Kein Tag ohne Hartmutlan und Kalle

Kein Tag ohne Hartmut oder Kalle

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Kein Tag ohne Hartmut oder Kalle

Für neu hinzugekommene erklären wir kurz wer Hartmutlan und Kalle sind

A.
Hartmutlan ist der Hofnarr des edlen Prinzen des Adlergebirges.

B.
Kalle ist Karl Mück , der unüberroffene Kammerdiener des Prinzen des Adlergebirges

 

Beide zusammen versüßen das Leben des edlen Prinzen des Adlergebirges täglich auf das Wertvollste, was sich ein Mensch auf unserer Erde nur denken oder vorstellen  kann.

A. macht Wiltzlan (Witze) wie verrückt und das noch dazu weit entfernt in Olfen in NRW, weitab vom edlen Prinzen des Adlergebirges.

B. macht Witzlan (Witze) wie verrückt, ganz in der Nähe des Prinzen des Adlergebirges, in Tröglitz, Sachsen-Anhalt.

A. und B. sind des Adlergebirgischen nicht mehr ganz so mächtig wie F. (Frau Dr. Baars), die als die Mundartbeauftragte des Verein in Waldkraiburg eingetragen ist und gehalten ist, deswegen alljährlich 10 Minuten in Augsburg auf dem Pfingsttreffen sudetendetscher Menschen, vor 2 bis 4 Zuhörern aus dem Verein Sudetendeutsche Landmannschaft Bundesverband e.V. und/oder den Mundartlesern anderen Heimatvereine deutscher Vertriebener aus der Tschechoslowakei, es sind jene die anderen Mundarten der verschiedenen Mundarten deutscher Sprache aus der ehemaligen Tschechoslowakei, in adlergebirgischer Mundart vorliest.

Der Kommnist Kalle B. verweigert jüngeren Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler permanent, seitdem er, B. der Erste Obmann des Verein in Waldkraiburg ist das erlernen des Adlergebirgischen Dialekts mit Hilfe der Mundartbeauftragte F.. Die Mundartbeaftragte F. selbst verweigert jüngeren Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler permanent, seitdem B. der Erste Obmann des Verein in Waldkraiburg ist das erlernen des Adlergebirgischen Dialekts. Das ist seiner persönlichen stalinistischen Vereinsführung des Verein in Waldkraiburg zu verdanken.

Unsere aller A. , weil des edlen Prinzen des Adlergebirges Hofnarr, lacht dazu. Nun gut, er zieht ein böses Gesicht, weil er kann es nicht anders. sehen sie hierden A. selbst. Selbst bei Witzen, die er, A. selbst erzählt, dauert es eine Weile bis er, A. lacht. Eben so  lange, bis er A. den Witz, den er, A. , selbst gerade erzählt hat, verstanden zu haben meint.

Und so warten alle drei und nicht nur diese drei, A., B., F., auf die „All inclusive Reise-, Sauf-, und Fresstour“ nach dem bayrischen Waldkraiburg. Dorthin, wo alles frei ist und nichts kostet. Dorthin wo Urlaub in Feindesland angesagt ist, dass sich Adlergebirgsarchiv nennt. Dort wo auch nichts getan werden muss, weil dort noch nie nichts getan werden musste, außer dem Einen, dem Geld vergeuden des Vereins und der Mitglieder des Vereins, wie schon immer, weil doch auch in 70 Jahren nichts getan wurde, auch nicht von G. und I. Doch noch etwas schon: Tschechen hassen und Andersdenkende, Minderheiten und die eigene adlergebirgische Jugend auch. Ob im Suff oder im Halbsuff oder ohne, Hauptsache „hassen“ ist dort die Devise. Einsperren tun sie sich diese Nazis und Kommnisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Loite in Waldraibrg und lassen demokratierfeindlich und satzngswidrig Öffentlichkeit nicht zu, icht einmal zum zsehen und berichten Presse, weil sie wissen, sie sind eine krimminelle Vereiniguung, Dadamit niemand ihre wertverzerrten Fratzen fotografieren kann.

Dafür schämen sie sich schon, wenn ihnen hasserfüllt das Gesicht entgleist. nd mangels Wasser im Körper kein Schleim aus den Mndwinkeln läuft wenn sie wütend werden. Deshalb sperren sie sich zwanghaft und selbstverständlich freiwillig selbst ein. Damit nr jkeine der Lügen nd Diebstähle all zu viele Fremde direkt miterleben können.  Das sind echte nationalsozialistische und kommnistische und falsch röm.-kath. sozialisierte Charaktäre und Charaktöre. („“Tief eim Toole, zweschr Barcha leith a krachbiese Oobmoonschooft, siehlt on klaut on doos ee laut, leise muss doos ools oogien, doomit mer sawer dovoo pofitiern, haha““)

Und da lacht A. aber schnell. Denn das hat er schon verstanden: „“Tiefeim Toole, zweschr Barcha leith a krachbiese Oobmoonschooft““. Das hat ihm der B. schon hart eingebleut. Und auch eingebleut hat der B. dem A. , blos das Mundwerk zu halten Und wenn sich A. daran erinnert, dann lacht er schneller und auch ein wenig schöner über die Wangen und freut sich ein Bärnwalder aus dem Adlergebirge zu sein, zu sein, zu sein, zu sein. Kostenfrei den schönen bayrischen Wein und das noch kostenfreiere bayrische Bier. Das gefällt dem Hofnarr A. . Das fällt ihm, A. dann spontan wieder ein, A. grient zoerscht awing, dann lacht er aa nooch awng. Nicht wie in Bärnwald als Schirmherre. Da macht das ronde Tschechenhassergesechte keinen lustigen Laut. Nur bieder und verleen seotztr doo on denkt: Gestoola, gestoola, is doos nee schien.Nur a ernstes Schermherregesechte macht dobei. Wiea sech sdoos denkt eim Hofnarraherne doos doosasu sein muus. Rechte Schermeherrn saan imr ernste, denktr sech on siet asuu ernste wier ner koon.

Das war der heutige Tag in Olfen. Mehr war wohl nicht.

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