Adlergebirglerischer Hofnarr hält Hof 12.02.2014

Adlergebirglerischer Hofnarr hält Hof

„Tief ein Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene klene Heemt“
on dr Hofnarr vo onserm Prinza,
held senn Hof ei Liedinghaus. On sprecht:
Glawa se mer dooch, immr nerr daam Hartmtlan, liewe Bestohlane,
se hoons ju sunnst aa schuun getoon.

Adlergebirglerischer Hofnarr hält Hof

Keine Angst liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler,

die Geschichte ist schnell erzählt und kommt sowieso auf die Seite, die sich ausschließlich mit Karl Mück und den von ihm in Schach gehaltenen Kommunisten und den alten Nazis und Kommunisten und schon immer falsch röm.- kath. sozialisierten unchristlichen Geschäftsführerinen und Restobleuten befasst.

Was wichtig war für die Auswahl von dem bereits in der Rheinländischen (Münsterland) als Hoffnarr für die Stadt Olfen arbeitenden Hartmut Lux, als Hofnarr für das Adlergebirge bzw. unseren edlen Prinzen des Adlergebirges gewesen ist und immer noch ist, ist sein Hmor.

So schreibt er auf Gästebuchseite der Webseite des ehemaligen Internetaftritts des Vereins in Waldkraiburg, den er dem Verein gestohlen hat, folgendes. Ehrlich, er schreibt in sein jetzt eigenes, da von ihm gestohlenes Gästebuch, vom Verein in Waldkraiburg gestohlenes Gästebuch, nachfolgenden Text, immer auch als offizieller Hofnarr des Adlergebirges wohlgemerkt:

166) Hartmut Lux
aus NRW
Liebe Heimatfreunde, ich möchte ausdrücklich an dieser Stelle noch mal auf meine Distanzierung hinweisen von den Aktivitäten und Äußerungen des sogenannten „Prinzen von Pollom“ alias Harald Scholz, alias „Max aus der Sonne“.
Auf seiner Internetseite die er „die einzige offizielle Seite des Adlergebirgsvereins“ nennt, verbreitet er absichtlich Lügen und Unwahrheiten über mich, die teilweise in Beschimpfungen und Beleidigungen enden.
Ich verweise auch noch mal an dieser Stelle auf die Spendenaktion für die Bärnwälder Kirche, ich versichere dass jeder Cent der gespendet wurde , direkt bei Pfarrer Suchar in Bärnwald abgegeben wurde von mir persönlich gegen eine Quittung. Alles ist belegt und einsehbar.
Wäre es anders, so wie der „Prinz von Pollom“ seine „absichtlichen Lügen in ganz Deutschland verbreitet gegen mich, würde die Renovierung der Kirche nicht so weit fortgeschritten sein. Harald Scholz, der sich selber auch bei Facebook als „Botschafter des Adlergebirges“ bezeichnet, schadet und stört durch sein krankhaftes Verhalten die grundsätzliche Freundschaftliche Beziehung zwischen den Deutschen und tschechischen Bürgern im Adlergebirge.
Harald Scholz oder wie er sich selber nennt der „Prinz von Pollom“ ist für mich ein unter einer Psychose erkrankter Mensch, der in einer anderen Welt lebt. Alles was er auf seiner Internetseite verbreitet, entspricht nicht der Wahrheit, sondern ist von Ihm frei erfunden und er lügt absichtlich um den Menschen die er namentlich erwähnt zu schaden.
Er verunglimpft und beleidigt nicht mur mich alleine, sondern auch alle Vorstandsmitglieder des Vereins der Adlergebirgler. Ich darf Sie bitten nicht auf hin „reinzufallen“ und seinen Aussagen keinen Glauben zu schenken.
Mit heimatlichen Grüßen
Hartmut Lux
  hartmutlux@t-online.de   http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de   12.Februar 2015

Unser Landsmann Hartmt Lux, unser Hartmtlan, erster offizieller Hofnarr des Adlergebirge, persönlicher Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges schreibt in seiner Funktion als offizieller Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges und seiner persönlichen Hofnarrenhalterung am 12.Feber, nach ernsthafter Absprache mit seinem Spiegelbild, dass er, sein Spiegelbild, sämtliche Cents beim Pfarrer in Bärnwald abgegeben hat. Das ist alles natürlich und sicher unbestritten. Niemand macht ihm, Hartmtlan, diese Cents streitig.

