Das hat die Welt noch nicht gesehen

Das hat die Welt noch nicht gesehen

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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Eim Vereine ools zrgieht.
Tuud, Verdarwa, steigt zom Himml,
olles schreit on weent on greint.
Fiert dooss dr Erste Obmoon aa nooch salwr ei,
halfa ihm dooch nooch a poor.

Das hat die Welt noch nicht gesehen

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Unser adlergebirgischer Volksgenosse Karl Mück, geboren in Grulich im Adlergebirge, der seine Arbeit als Erster Obmann des Vereins in Waldkraiburg, in der Manier des obersten Genossen in der UdSSR, Genossen Josef Stalin in Moskau ausübt. Auch wie unser deutscher Hobby-Kommuniste Genosse Walter Ulbricht in Ostberlin oder dessen Nachfolger im Amte des Unrechtsstaatenlenkers Genosse Erich Honecker ebenfalls in Ostberlin ausgeübt, indem er, Karl Mück, mit jungen adlergebirgischen Menschen oder eben auch mit älteren und fortschrittlicheren oder auch nur mit von seiner Meinung abweichend denkenden Menschen entweder keinen Kontakt aufnimmt oder diese einfach, wie die vorgenannten drei Genossen des Unrechts, ausschließen möchte aus seinem bösen Reich, das er sich da geschaffen hat mit seinem Tun im Verein in Waldkraiburg.

Hier sehen Sie unseren Grulicher Ersten Obmann Karl Mück, Führer des Bösen und der Boshaftigkeit, Unterdrücker der Demokratie, Feind der adlergebirgischen Jugend und des Fortschritts im Verein in Waldkraiburg, Dieb der Forderungen im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 und echtes Sinnbild falscher Heimatvereinsführung, Totengräber des Vereins in Waldkraiburg, wie er sich gerne zeigt, in der Zeitzer (Zeitz in Sachsen- Anhalt) Öffentlichkeit, als biederer braver DDRler mit Krawatte und dem unverwechselbaren Hang zum Kleinkarierten, lächeld, die Hinterlist verbergend.

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Karl Mück

Alles was diesen unseren Landsmann und Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg heraushebt aus seiner kleinkarierten Art und Weise und tatsächlich auch auszeichnet, sind sein Hass, seine schon endlosen Lügen und der, trotz Belehrung durch die Adlergebirgsjugend, begangene Betrug an seinen Landsleuten und hier besonders an den älteren Vereinsmitglieder des Verein in Waldkraiburg, die sich selbst diesen Untaten des Zeitzer Mannes nicht mehr wehren können. So muss es die Adlergebirgsjugend tun, wenn sie auch nur einen Funken Zivilcourage in sich trägt und die älteren Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg schützen möchte. Schützen vor den Schäden, die der Erste Obmann Karl Mück mit seiner kommnistischen Soldateska des Bösen, gepaart mit der unglückseligen und unsagbar unseligen und unchristlichen Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel bewahren möchte. Und so ist der Schriftverkehr mit dem Ersten Obmann für die Adlergebirgsjugend, vertreten durch den Prinzen des Adlergebirge auch immer ein einseitiger Schriftwechsel gewesen und wird er bleiben, bis höhere Mächte diesem Schriftverkehr ein Ende bereiten und eine dann ehrlichere, freundlichere, humorvollere, adlergebirschere, intelligentere und somit auch wesentlich bessere Obmannschaft die Geschicke des Vereins lenken wird.

Die Adlergebirgsjugend war immer ehrlich, freundlich, humorvoll, adlergebirsch, intelligent, wenn sie an den Verein in Waldkraiburg undderen verbitterte und hassende ndverhasste Obmannschaft nddie einzelnen Obleute geschrieben hat seit 1969. Immer zuerst drei Mal bittend, dann drei mal erklärend für ganz intelligenzferne Obleute im Verein in Waldkraiburg warum und weswegen sie bittet, dann drei Mal fordernd und erst dann, nach immer und grundsätzlich mindestens neun vergeblichen Schreiben, an den Ersten Obmann Karl Mück, manchmal waren es auch 40 oder 50 Anschreiben, auch an die anderen nationalsozialistischen oder kommnistischen oder falsch röm.- kath sozialisierten bzw. atheistischen (Gottlosen) Obleute, Heimatorts-, Heimatkreis- und Heimatlandschaftsbetreuer gewesen, die in der Regel zu 100 % nicht beantwortet wurden, außer vom an der Leine gehaltenen Ersten Dobermann des Ersten Obmann Karl Mück, von unserem Landsmann Hartmut Lux, onsrm Hartmutlan, dar aa nooch dr prinzipaale Hofnarre ies eim Gebarche.

