Überraschung im Adlergebirge

Überraschung im Adlergebirge

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Überraschung im Adlergebirge

Zur Überraschung der Adlergebirgsjugend kommt der Hofnarr auf ganz tolle Ideen, Er sendet plötzlich URL´s von einem bayrischen Sänger. In diesem ersten Lied kommt heraus, das der Obmanschaft des Vereins in Waldkraburg, ohne das direkt von ihr gesungen wird, etwas fehlt.

Vielleicht will er sich doch noch ändern, unser Langsmann und zu den Guten kommen. Vielleicht ist es auch wieder nur eine völlig plötzlich veränderte Grundhaltung von Hartmut Lux, die in drei Minuten schon wieder etwas ganz anderes zutage bringt. Und dann drei Tage später wieder lieb und nett zu sein und eine Stunde darauf sich wieder als Dobermann des Ersten Obmanns im Verein in Waldkraibrg beweisen zu müssen. Niemand kann das heute voraussagen.

Oder er sammelt einfach nr wieder Geld von den älteren Vertriebenen aus Bärnwald im Adlergebirge, um die Tschechen in Neratov wieder zu beleidigen, als „zu blöde sich selbst zu kümmer“, Tschechenhas pur dann wieder. Aber hier einmal zuerst der heutige Tag und seine Gefühle. So erhielten wir heute folgende URLs, die vielleicht ehrlich gemeint waren? Oder doch nur Spot? Wir werden sehen. Heute noch oder in den kommenden Tagen.

Wer ist hier in diesem Lied beschrieben oder gemeint? Waldkraiburg und die Obmannschaft dort oder wer?

und zur Überraschng auch dieses zweite Lied.

Wer ist hier gemeint? Etwa der Prinz des Adlergebirges? Klicken Sie es an und Sie werden es vielleicht erkennen.

Oder was will uns die Hoffnarretei aus Lüdinghausen heute, in der Fastenzeit, damit sagen? Das die Obbleute des Vereins in Waldkraiburg die adlergebirgische Jugend verraten, verachten und ausperren. von ihren absonderlichen Taten. Dann können wir nur sagen: Gott sei Dank machen wir uns nicht schuldig an diesen Taten derArchivarbeiter mit All inclusiv Sauf- und Fresskarten und 5 Wochen Urlaub im Sufetendeuteschen Haus in Waldkraiburg, weil wir nicht mittun in Walldkraiburg bei den Fress- und Sauf- und All inclusive-Orgien und dem Lügen und Betrügen der alten Schule. Denn wir sind die edlere Jugend unserer Ahnen. Das ist kein Eigenlob, sondern nur Fakt und Wahrheit im Adlergebirge. Wir sind genauso, wie die einst guten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im Adlergebirge, vor der Vertreibung der Deutschen aus dem Adlergebirge. Wiehaben das Erbgut unser Ahnen erhalten sind nicht durch Nationalsozialisms und Kommnisms zerstörtes menschliches Treibgut geworden.

Was genau sich Hartmut Lux beim hören dieser Lieder denkt und wa er meint, kann Ihnen nur er selbst sagen, deshalb wie so oft:

Näheres erfahren Sie, die Ehrlichkeit vom Hofnarren vorausgesetzt, bei Hartmut Lux unter Tel. 0160- 913 00 349 oder  hartmutlux@t-online.de

oder im Rathaus in Olfen (nicht vergessen Hartmutlan zu verlangen)
unter 0 25 95 / 3 89-0

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