht gleich auf Prager oder Wiener Niveau gebracht werden. Allerdings Hartmut Lux auf ein Niveau wie dieses der Fall war, wie bei Harmtlans Ahnen in Neratov, wie diese sich benehmen konnzten und benommen haben, sollte schon drin sein, bei der Erziehungsmaßnahme durch den edlen Prinzen des Adlergebirge, an diesem so dermaßen ungeschliffenem Ding. Rohling zu sagen, wäre ein noch viel zu feiner Begriff für Hartmut Lux. Lux ist genau das Gegenteil. Rohling ist, diametral entgegengesetzt von dem was Hartmut Lux heute darstellt. Er ist das fertige Finstre, das immer währende Dunkel, er ist die Dunkelheit selbst in Persona, die Finsternis im Adlergebirge, nicht die Nacht, er ist nur das Dunkle und das Dingerich ohne Licht, das Lichtloseeben. A Finstrdingrich haalt.

Kann der Prinz des Adlergebirges dieses Dingerich ohne Licht, das er sich zum Hofnarren hocherkohren hat, nicht auch zur Vernunft bringen? Was wir allerdings sehr bezweifeln. Den dieser Mann, Hartmut Lux, ist durch und durch verkorkst und nicht wieder gerade, aufrecht und komplexfrei zu machen. Vor allem nicht Dialogfähig und wird seinen inneren Tschechenhass wohl nie aufgeben. Er ist fremdenfreindlich und Mütterfeindlich zugleich Hartmut Lux da umzdrehen, wird auch dem Prinzen des Adlergebirge nicht sofort gelingen. Nie wird das dem Prinzen des Adlergebirge gelingen. Wir werden es erleben. Mal sehen was da zu sehen werden gibt. Wir wetten darauf, das Hartmt Lux ein Büttel ist und weiter ein Büttel bleiben wird, solange es ihn geben wird, onser Hartmtlan. Kunst und Kultur wird er auch jetzt in seinem Alter nicht mehr erkennen und auch nicht mehr annehmen Er wird sich Schirmherrschaft weiterhin erkaufen und er wird weiter Lügen und wird keine echten Witz zustande bringen, außer den, wie er sich sowieso schon gibt. Er ist selbst die beste Parodie eines Witzes auf sich selbst. Kein anderer könnte Hartmut Lux so lustig darstellen. Seine Ansichten Frauen gegenüber und der Großfürstin im Besonderen, zeigen seinen speziellen Lüdinghausener oder Olfener „Mutterwitz“. Wirklich ernsthaft Adlergebirgisch oder lustig Adlergebirgisch sind seine Worte nicht und werden es auch sein Leben lang nie sein. Jede Wette. Jede.

Ihre Adlergebirgsjugend

Kommentare sind geschlossen.