Antworten auf Fragen von und für Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg blieben schuldig:

Landsfrau Elfriede Baars, Landsfrau Waltraud Kühn, Landsmann Karl Mück, Landsmann Dr. Schreiber, Landsmann Ernst Hermann, Landsmann Wyptopil sen., Landsmann Wyptopil jun., Landsmann Gottfried Schwarz, Landsmann Franz Dörner, Landsfrau Hutzermayer, Landsmann Horst Schindler, Landsfrau Iris Schindler, Landsmann Manfred Rolletschek, Landsmann Rückert, Landsmann Hartmux Lux,  Landsmann  Manfred Lux, Landsmann xyz.

Diese Aufzähung ist unvollständig.

Besonders humorvoll wäre es gewesen, wenn man nicht darüber weinen sollte, dass der Erste Obmann Karl Mück je DINA 4 Seite 1,00 DM gezahlt haben wollte und man hätte seine Antworten noch mit DM 1,00 je Seite bezahlt. Was für ein Ansinnen dieses kleinkarrierten Kommunisten. Gott sei Dank war er nie fähig eine DIN A 4 Seite zu schreiben. Ein bis vier Sätze waren die Norm des Kommnisten bei seien Antworten. Dann war bereits Ende der Fahnen- bzw. Ahnenstange mit seinem Wissen vom Adlergebirge. Er wagte es wirklich grndsätzlich an die Ortsbetreuerin Frau Antje Huchzermayer zu vereisen, diese würde sich um Pollom und Sattel kümmern. Er als Erster Obmann habe es nicht nötig, sich um derart kleine Dörfer zu kümmern. Er selbst befasse sich nicht mit derartig kleinen Dörfern, für ihn nur Nebensächlichkeiten aus dem Oberen Adlergebirge, er sei schließlich Städter, da er aus Grulich kommt.

Als Beispiele von Schreiben der heutigen Obleute sei hier ein Beispiel einer intelligenzfreien Antwort von Frau Dr. (DDR) Elfriede Baars aufgezeigt, die da im Gästebuch des Vereins in Waldkraiburg schreibt, so wie sie ähnlich desinteressiert und abweisend und intelligenzbefreit allen Interessieren schreibt, als Mundartbeaftragte des Verein in Waldkraiburg, ob Mitglied oder nicht, die bei ihr anfragen:

EIN ECHTES BEISPIEL:

“ Lieber Rainer!
Welcher Reiner bist du denn überhaupt? Mir ist noch nie eien Buch über Katscher “ ein Wolf kommt selten allein“ untergekommen. eine romanhafte Ausschmückung einer eventuellen Begebenheit bringt sowieso nichts. Wölfe gab es schon lange nicht mehr im Adlergebirge ebenso wie Bären. Ich kenne keine Notiz in einer der Kirchenchroniken. Lohnt sicher nicht nach dem Buch zu fahnden. Elfriede Baars „

ENDE DES ECHTEN BEISPIELS DES SCHREIBENS EINER DDR AKADEMIKERIN IN DER HEUTIGEN OBMANSCHAFT DES VEREINS IN WALDKRAIBURG AN EINEN JUNGEN ADLERGEBIRGLER

der junge Adlergebirgler hatte vorher geschieben:

BEGINN

“ Wer kennt den Roman von Linnea Mael – Rosina Plessel “ Ein Wolf kommt selten allein“? Er spielt,soweit ich weiß, im Adlergebirgsdorf Katscher im Mittelalter. Lohnt sich´s den zu lesen oder gibts da irgendwo Rezensionen? “