Aber es geht um die Euros, um die fehlenden, und um jene mit denen er sich zum Schirmherrn in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge eingekauft hat. Er hat sich von den Geldern der älteren Frauen der Generation, die vertrieben wurde, und Gott habe sie seelig, fast 90 Prozent der Damen sind bereits verstorben und erfahren so nicht mehr, dass Ihr Hofnarr, denn Hartmut Lux ist auch der Hofnarr aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, auch der Hofnarr der bereits verstorbenen Menschen des Adlergebirges, nicht allein der persönliche Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges, wie er, wie Hartmut Lux sich in seiner besonderen Art bereits bei der Geldübergabe, mit deren Geld zum Hofnarren gemacht hat und so eingekauft zum Schirmherren in Neratov. Er, unser aller adlergebirglerischer Hofnarr, hat dieses auch noch an die „Sudetenpost“, mit sich als Einsender nd Autor, nach Wien gesandt, um sich und sein Spiegelbild auch dort erwähnt zu bekommen. Einmal als Schirmherr und dann als Berichtschreiber. Ist das nicht lustig. Echt Bärnwalder Hofnarre für unseren schönsten und höchsten Adlergebirgler, unseren Prinzen des Adlergebirge haalt.

So war für ihn, Hartmt Lux, auch im Innersten gewährleistet, dass sein Betrug an den Vertriebenen, an der Pfarrei, am tschechischen Pfarrer, an den Behinderten in Neratov und an an der Kirche in seinem Geburtsort Neratov / Bärnwald im Adlergebirge durch ihn selbst, für ihn und alle Zukunft, für immer dokumentiert ist. Da gibt es jetzt keinen Weg mehr zurück.

Und das alle Tschechen verunglimpfende Gerede des seine Hofhalterei als erster adlergebirgischer Hofnarr des edlen Prinzen des Adlergebirge ist natürlich zu tadeln. Unser Landsmann Hartmut Lux, das der prinzipale Hofnarr nartürlich auch ist, Landsmann, denn ist er doch dort geboren, wo er sich in nationaler Verwirrung als  Retter der Kirche und Schirmherre wähnt. Er schreibt doch allen Ernstes, den Resternst eines Hofnarren vorausgesetzt:  „Wäre es anders, so wie der „Prinz von Pollom“ seine „absichtlichen Lügen in ganz Deutschland verbreitet gegen mich, würde die Renovierung der Kirche nicht so weit fortgeschritten sein.

Er, onser Landsmann und Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges, behauptet also in seinem unübertrefflichen Olfener Tschechenhass, das die röm.-kath. Kirche in Tschechien nicht in der Lage ist, mit seinen Worte „zu blöde“ ihre Kirchen in Tschechien zu erhalten. Das ist schon bedenklich rechts und Fremden- oder Ausländerfeindlich. Aber das braucht er, um sich an Gelder heran zu machen. Braucht er für seinen Tschechenhass und braucht er, um nach Bärnwald im Adlergebirge reisen zu können.

Es gibt keine Leserinnen und Leser dieser Internetseite der Adlergebirgsjugend, die oder der sich nicht abgrenzt von den alten und neuen Lügen und dem alten und neuen Betrügen des Hartmut Lux, wenn er auch unser aller Hoffnar ist. Und auch sämtliche Lügenereien und Betrügereien der Obleute des Vereins in Waldkraiburg an den eigenen Mitgliedern, jenen des Vereins in Waldkraiburg sind bekannt. Allein die Obleute des Vereins in Waldkraiburg können sich aufgrund ihrer undemokratischen Art, der nationalsozialistischen und kommunistischen und falsch röm. – kath. Sozialisation, dem Belügen, dem Betrügen und dem die eigenen Mitglieder des Vereins falsch informieren und aufhetzen, wie sie es im Großdeutschen Reich und der menschenverachtenden DDR gelernt haben, nicht abwenden. Sie bleiben dabei bis zu ihrem Ableben. Genau wie diese beiden Unrechtsregime opfern diese Obleute seit 70 Jahren die eigene Jugend, um selbst an den Fresstöpfen und Sauftrögen der „Adlergebirgsstube“ und des „Sudetendeutschen Hauses“ und im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg das Geld, die Spenden und Mitgliederbeiträge der Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg und der vielen Spenden der anderen Familienmitglieder der Mitglieder einzunehmen undntersich allein zu teilen. Dieses ist unstrittig im gesamten Verein und unter allen Adlergebirglerinnenn und Adlergebirglern. Da gibt es nichts zu glauben. Das ist ein unmstößlicher Fakt. Das sagen selbst der Erste Obmann Karl Mück und begründen dieses auch im öffentlichen Gespräch als eigene Höchstleistung ihrer Arbeit im Verein in Waldkraiburg. Als Leistung im verhassten Deutschland, der Bundesrepublik Deutschland, mit seiner Klassengesellschaft, dem Deutschand das ihr gesamtes Leben die Feindgesellschaft war.

