Trennung der Webseite

Trennung der Webseiten

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

wird in der Zeit vom 01.04.2015 bis 01.05.2016 getrennt von der Homepage (Webseite) adlergebirgsverein.de zu einer gesonderten Infoseite (Webseite) über Loite die sech salwr beginstiga on ne on andre denka, asuu wie doos seit 1969 eim Vereine ei Waldkraiburg asuu iblich gewaasa is. On die desweecha a nischst nee uff dar Seite adlergebirgsverein.de verlaarn hoon.

„Tief eim Toole, zweschr Barcha,
lein Oobloite aus Waldkraiburch, leith aa onsr Hartmutlan,
leith mitadrinne, leith on leith on heldt die Hende uff.“

Trennung der Webseite

Nicht wie bei der Trennung des bildungsfernen Webmasteres Hartmut Lux, des Vereins in Waldkraiburg, von dessen Verantwortung für die Webseite des Vereins in Waldkraiburg mit dem Namen hhttp.:www//heimatlandschaft-adlergebirge.de durch die fristlose Entlassung durch den kommunistisch sozialisierten Ersten Obmann aus Zeitz, Ortsteil Tröglitz in Sachsen-Anhalt, wegen der über 750 km langen bildungsferne von adlergebirgischer Kunst und Kultur des Landsmannes Hartmut Lux, weswegen dieser sich gegen die Übergabe des Webseitennamens entschloss und die Webseite mit sich nachhause nahm, sozusagen dem Verein in Waldkraiburg entzog. Dieses war sicher eine der berühmten und berüchtigten den Vertriebenen nachgesagte Reaktion, wie sie in Witzbüchlein vorkommt,alles zu raffen, was Hartmut Lux unser Landsmann aus Neratov / Bärnwald im Adlergebirge hier praktizierte. praktizierte = ein Wort das (welches) der Erste Obmann Karl Mück mangels dem Wissen über deutsche Verben, immer gebracht und wir (die Adlergebirgsjugend) dieses aus Spaß auch (ebenfalls) ab und an (zu) anwenden.

Diese Reaktion, unseres weisbärtigen Landsmans Hartmut Lux, nach dem Motto: Dieser Name (heimatlandschaft-adlergebirge.de) gehört mir, veranlasste den Verein sich einen neuen Namen zu suchen. So kam die urlaubende Truppe auf die Idee mit heimatverein-adlergebirge.de.  eine neue Seite durch den Sohn des Ersten Obmanns Karl Mück bearbeiten zu lassen. Dieses hat sicher im besonderen und weitesten Sinne auch Gründe, die in der Bezahlung für diese Arbeit liegen, sprich Webseitenpflege.

So einfach ist etwas erklärt, wenn zwei der Protagonisten des Verein in Waldkraiburg sich intelligenzfern streiten, sich weder einander nähern, noch der Sache dienlich arbeiten können. Und das wird unter dem Ersten Obmann Karl Mück niemals anders werden. Wie auch? Und der heute designierte Erste Obmann Güther Wyptopil ist ein Mann, der einem lächelnd in das Gesicht lügt und nicht für einen Heller Ehre, Anstand, Würde und Heimatliebe vertritt. Er steht in einer Reihe und gerader und direkter Linie mit allen Lügnern und Betrügern des Verein in Waldkraiburg. Es sei denn, er bekommt die Kurve noch. Hoffen wir es. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wir von der Adlergebirgsjugend jedoch wissen, dass Günther Wyptopil weder die entsprechend vorauszusetzende Einsicht zeigt, noch intellektuell, emphatisch oder menschlich dazu in der Lage ist, den Verein in Waldkraiburg demokratisch und die Fehler aufarbeitend zu führen. ndschon gar nicht mit derAdlergebirgsjgendsprechen will, weil er diese bereits mit seinem ersten Versprechen und seinem ersten Handschlag betrogen und beraubt hat. Bestoola, wie ma bei ons eim Gebarche seet. Doos muus erscht amol entschuldigt warn, on doodoozo is dar Moon nee stark genuch.

Zu diesem Zeitpunkt als der Streit um die Webseitenbezeichnung auf der Tagesordnung stand, die es auch nie gab, diese Tagesordnng, standen sich damals wohl nicht zu überwindender kleinkarrierter Nationalsozialismus und genau genommen ebenso kleinkarrierter Kommunismus gegenüber. Nicht zu überwindende Gegensätze. Und die fasch röm. – kath. sozialisierte Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel bemerkte das nicht, konnte entsprechend ihrer Intelligenz nicht bemerken und sie durfte wegen ihrer Abhängigkeit vom Ersten Obmann auch nichts sagen, durfte und konnte auch nicht vermitteln. Und das Lustigste, sie konnte auch wegen fehlendem Papier und fehlender Stifte kein Protokoll schreiben. Jahrzehntelange geübte Vereinsversammlungspraxis im Verein in Waldkraiburg.

So musste eine neue Seite entstehen, hier im Internet, entsprechend der Aufgaben des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969, dem einzigen wirklich verwertbaren Stück Papier, dass es in 70 Jahren adlergebirgischer Konzeption in der Nachkriegszeit gibt nd dasim Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg einzusehen ist.

Nun trennen sich auch hier die Wege, es wird auch hier die Webseite getrennt.

I.

Einmal bleibt die Webseite bestehen, die das Gebirge und seine Menschen, Kunst und Kultur betrifft. Angebfangen von seinen vielen Bewohnern seit hunderten von Jahren bis hin zu den Enkeln, Urenkeln und Ururenkeln der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, allen in der Heimat verbliebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern und den neuen Bewohnern des Adlergebirges.  Dieses wirdalles nter den Anforderungen und Anweisngen des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 und den wachsammen Augen des Prinzen des Adlergebirge geschehen.

II.

Und die andere Webseite soll und wird jene Personen zeigen, die da seit Jahrzehnten die vielen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler allein aus Gründen des Eigennutz belogen, betrogen, beraubten und ausbeuteten, bis zum heutigen Tage. Die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Zeit und die Übernahme des Vereins durch die kommunistisch, unchristlich und inhuman sozialisierten Obfrauen und Obmänner im Verein in Waldkraiburg wird hier wissenschaftlich dargestellt und durchleuchtet werden.

Näheres erfahren Sie unter der Mitmachzentralle des Adlergebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

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