Hofnarr noch schnell notiert

Hofnarr noch schnell notiert
Tief eim Toole, zeweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
on dr Hoffnarre schnell noch notiert.
Wos lostiches vo dr
Puste (vo sem Odm) vo sem Herrn,
daam Prinza eim Gebarche.
Hofnarr noch schnell notiert
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Notiz des Hofnarren an seinen Prinzen des Adlergebirges:
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Die Notiz des Hofnarren, der Beginn.
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„dem Prinzen geht die Puste aus und Ihm fällt nichts mehr ein was er noch schreiben könnte für einen Blödsinn.
Ich schlage vor entweder die Prinzenmutter oder Herr Mück ist wieder dran
Ein Schirmherr aus Neratov brauch sich nicht vorstellen, ist schon längst gewesen…
Na ja ich habe etwas …..der Prinz fällt vom Schlitten, das wäre doch ein Thema oder der Prinz im Kindergarten in Pollom.“
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Die Notiz des Hofnarren, das Ende.
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Wir, die Adlergebirgsjugend, können die Notiz des Hororrhofnarren unseres Prinzen des Adlergebirges nicht so bestätigen, wie es der Hofnarr Hartmut Lux schreiben tut (schreibt), in die adlergebirgische Geschichtsbücher der Hofnarretei.
Es gibt zu Lebzeiten des Prinzen des Adlergebirges sicher keine Minute in der dem Prinzen des Adlergebirges die Puste ausgeht, hier irrt der Hofnarr.
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Und mit schreiben ist es auch so. Selbst wenn eine andere Person den Text schreibt und der Prinz nur diktiert, ist es doch die Puste des Prinzen des Adlergebirges, die das Schreiben formt. Der gute Hofnarr notiert maximal 6 Zeilen und der Prinz des Adlergebirge in seiner unermesslichen menschenfrendlichen Art, die er von der Großfürstin, seiner lieben Frau Mutter, einer Adergebirglerinn voller Liebe zu den Menschen des gesamten Adlergebirges und der adlergebirgischen Heimart, geerbt hat, in seiner Liebe unendlich fürsorglich zum Hofnarren, schreibt er ihm, dem Hartmut Lux, genau einen halben Roman von 25 Seiten. Eine von vielen gleichlangen Lektionen, wie sich der Hofnarr und vorher als Stellvertreter des Ersten Obmanns Karl Mück des Vereins in Waldkraibrg doch schon hätte kultiviert verhalten können. Waren es lediglich die kommnistischen Verhaltensweisen des Ersten Obmanns, seines einstigen Ziehvaters, das er so schrecklichentkultivierte oder waren es seine Erlebnisse zuhause? Auch und gerade als Neratover, dann noch einmal 25 Seiten wie er sich bei den bestohlenen Mitbürgern aus Neratov und den Spendern aus dem ganzen Adlergebirge entschuldigen soll, auch vor den bereits Verstorbenen für den Betrug, vor jeder einzelnen Spenderin oder vor jedem einzelnen Spender. Und und er macht es einfach nicht. Und kein Vorgesetzter oder der Bürgermeister der Stadt Olfen sagt etwas dazu. Es kann doch nict sein, das im Rheinlande Vorgesetzte sich so verhalten.  Oder doch?
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Es stimmt, als Schirmherr musste sich Hartmut Lux nicht vorstellen, er hat sich nur einkaufen müssen, beim Pfarrer in Neratov, um als falscher Schirmherr vorgestellt zu werden. Allerdings musste er sich bei der „Sudetenpost“ in Wien schon selbst als Schirmherr vorstellen, das unterschlägt Hartmut Lux glattweg. Und wenn er das mit dieser Information tut (macht), was wird er wohl mit dem gespendeten Geld getan haben? Nichts unterschlagen? Wer sagt so etwas?
