Starkbieranstrich in Bayern 25.02.2015

Starkbieranstrich in Bayern

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Starkbieranstrich in Bayern

Fastenbieranstich am Nockherberg in München, der Hauptstadt der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in aller Welt.

Gestern war einer der sieben höchsten Festtage adlergebirgischer Tradition und Landesfeiern, der Anstich des Fastenbieres, eines Starkbieres für Leib und Seele,  in München, in Anwesenheit der wichtigsten bayrischen Landespolitiker und Landesherrn Ministerpräsident Host Seehofer. Aus demokratischen Gründen waren auch eingeladen die Politiker Gregor Gysi aus Preußen/Deutschland und Mitglieder der Grünen und der Freien Wähler aus Bayern. Natürlich kein Vertreter des vierten Stammes, weil dessen schämt sich die gesamte bayrische Landesregierung, und 95 % derSudetendeutschen auch. Nahez alle Sudetendeutschen und deren Nachkomen schämen sich wegen des Sprechers des Verein Sudetendeutschen Landsmannschaft Bundesverband e. V. Sudetedeutsche zu sein.

Das Singspiel in voller Länge:

Ein wenig ist auch die Vertreibng der Adlergebirglerinen und Adlergebirgler aus ihrer Heimat, dem Adlergebirge, und ihrer Ankuft in ihrer neen Heimat Bayern mit verarbeitet. Wenn das Ganze auch auf die heutige Ayantenbewerberprobleme hinausgeht. Wenn diese erzählte Geschichte auch nur als Traum erzählt wird. Die Vertriebenen haben die einstigen Unterstellungen und Anfeindungen in den Vertreibungsjahren immer noch nicht vergessen. Sehen Sie das Spiel an und sie werden sich zurückerinnern an 1945 und 1946 und 1947. Klcken Sie auf die blaue Schrift. Nehmen Sie sich die Zeit.

Starkbieranstich in München am Nockhernberg 2015, auch der Adlergebirgler und der Adlergbirgsjugend in der neuen Heimat, als deren vierter edler Stamm.

Natürlich ist es sein Spiel, wie es auch vom Dilettantentheaters von Sattel hätte aufgeführt werden können unter den Augen des edlen Prinzen des Adlergebirges und den Seinen. Auch der Hofnarr Hartmut Lux aus Bärnwald im Adlergebirge, heute Neratov und unser Kalle aus Grulich wären eingeladen gewesen. Selbst die unchristliche Frau Elisabeth Pischel hätte einen Platz im Saal gefunden, wie auch der Günther Wyptophil und alle anderen nationalsozialitisch, kommunistsch und falsch röm–kath. sozialisierten Obleute des Verein in Waldkraiburg, natürlich aus den reinsten demokratischen Gründen.

Wir, von der adlergebirgischen Jugendwissen, dass 45 % der Nachkommen aus dem Adlergebirge, unsere neuen Nachbarn im eigenen neuen Bundesland Bayern, nicht mehr im Sudetengau, diese unsere neue Sprache nicht verstehen, aber sie ist doch auch die Sprache vieler Nachbarn im Sudetengau gewesen. Aber das wissen die kunst- und kulturfremden Mitglieder der Obmannschaft, allen voran der Erste Obmann Karl Mück mit seiner Frendin der Mundartobfrau Frau Dr. Elfriede Baars, des Vereins in Waldkraiburg, in ihrem reinem Tschechenhass festgefahren nicht. Selbst die angebliche Mundartbevollmächtigte des Vereins in Waldkraiburg, die Kommnistin Frau Dr. Elfriede Baars, der Kommnist und Erste Obmann Karl Mück wollten und wollen diese Sprache des „Klassenfeindes“ nicht erlernen, obwohl sich unser Kalle in Kirchenrat und CDU in Sachsen-Anhalt hineingeschlichen hat. Diese Obleute wollen das Erlernen der Sprache erst gar nicht versuchen. Im Herzen bleiben sie beide kommunistisch sozialisiert und damit basta. Ja auch unser aller  unvergleichlicher Hoffnarr Hartmut Lux, des Prinzen des Adlergebirge, hat davon keine Kennung, Er beugt sich auch viel zu viel über die Parkkrallen in seinem Tschechen- und Fremdenhass. Das mach viel mehr Spaß für ihn.  Da kann er Kunst und Kultur nicht ersehen, erfassen oder erlernen. Das passt ihm sehr.  Was soll er schon mit Starkbieranstich in München am Nockhernberg 2015, auch der Adlergebirgler und der Adlergbirgsjugend in der neuen Heimat, als deren vierter edler Stamm anfangen? Rein gar nichts. Er, Hartmut Lux, läuft lieber im Elchkostüm durch Deschei im Adlergebirge und stellt sich neben den Prinzen des Adlergebirges, um mit ihm abgelichtet zu werden. Oon doonoochte renntr bis niewr nooch Neratov, hinda ools nakich.

Ihre Mitmachzentrale des Adlergebirges hofft, das ihnen das Stück gefällt und ihnen liebe Adlergebirglerinnen und Adergebirgler sehr viel Spaß beeitet. Es ist auch mit dem Adlergebirge verbunden, weil so vele Adlergebirglerinne und Adlergebirgler in Bayern leben. Selbst unser sehr kleines, weil nie von den Verantwortlichen anständig, verantwortlich  und fachgerecht gepflegt, Adlerebirgsarchiv befindet sich in Bayern, in der sudetendeuteschen Stadt Waldkraibrg in Bayern, Landkreis Mühldorf am Inn.

Herzlichst

Ihre Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden
(einzige arbeitende Abteilung eines Heimatverein des Adlergebirges)

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