Sie bestehlen die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ihrer Heimat

Sie bestehlen die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ihrer Heimat.

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„Tief ein Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt.
Werd ma schun joohrelang bestohla,
vo dann Obloita eim Vereine, ei Waldkraiburch,
wie kunde doos denn andersch sein,
jedes Joohr, schunn Toch om Toch.“

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Sie bestehlen die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ihrer Heimat.

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Alles was die heutige Obmannschaft Vereins in Waldkraiburg leistet ist, das Bestehlen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler um ihre Heimat, ihre Ehre und Würde und um ihre Unschuld.

Sie hassen die Menschen, die heute im Adlergebirge leben und das nur, um 5 Wochen kostenfreien Urlaub im ihnen ebenso verhassten kapitalistischen Bayern machen zu können.

Die späte Rache der unchristlichen, nie röm.-kath. gewesenen Menschen in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg, einschließlich des aufs beißen reduzierten Dobermann Hartmut Lux, der auch als Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges Funktion und Dienst hat.

Macht sich der Prinz des Adlergebirge da nicht nicht mitschuldig. fragt sich da die Adlergebirgsjugend, wenn er, der Prinz des Adlergebirge, nicht diese Obleute unter dem Ersten Obmann Karl Mück nicht sofort aus ihrer Funktion hinauswirft?

Näheres erfahren Sie ausschließlich von Karl Mück in Zeitz / Ortsteil Tröglitz unter

03441 / 55 30 45

http://rotary1800.org/_rocas/rocas_soap_supplier.php?cty=14&ctid=3456&cid=71

Karl Mück

 

 

 

 

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