Prolet und Lügenhammel

Prolet und Lügenhammel

„Tief eim Toole. zweschr Barcha. leith mei schiene kleene Heemt“

Prolet und Lügenhammel

Jetzt hat Hartmut Lux entweder seinen moralischen oder er ist ein wenig enttäuscht von sich selbst. Er bezeichnet sich jetzt selbst plötzlich selbst als Prolet und Lügenhammel.

Das ist kein guter positiver Ausgang des heutigen Tages. Wir hoffen er zieht sich selbst wieder aus seinem Tief heraus. Es ging so gut und jetzt das.

Sicher, er hat schon recht, wenn er sich als Prolet und Lügenhammel bezeichnet. Aber das hat doch nichts mit seinem Posten als Hofnarr zu tun. Und auch nichts mit dem heutigen sonnigen Rosenmontag. Alles war gut und wurde so positiv und jetzt diese negative Selbstanschuldigung. Sie verdirbt uns damit in Dresden ein wenig diesen so schönen Tag. Wir wollten jetzt nach dem Abendmahl ein wenig Pollomer Wossr trinken.  Gut, er, Hartmut Lux, ist nicht hier und kann das köstliche Selbstgebrannte nicht mittrinken. Es hätte dem Hofnarrn sicher nicht auf diese Gedanken gebracht, wäre er heute nach Dresden in die adlergebirgische Mitmachzentrale gekommen und hätte er mit der Adlergebirgsjugend und den Überraschungsgästen mitgefeiert, sich dann als achter Wagen in den Umzug um den Wohnzimmertisch angeschlossen. Es wäre schon gegangen. Er ist doch der, der sich in Anwesenheit des Prinzen des Adlergebirges am meisten herausnehmen darf, als dessen Hofnarr, nicht als Privatmann, da gilt diese Sonderbehandlung und Erlaubnis aufzumucken nicht. Der Hofnarr darf sich viel mehr herausnehmen als die Obleute Karl Mück, Dr. Herbert Schreiber, Dr. Elfride Baars, Waltraud Kühn, Iris Schindler, Horst Schindler, Günter Wiptophil, Gottfried Schwarzer, Elisabeth Pischel, Kalle, Manfred Rolletschek und die hier nicht genannten Obleute des Verein in Waldkraiburg und den Landschafts-, Kreis- Ortschaftsbetreuern, wie Franz Dörner seine Tochter, Antje Huchtzermayer etc.

Hartmut, lieber Hofnarr, bitte höre auf damit, dich selbst zu quählen. Morgen ist ein neuer Tag. Und wenn wir mit deinem Vorgesetzten sprechen, falls er gleich anruft, werden wir ihn bitten, auf dich auf zu passen, damit du dir nicht etwa plötzlich selbst was antust.

Wir, die Adlergebirgsjugend, stehen alle hinter dir, dem ersten Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge. Wir brauchen dich noch.

Wehret immer den Anfängen in der heutigen Zeit. Auch du, lieber Hartmut. Selbstmord ist keine Lösung, lieber Hartmut.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden
0351 / 810 83 99

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