Harmt Lux, wie auch Karl Mück können nicht beleidigt werden. Sie sind wie sie sind. Sie können auch nie zurückkehren, in die Gesellschaft der Guten des Adlergebirges.

Sie sind Tschechenhasser, Menschenverächter, Lügner, mit Freude am Leide anderer Menschen, Frauenhasser, Antidemokraten, kaputt in Seele und Herz und viel zu feige zur Konversation mit der Adlergebirgsjugend, geschweige den mit dem Prinzen des Adergebirges.

Sie haben vor allem erst einmal die dem Prinzen des Adlergebirges und so auch der Großfürstin des Adlergebirges zugesagten Dinge zu erledigen.

Beide, zuerst der adlergebirgische Hofnarr und natürlich auch der Kommnist aus Zeitz.

Und dann haben sie zu erklären, wo die übergebenen Unterlagen die ganze Zeit untergebracht waren und heute sind. Auch, warum weder die unglückselige, unchristliche, befähigungslose Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel noch der Erste Obmann, auch wenn er innerlich nie wieder vom Kommunismus loskommt, die übergebenen Unterlagen nicht gescannt haben und die Originale nicht zurückgesandt haben. Wenn sie, die Oblete und die Geschäftsführein des Vereins in Waldkraiburg schon zu faul sind, oder doch allzu intelligenzfrei, zum Scannen bei ihren Sauf- nd Fressgelagen in den alljählichen „5 Wochen All inclusive Urlauben in Bayern“ auf Kosten der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, so haben diese die Unterlagen des Prinzen des Adlergebirges unverzüglich zurück zu geben.

Dazu braucht es keines Glaubens. Tue wie dir geheißen Hofnarr und fertig

Und du bist doch ziemlich nahe an der Karnevalsgegend am Wohnen.  Versuche doch wenigstens ein wenig den Humor und das Geschick der Karnevalsspäße mit ins Adlergebirge und zum Prinzen zu tragen und nicht deine Porkrollaputzrrei. Da beweisen wir ja mehr Humor von derAdlergebirgsjugend wenn wirdich loben.

Wir loben dich jetzt: „Best schuun onr Schinnstr. Glei hinderm Kalle.“ Beinahe hätten wir das vergessen: “ Als sei Hofnarre beste ju aa glei dr Hichste hindrm Prinza.“

Und wirkich, ihr beide, Hartmutlan und Kalle und daz sämtliche heutigen Obleute in Verein in Waldkraiburg können mit nichts beleidigt werden. Außer Irgendjemand würde schreiben diese Obleute sind ehrlich, sind adlergebirgisch, sind treu, sind gute Obleute. Das natürlich wäre eine echte Beleidigung für jeden von ech aus der heutigen Obmannschaft. Aber niemand in Tschechien oder in Deutschland, schon gar nicht im Adlergebirge wird sich das wagen. Niemand in Lüdinghausen, niemand in Olfen, niemand in Waldkraibrg und niemand in Tröglitz. Niemand auf dieser unserer Erde wird je so etwas von euch behaupten. Niemals, auch in hunderten von Jahren nicht.

Näheres erfahren Sie,
bei angenommener Ehrlichkeit von Hartmut Lux
unter der Telefonnumer 0 25 95 / 3 89-0 (bitte nach Hartmut fragen)

und bei angenommener Ehrlichkeit von Karl Mück
unter der Telefonnummer 03441 / 55 30 45

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