Was ist denn los in dem Verein in Waldkraiburg?

Was ist denn los in dem Verein in Waldkraiburg?

„Tief ei Bayern, ist ein Verein, könnte nicht viel schlimmer sein,
Obmoonschoft, oh Obmoonschooft, sei dooch nee asuu.“

Was ist denn los in dem Verein in Waldkraiburg?

Einmal fragten wir an beim Webmaster des Vereins in Waldkraiburg Herrn Hartmut Lux, der nun seit diesem Jahr offiziell zum Hofnarren ernannt wurde, für den Prinzen des Adlergebirge, ob er die Unterlagen die in Bärnwald in der Prinzenkutsche lagen, einem Subaru Legasy, es waren wohl ca. 180 Seiten Dokumente, so auch die Totentafel und das Original der von vier Pollomer Bürgerinnen und fünf Pollomer Bürgern zusammengetragenen Einwohnerlisten mit Hausnamen und kleinen Anekdoten zu fast jedem Haus festhalten könne im Internet.. Auch und besonders von Häusern, die nicht mehr existieren.

Rokolle im Adlergebirge, Quelle, Schwesternhaus,

Hierin lagen die Papiere für useren Landsman Hartmut Lux für den Einbau in die Internetseite des Vereins in Walsdkraiburg, als er sich ons aals doos Wonderkend eim Vereine ei Bärnwald im Adlergebirge vorstellte.

 

Herr Hartmut Lux vermittelte den Eindruck eines beflissenen, aufrichtigen und ehrlichen Adlergebirglers, er zeigte dem Prinzen des Adlergebirge das Dorf Neratov und erklärte einiges ausseiner Kindheit und von seinem Heimathaus das er uns auch zeigen wollte.
So war das Vertrauen sehr groß, dass Hartmut Lux innerhalb kürzester Zeit aufbaute und der Prinz des Adlergebirges vertraute daraufhin diese Originalunterlagen dem, so wie er meinte, aufrichtigen, ehrlichen und treuen Mann an. Zwar beschlichen den Prinzen ein paar Gefühle der Abneigung gegen die allzu hingebungsvollen Worte, wenn auch ein wenig holprig vorgetragen von Herrn Hartmut Lux, aber wieso einem Man nicht vertrauen, der anbot das Dorf der Ahnen mit diesen Papieren im Internet zu repräsentieren, wie es eigentlich bereits das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 forderte. Der damals als guter Mann sich generierende adlergebirgische Landsmann Hartmut Lux sagte zu die Unterlagen zu sichten, zu scannen und themabezogen in die Seite des Vereins in Waldkraiburg unter der Gemeinde Pollom ein zu bauen. Er erklärte auch ausschweifend, er sei dafür schon der richtige Mann, er sei in der Obmannschaft des Verein in Waldkraiburg sozusagen für die neuen Medien zuständig und verantwortlich. Die anderen Obleute könnten das sowieso nicht, so Hartmut Lux zum Prinzen, die Papiere über Pollom seien bei ihm in den besten Händen.

Kaum hatte Hartmut Lux dies gesagt, und schon hatte es der Prinz des Adlergebirges ihm auch geglaubt. Glaubt er, unser Prinz doch an das Gute im Adlergebirgler. Das alles trotz der vielen, vielen schlechtesten Erfahrungen die ein junger Mensch aus einer Familie aus dem Adlergebirge machen konnte, von seiner landsmannschaftlichen Vertretung, hier dem Verein in Waldkraiburg, bzw. dessen zu 100 % rein nationalsozialistischen und falsch röm. – kath. sozialisierten Obleuten. Was Erfahrungen seit 1969 anbelangte.

Mit Freede glaubte also beim Treffen mit Hartmut Lux. in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge, der Prinz des Adlergebirge an das Gute in Hartmut Lux. Aber es blieb bei dieser voreiligen Vorfreede.

Nichts, aber auch gar nichts durfte der gute Hartmut Lux allein entscheiden im Verein in Waldkraiburg. Er war der Haus- und Hoflakai des zuerst nationalsozialistisch und später kommunistisch sozialisierten Grulichers, dem verschwiegenen Kommunisten Karl Mück, der sich unter dem Vorwand katholisch zu sein, bereits mehrfach versuchte sich an Futtertrögen zu platzieren die ihm so nicht zustehen.

Auch war Hartmut Lux intellektuell nicht in der Lage und ist es nie gewesen diese Papiere des Prinzen des Adlergebirge und der anderen vertriebenen Pollomer Bürger zu sichten und einer ordentlichen Verwertung auf der Webseite des Vereins zukommen zu lassen. Er hatte von Beginn seines ersten Treffens mit dem Prinzen des Adlergebirges an nichts anderes getan als reinweg nur gelogen.

