Opfer braunen Terrors

Opfer braunen Terrors
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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leiht mei schiene kleene Heemt“
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Opfer braunen Terrors

Aus Anlass der Bomberangriffe der Westalliierten zur Befreiung Deutschlands und der Welt von dem Terrorregime der Nazis, sprich von dem Regime der NSDAP und allen anderen in Berlin am Terror gegen Menschen in Europa Beteiligten und zum Gedenken an alle Menschen, die von der feigen, hinterlistigen und verlogenen Deutschen Wehrmacht überfallen wurden, gequählt, erniedrigt und ermordet.

Zum Gedenken an alle Menschen, die mit Mord überzogenen und dann damit in den widerrechtlich besetzten Gebieten unschuldig zum Tode geführt wurden, durch eine Menschen verachtende deutsche Regierung in Berlin und allen damit verbundenen Kriegsgebieten. Aus Anlaß, dass sich so viele Menschen freiwillig und ohne Widerstand zu leisten  in diese Verbrechen haben involvieren lassen und so zu Mitwissern der Verbrecher wurden, haben wir heute, am Samstag, den 13.Feber 2015, eine adlergebirgische Arbeitsgruppe mit dem Namen „Wider den braunen Terror“ gegründet. Eine Gruppe, wie diese bereits das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 forderte.

Sicher sind auch Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, bzw. Nachfahren von Menschen aus dem Adlergebirge in dieser durch die von der feige agierende deutschen Angriffskriegsmaschinerie verursachten Bombenangriff auf Dresden in dem „Feuersturm“ in Dresden umgekommen.

Wir gedenken der Opfer und deren Verwandten und heutigen Nachkommen dieses unnützen Opfers für eine braune Diktatur auf deutschem Boden, bzw. gedenken den mtigen Menschen diehalfen diese braune deutsche Diktatur hinaus zu treiben aus Deutschland, Europa und der Erde.

Wir vergessen am heutigen Tag nicht jener Opfer zu gedenken, die sich als Adlergebirgler dieser tollwütigen Regierung in Berlin widersetzt haben. Diesich nichteinspannen ließen und nicht mit in den Angriffskrieg der Deutschen Wehrmacht gegen Polen und Europa zogen, sonden durch ihren persönlichen Freitod Widerstand zeigten. Drch Adlergebirgler, die sich in noch in den Kasernen dem Dienste in der Deutschen Wehrmacht entziehen wollten und dann durch Standgerichte eine mehr als unmenschliche Ermordung durch deutsche Gerichte und dann deutsche „Kameraden“, eben deutsche Soldaten erfuhren. Das alles, zur angeblichen Hebung der Kampfmoral der anderen „Kameraden“ und deutschen Soldaten, jenes „braunen“ Unrechtsregimes das ausschließlich Leid über das Adlergebirge und alle seine Bewohner bracht. Es brachte nicht für ein Decka Gutes, nicht für ein Gramm, dieses braune Regime, wenn auch einst einmalig, mehr oder weniger demokratisch gewählt, für diese unsere  Landsleute und hunderttausend andere Deutsche, die den Krieg nicht mittragen wollten, mit Hilfe von diktatorischen den Menschen verachtende Maßnahmen, unsere Landsleute vom Leben zum Tode bringen ließen, von eigenen aufgehetzten oder unterdrückten Kameraden, eben deutschen Soldaten. Vergessen wir das bitte nie. So steht es im Archiv der Adlergebirgler in Dresden.

Wir, die Adlergebirgsjugend, gedenken nicht nur am heutigen Tag, dem 13. Feber, an diese hier aufgezeigten Opfer aus aller Herren Länder und den Opfern in Dresden und unserer Heimat, dem Adlergebirge.

Wehret den Anfängen in der heutigen Zeit. In Dresden und ganz Deutschland.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden
0351 / 810 83 99

 

 

 

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