Adlergebirglerischer Hofnarr hält Hof 03.02.2015

Adlergebirglerischer Hofnarr hält Hof

„Tief ein Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene klene Heemt“
on dr Hofnarr vo onserm Prinza,
held senn Hof ei Liedinghausn. On sprecht:
Glawa se mer dooch immr nerr daam Hartmtlan, liewe Bestohlane,
se hoons ju sunnst aa schuun getoon.

Adlergebirglerischer Hofnarr hält Hof

Keine Angst liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler,

die Geschichte ist schnell erzählt und kommt sowieso auf die Seite, die sich ausschließlich mit Karl Mück und den von ihm in Schach gehaltenen Kommunisten und den alten Nazis und Kommunisten und schon immer falsch röm.- kath. sozialisierten unchristlichen Geschäftsführerinen und Restobleuten befasst.

Was wichtig war für die Auswahl von dem bereits in der Rheinländischen (Münsterland) als Hoffnarr für die Stadt Olfen arbeitenden Hartmut Lux, als Hofnarr für das Adlergebirge bzw. unseren edlen Prinzen des Adlergebirges gewesen ist und immer noch ist, ist sein Hmor.

So schreibt er auf Gästebuchseite der Webseite des ehemaligen Internetaftritts des Vereins in Waldkraiburg, den er dem Verein gestohlen hat, folgendes. Ehrlich, er schreibt in sein jetzt eigenes, da von ihm gestohlenes Gästebuch, vom Verein in Waldkraiburg gestolenes Gästebuch, nachfolgenden Text, immer als als offizieller Hofnarr des Adlergebirges wohlgemerkt:

165) Hartmut Lux
aus NRW
Hallo zusammen, wie schon hier im vorherigen Beitrag geschildert, hatte ich noch vergessen,
das dieser selbsternannte „Prinz von Pollom“ nicht nur mich verunglimpft und beschimpft
sogar belästigt, sondern das macht er auch mit dem
Verein der Adlergebirgler.
Es scheint das er unter einer Psychose leidet und sehr verwirrt ist.
Ich möchte darauf hinweisen diesem Menschen kein Glauben zu schenken
Seine eigene Mutter bezeichnet er bei Facebook als „Großfürstin“ des Adlergebirges.
Soll man diese Aussagen für ernst nehmen?
Ich tue es nicht….und lasse mich auch nicht aus der Ruhe bringen von diesem
Harald Scholz alias den selbsternannten „Prinzen von Pollom“
alias „Max aus der Sonne“.
Mit herzlichen Grüßen
Hartmut Lux
  hartmutlux@t-online.de   http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de   3.Februar 2015

Wieder schreibt er ein wenig, als geschasster Stellverteter und rausgeworfener Webmaster der Kommnisten im Verein in Waldkraibrg, die dem besonderen Humor unseres adlergebirgischen Hofnarren wegen ihrer stark stalinistischen Vergangenheit und kommnistischen Schule nichts Lustiges abgewinnen können.

Er versucht sich hier als Arzt. Als Arzt und falscher röm. – kath Geistlicher, denn er schreibt auch, dem Prinzen des Adlergebirges keinen Glauben zu schenken.

Sicher bezeichnet unser Hoffnarr seine Mutter so wie er alle älteren Adlergebirglerinnen bezeichnet die ihm je Geld gegeben haben für seine angeblichen Geldübergaben in Neratov, ämlich als verkalkte Melkkuh, bzw. Melkkühe. Wie er als Mann eben gestricht ist. Und wie er als Parkkrallenputzer in derStadt Olfen seineArbeitverrichtet, in vollkommener Menschenverachtng.

Ein Mann, und wenn er auch der offizelle Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges ist und auch so in die Geschichte des Adlergebirges eingehen wird, hat sich gegenüber Frauen, älteren Frauen und besonders den Vertriebenen, die ihm Geld anvertraut hatten für die Kirche in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge nicht dermaßen zu vergehen. So denkt der Mann auch von seinen älteren Mitbewohnern in Lüdinghausen und in Olfen und auch in seiner Arbeitsstelle im Rathas in der Stadt Olfen.

Da sollte sich die Frauenbeauftragte einmal darum kümmern, sein Chef der Bürgermeister der Stadt Olfen sowieso.

Diesem Hartmtlan. Auch wenn er drei Mal unter dem Schutz des Prinzen des Adlergebirges steht, als dessen Hofnarr, sollte der Prinz da schon auch darauf achten, ihm, seinem ersten Hoffnaren nicht alles durchgehen zu lassen. Er sollte ruhig Kontakt aufnehmen zum Bürgermeister der Stadt Olfen, damit dieser ihn zur Räson zieht.

Näheres erfahren Sie vom Rathaus, der Frauenbeaftragten und dem Bürgermeister unter 0 25 95 / 3 89-0

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