Dieses konnte und durfte der edle Prinz des Adlergebirges nicht annehmen. Obwohl die Menschenkenntnis jedem Menschen, der Hartmut Lux das erste Mal sieht, erkennen lässt, dass dessen fliehender Blick auf nichts anderes hinweist als auf seinen verlogenen Charakter. Es ist nicht Schüchternheit oder Verlegenheit, es sind Unanständigkeit, Hinterlist, Feigheit und eben absolute Unzuverlässigkeit, sprich berufsmäßige Verlogenheit und Bütteltum.

Langer Rede kurzer Sinn: Bis heute hat Herr Hartmut Lux sein Wort gebrochen, er hat gelogen. Bis heute hat Herr Hartmut Lux nichts zurückgegeben. Er hat gestohlen. Es sei denn die Unterlagen liegen noch Archiv in Waldkraiburg. Dann wären sie zwar dort gut verwahrt, aber der adlergebirgische Lügner Hartmut Lux hat dieses nie mitgeteilt, weder der Adlergebirgsjugend noch dem Prinzen des Adlergebirge.

Sollte sich herausstellen, dass die Unterlagen durch kommunistische Hand dem intelligenzfreien Hartmut Lux entwendet wurden und dieser Karl Mück die Unterlagen besitzt oder er diese in das Archiv in Waldkraiburg verbracht hat, wäre das auch zu begrüßen. Aber diese Kommunisten haben ebenfalls keine Nachricht abgegeben an den Prinzen des Adlergebirge oder an die Adlergebirgsjugend.

Karl Mück der eigentliche übriggebliebene Superkommunist mit falschem röm. – kath. Deckmäntelchen weigert sich mit dem Prinzen des Adlergebirge zu kommunizieren, auch und gerade nicht wegen dessen Unterlagen, die vielleicht noch der Hofnarr Hartmut Lux haben müsste.

Jene Unterlagen, die der erste Erste Jungobmann des Vereins in Waldkraiburg 2007 in ebensolcher freedevoller und heimatlicher Verblendung und einem adlergebirgischem Wunschdenken an das Gute im Ersten Obmann, diesem Stalinisten Karl Mück aus Zeitz, Ortsteil Tröglitz in Sachsen-Anhalt, in Waldkraiburg übergab, weil er ja der angab das er der adlergebirgische Gralshüter sei, so wie er sich immer nannte im Verein in Waldkraiburg, sind ebenfalls bis heute nicht in die Webseite des Vereins in Waldkraiburg eingearbeitet.

Bis heute ist nicht geklärt, arbeitet diese kostenfrei in Bayern 6 Wochen urlaubende Bande der heutigen Obleute des Vereins in Waldkraiburg die Unterlagen, mithin mehr als 400 Blatt DIN A 4 und davon mehr als 95 % Originale, ca. 5 % Kopien, bzw. Durchschriften mit Kohlepapier gefertigt, als Originale, und einen Schuhkarton voller Fotos von mehreren Familien aus Pollom und Sattel und Gießhübel und Böhmisch Petersdorf ins Archiv oder die Webseite mit ein oder nicht. Sind diese Unterlagen nur abgelegt, bereits archiviert oder harren diese Unterlagen noch der Bearbeitung.

In jedem Falle aber ist zu sagen, dass diese in Bayern jedes Jahr 5 Wochen auf Kosten der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler urlaubenden Personen aus der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg in jedem Falle alle als Diebe, Lügner, Räuber und Urkundenunterdrücker bezeichnet werden dürfen.

Bis heute ist wider der Satzung des Vereins in Waldkraiburg keines der oben erwähnten Originale in „Mei Heemt“ oder dem „Trostbärnla“ beschrieben worden.

Bis heute ist wider der Satzung des Vereins in Waldkraiburg keines der oben erwähnten Originale auf der Webseite des Vereins die der Landsmann Hartmut Lux dem Verein gestohlen hat oder auf der neuen Webseite des Vereins in Waldkraiburg erschienen.
Im Verein in Waldkraiburg ist nichts los als Chaos und Lüge.

Allein am Beispiel einer Leihgabe an das Archiv der Adlergebirgler, wird das Chaos sichtbar das es bei diese intelligenzfernen Personen gibt die festhalten an den antidemokratischen Bräuchen des Nationalsozialismus und des Kommunismus gepaart mit falsch röm.-kath. sozialisierter Lüge. Adlergebirgisch ist das nicht.

Im Verein in Waldkraiburg trifft sich der gemeine Hass auf alles was tschechisch ist, auf Tschechen und das heutige Adlergebirge und deren Menschen. Hass auf Tschechen vom feinsten meinen die heutige Obleute ist das. Dieser Hass auf Tschechen trifft sich im Verein in Waldkraiburg mit den Anwendungen von nationalsozialistischem Brauchtum und kommunistischer Menschenfeindlichkeit und den Lügen der falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute und Geschäftsführerinnen, am Beispiel der unglückseligen, angeblichen Archivleiterin, Frau Elisabeth Pischel.

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