ENDE

So geht eine kommnistische unchristliche, angeblich adlergebirgische Frau Dr. aus Halle in Sachsen-Anhalt mit einem am Adlergebirge interessiert anfragenden jungen Adlergebirgler aus der Münchner Gegend um. Um ihre Beweggründe auch wirklich nichtstnz müssen klar zu stellen. Obwohl es in ihr Fach als Obfrau für Sprache fällt diese Anfrag des Herrn Rainer W. zu beantworten, richtig zu beantworten, als angebliche DDRAkademikerin.

Toll dieser Stalinismus in den Köpfen der heutigen Obleute aus der DDR. Hautsache 5 Wochen Urlaub im gehassten Bayern auf Kosten der Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg verbringen, aber keine Minute Arbeit für Mitglieder des Vereins erledigen, das ist gelebter Kommnismus einer Akademikerin aus der DDR im Verein in Waldkraiburg.

Dieses Beispiel ist ein Beispiel von hunderten, die allein auf Frau Dr. Baars zutreffen, die da im Sinne des Ersten Obmann Karl Mück nichts erledigt. Fressen, Saufen, Geld aufbrauchen, ist das altkommnistsche Sprichwort dieser Obleute unter Karl Mück. Frei nach dem Slogan Walter Ulbrichs: „Es ist noch viel mehr aus den Betrieben heraus zu holen.“ Es ist eben der Kommnist Karl Mück aus Zeitz, der diesen Heimatverein zu Tode richtet und richten lässt.

Sämtliche Obleute arbeiten derart, einschließlich einst der heute geschasste ehemalige designierte Erste Obmann, damals noch Stellvertreter unser Landsmann und Erster Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges, Hartmut Lux.

Und der heute designierte, Erste Obmann, unser Landsmann  Günther Wyptopil ist haargenauso gestrickt. Genauso. 100 Fotos und den Bericht vom Treffen in Rokitnitz,  ist der unglückselige adlergebirgische Lügner noch der Adlergebirgsjugend schuldig, vom Schülertreffen der Adlergebirgler in Rokitnitz 2014, zum Annafest.

Wie alles was diese Obleute und designierten Obleute des Verein in Waldraiburg tun, etwas fest zusagen, etwas fest in die Hand versprechen oder einfach nur so versprechen, bereits bei der Zusage, beim Versprechen etwas zu tun, wissen sie, dass sie verlogen sind und grundsätzlich wortbrüchig werden. Früher sagte man zu derartigen Menschen immer Lumpenpack. Heute sagt man Obleute des Vereins in Waldkraibrg zu derartigen Menschen. Es wird die Zeit kommen, da wird es ein geflügeltes Wort für Lügner und Wortbecher geben: „Adlergebirgler“ wird man sie nennen, „Waldkraiburger“ auch und „Obleute“ oder auch nur kurz „Sudetendeutsche“. So weit haben diese kommnistisch sozialisierten Sudeten es schon gebracht.

I
Trau schau wem, blos keinem Obmann aus Waldkraiburg.

II.
Trau schau wem, blos keinem Waldkraiburger.

III.
Trau schau wem, blos keinem Adlergebirgler.

IV.
Trau schau wem, blos keinem Sudetendeutschen.

Und wem verdanken wir das alles?

Natürlich:

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  Karl Mück

Nicht ein Wort kommt aus seinem Hals, mit dem er sich entschuldigt für seine Missetaten und für sein hasserfülltes Leben und sein egoistisches Treiben, er nennt es arbeiten im Verein in Waldkraiburg. Eher bekommt Karl Mück einen Kropf. Dermaßen verkommen und fehlentwickelt sind sein stalinistischer Charakter und sein immens intelligenzfreies Wissen um adlergebirgische Freede und Freundschaft.

Näheres erfahren Sie immer am Besten und eigentlich ausschließlich, wenn er ehrlich wäre, direkt von Karl Mück in Zeitz / Ortsteil Tröglitz unter

03441 / 55 30 45

 

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