Aber Schirmherr ist er eben nicht von seinem Geld geworden oder weil er gemauert oder verputz hat an der Kirche in Neratov, sondern von dem Geld, das er unter absichtlicher und auch auch nur  vorsätzlicher Vorspiegelung falscher Tatsachen diesen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern abgezogen hat. Und das als Angestellter in der Stadt Olfen, als Amtsperson, als städtischer Gerichtsvollzieher. So ist seine Arbeit eben als Amtmann. Und sein Vorgesetzter und der Bürgermeister von Olfen decken das wirklich? Oder wissen sie es nur nicht oder sehen einfach weg und lachen über die Dummheiten der Spendenden, unseren Landsleuten aus dem Adlergebirge, lachen über dieso abgezogenen und einst vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, wie es Hartmtlan selbst tut?  Wer sagt das?
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Aber dann tut er doch seine Pflicht als Hoffarre und schreibt: „Na ja ich habe etwas …..der Prinz fällt vom Schlitten, das wäre doch ein Thema oder der Prinz im Kindergarten in Pollom.
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Das gefällt uns schon besser. Aber in Pollom, das kann der erkaufte Schirmherr aus Lüdinghausen nicht wissen, weil er nichts anderes weis vom Adlergebirge, außer dem Gelder Einnehmen und Einstecken. Schirmherrschooftlan keefa, onser Hartmutlan, gibt es keinen Kindergarten. Ja diese Kenntnisse eines Schirmherrn von Neratov über das Adlergebirge sind mager. Magerer noch als jene des Karl Mück, seines einstigen Ziehvaters und dann Rausschmeißers.
Denn das ist ein Thema für den Prinzen des Adlergebirges, mit seinen Enkeln im Adlergebirge die Pollomer Koppe hinunter oder die Sattler Koppe oder die beiden Deschneier Koppen oder einfach nur so mit dem Schlitten hinter einem Subaru Legasy hergezogen zu werden. Eine gute Idee. Aber das ist Freede und eigenlich nichts zum Lachen. Reine Freede. Es ist reine Freede mit den Kindern und den Enkeln im Adlergebirge auf den nicht gestreuten und toll verschneiten Straßen, angebunden an die Anhängerkupplung der Prinzenkutsche, einmal nicht drinnen im Warmen, der Schlitten und obendrauf der Prinz des Adlergebirges, mit den Kindern und den Ekeln, den Urrenkeln der Vertriebenen aus dem Adlergebirge, eben allesamt Adlergebirgler, von Gießhübel, über Pollom, den Rurta Hiewl (auf der Vorbergestraße 310) nauf on darch Pooloon on Sottl, darch Deschnei, darch Luisental, Saufloß, Himmlisch Ribnai on iwr Rokitnitz bis nonder nooch Grulich. On darte eim Kloster am Altare a poor Kera oozinda, fier die schien satanische Brut ei dr Obmoonschooft vo daam Vereine ei Waldkraiborch, doos se widr zericke kumma mechte, zu daan Guten on aa on onsern Herrgoot glawa, wie doos asuu is eim Gebarche, on doos diedee Brut aa doodoozu bereit is, de Sinda zo berojn. On doonoochte gieht doos widr zerricke iwrs Wichstadtl, donochte Doitsch Pitrsdarf on Bimsch Pitrsdarf (Böhmisch Petersdorf), widr zerricke zr Verwondschooft foohrn on daan schien aala gruußa Schlieta ei de Scheune schoffa. Wie doos sech gehaarte.
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Das ist Freede, hat aber nichts mit der Arbt eines Hofnarren zu tun. Es sei den, er laaft die ganze Strecke nawaher. Doos were lostich. Dooswere awr aa vielzo gruße Arbt fier en eigekeefta Schirmherrn voo Neratov, on asuu a huuche Omtspersun ei Olfen eim Reinlande. Odr nee?
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Näheres erfahren Sie, die Ehrlichkeit vom Hofnarren vorausgesetzt, bei Hartmut Lux unter Tel. 0160- 913 00 349 oder  hartmutlux@t-online.de

oder im Rathaus in Olfen (nicht vergessen Hartmutlan zu verlangen)
unter 0 25 95 / 3 89-0

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