Vergessen das Hartmutlan

Vergessen das Hartmutlan

„Tief einm Toole ,zweschr Bacha, leith mei schiene klene Heemt“

Vergessen das Hartmutlan

Jetzt haben wir doch glatt unser Hartmutlan vergessen, gestern. Wirklich vollkommen zu 100 % Wir werden auch immer älter wir, die Adlergebirgsjugend Und ob Sie es uns glauben odrr nicht, wir wurden um genau 24.00 Uhr, also eigentlich 00.05 Uhr mitten in der Nacht daran erinnert. „Was ist den heute los, mit unserem Hofnarren“, war da die Frage, die uns auf dem Fax erreichte.

Wir waren ganz erstaunt. Das ist ja wirklich wunderschön und klasse. Jetzt haben wir eine Arbeit angefangen und müssen diese auch täglich leisten. Das verlangen jetzt Adlergebirglerinen und Adlergebirger. Ein sehr gutes Zeichen. Wir nehmen jetzt einmal nicht an, dass das Fax ein Selvi war, von des edlen Prinzen des Adlergebirges erstem prinzialen Hofnarren, unser aller adlergebirglerischem Wunderkind Harmut Lux selbst. Aber auch das würde nur zeigen, dass Hartmut Lux langsam Spaß bekommt an Humor, ja Freede an adlergebirgischem Humor. Hartmut Lux muss nicht immer unmenschlich und unchristlich und nicht röm.-kath., immer nur verstorbene Adlergebirglerinnen Mütter zumal, vernglimpfen, wenn er dieses auch gerne leistet. Aber hat der Hartmut Lux, der adlergebirgische Hofnarr nicht auch eine adlergebirgische Mutter gehabt, bei seiner Geburt? Er verunglimpft verstorbene Mütter in seiner Arbeitszeit in Olfen? Aber das dürfte er nicht, auch nicht als adlergebirgische Mensch und erst recht nicht als Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge.Dort hat er Freede und Spaß zu verbreiten. Dor ist sein Amt als Adlergebirgler. Er muss nicht immer adlergebirgische Mütter, in der negativsten städtischen Gerichtsvollziehermanier der nordrheinwesfälischen Stadt Olfen, in den Dreck ziehen oder auch und gerade als eingekaufter Schirmherr der rom.-kath. Kirchgemeinde in Neratov, in Bärnwald, der Gemeinde in Tschechien, in der seine Mutter lebte und wohl auch sein leiblicher Vater einst lebte, vor der Vertreibung. Dieser  eingekauft von den Geldern vertriebener Deutscher aus Neratov / eben unserem Bärnwald im Adlergebirge, als Schirmherr einer röm.-kath. Einrichtung in der Heimat seiner Mtter muss er nicht Mütter und somit auch seine leibliche Mutter in den Dreck ziehen. Dass muss er nicht und darf er nicht, unser Hartmutlan.

Wenn das der Pfarrer in Neratov wüsste und die tschechischen Bürger der Gemeinde, die Gemeindemitglieder und die Eltern der behinderten Menschen in Neratov, wie er sämtliche ältere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und diese behinderten Menschen und deren Mütter, sämtliche Mütter eben auf unserer Erde, mit in den Dreck zieht, als ein von den Geldern von Müttern as dem Adlergebirge sich zum Schirmherren in Neratov eingekaufter Hofnarr. Dann wäre in Neratov aber was los. Dann wär ein Lüdighausen und in Olfen auf dem Amte aber was los.

Und Hartmut Lux in diesem Gewande des Diebes jammert, das er jetzt, wenn diese vielen echten Wahrheiten über Hartmut Lux zutage kommen, er der prinzipale Hofnarr und halbnackich im Elchgewand nicht mehr als Brückenbauingenieur in Tschechien angesehen wird?

Da wäre aber Schluss mit Schirmherr. Da wäre Schluss mit Gerichtsvollzieher und Porkkrollaputzer. Ein erwiesener Teschechenhasser sollte Schirmherr sein in Neratov?

Welche Perversion des Vereins der Adlergebirgler wird da in in Neratov, in Bärnwald im Adlergbirge, der einstigen Heimat des Harmut Lux aufgebaut? Und das unter der Aufsicht des Stalinisten des Vereins in Waldkraiburg, des Herrn Karl Mück? Welche Perversion eines Angestellten Gerichtsvollziehers in NRW ist da zu erkennen? Welche Perversion eines nicht einschreitenden vorgesetzten Bürgermeisters der Stadt Olfen in NRW, ist da zerkennen? Oder hat unser Hartumtan das Bürgermeisterlein von Olfen fest im Griff? Wegen irgendwelcher sexueller Unregelmäßigkeiten oder wegen etwas Anderem, oder erlaubt sich dort in Olfen Jeder alles? Sich generieren als der Tschechenhasser nach dem Vorbild der vielen Obleute des Vereins in Waldkraiburg und des Vereins Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V., dessen Delegierter er aus den Reihen des Vereins in Waldkraiburg einmal gewesen ist, bis ihn die Kommunisten im Verein in Waldraiburg rausgeworfen hatten, unseren in Neratov, in Bärnwald im Adlergebirgler geborenen adlergebirgische Lügner und Betrüger und Parkkrallennutzer in der Stadt Olfen in NRW.

Wir von der Adlergebirgsjugeng könen nur sagen: „Ein Fax hat uns gestern am 26.02.2015 wegen Hartmutlan nicht erreicht, erst heute in der frühen Nacht.“

Mehr wissen wir jetzt nicht. Es gibt eigentlich nur Fragen. Wo bleiben die 200 Seiten und die Fotos von Pollom, Herr Hofnarr, die wir auf der Webseite einbinden wollen und die Sie immer noch nicht herausgegeben haben. Ist es nicht Diebstahl, wenn sie diese Originale nicht zurückgeben Herr Hofnarr? Seit 2007 nicht zurückgeben. seit 2008 nicht zurück geben, seit 2009 nicht, seit 2910 nicht, seit 2011, nicht seit 2012, nicht seit 2013, nicht seit 2014, und 2015 haben sie bisher auch kenie Anstalten dazu gemacht.

Und sie lieber Hofnarr des Prinzen von Pollom wollen ein Schirmherr sein? In ihrem Gebirtsort im Adlergebirgle? Sie sind ein Lügner, Betrüger und Papierdieb. Haben Sie hierfür einen Auftrag von Ihrem Dienstherrn, dem Bürgermeister der Stadt Olfen oder tun Sie das aus eigenem Antrieb, lieber Hofnarr?

Frage über Fragen die Hartmut Lux nie beantworten werden wird. Weil ein Hofnarr vom  Schlage Hartmut Lux nie ehrlich sein wird, weil er es nie sein durfte. Schon als Kleinkind nicht. Das ist ein sehr altes Vertriebenenleid. Immer nur Lügen und betrügen müssen um zu überleben, Fast 50 % der Vertrieben müssen so sein. Das sieht man heute an den Flüchtlingen, die über Lampedusa zu uns kommen. Eine Hälfte ertrinkt im Mittelmeer, die andere muss Lügen, um zu überleben. Hartmutlan hat überlebt, demzufolge muss er lügen. Und das tut er heute noch. Er lebt noch, alsausder Tschechoslowakei Emigrierter.

Näheres erfahren Sie unter der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden

0351 / 810 83 99

 

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