Hartmutlans Prosa

Hartmutlans Prosa des Adlergebirge
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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
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Hartmutlans Prosa des Adlergebirge
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Der prinzipale Hofnarr, in seinem bürgerlichen Beruf als Parkkrallenputzer in NRW, Angestellter des Oberbürgermeisters der Stadt Olfen, der damit den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitabeitern der Stadt sicher dieselbe Freude an Ihrem Mitarbeiter und Kollegen unserem adlergebirgischen Landsmann Hartmut Lux der Stadt Olfen haben, wie der Chef der Behörde selbst schreibt, bzw schreiben lässt, da in seiner adlergbirgischen Art und Weise, in einem Schreiben an den Adlergebirgsverein in Dresden. Wirklich und echt und es ist nichts gekürzt und nichts hinzugefügt. Wir versichern dieses an Eides statt.
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Das vollständige Schreiben des Herrn Hartmut Lux, mit Euros der Vertriebenen aus dem Adlergebirge eingekaufter Schirmherr in der heute tschechischen, im Bistum Hradek Kralove / Königgrätz liegenden röm.- kath. Kirchgemeinde in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge, dessen deutsche Webseite dieser Mann heute betreibt, mit dem Namen: http://www.neratov.de/ (Neratov liegt natürlich nicht in Deutschland, aber das ist der Nachgeschmack alter nationalsozialistischer Denkweisen, dass das Adlergebirge Großdeutsches Reich sei.)
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DAS SCHREIBEN (natürlich, wie unserem Landsmann Herrn Hartmut Lux immer mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auferlegt, wahrscheinlich von seinem Chef, dem Oberbürgermeister der Stadt Olfen, natürlich ohne persönliche Anrede. Genau so, wie er immer sagt, unser Hartmutlan, wie es ihm der Oberbürgermeister in Olfen vormacht. Was eine Stadt.)
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Hier und so beginnt das Schreiben:
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„wo findet man das Büro des Adlergebirgsvereins aus Dresden?
Zum Reiterberg 8? Im Keller oder wo? Schilder? Prinz haste nicht gesehen??
Oder bei Ihrer Vermieterin??
Wo bleibt der Bericht über die Großfürstin? Ich fordere diesen Bericht….bitte auch schimpfen auf die Großfürstin….aber mächtig und natürlich im Dialekt,,,,aber bitte den richtigen Dialekt,,fehlerfrei
Prinz von aus der Sonne und zu
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Hier und so endet das Schreiben unseres Hartmutlans.
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Der Inhalt im ersten Absatz ist sicher innseres adlergebirgischen  Hartmtlan Lust auf Fasching, Fasenacht und Karneval geschrieben. Es ist also hofnarrentechnisch unerheblich, ja unerheblich. Wenn auch wie zu bemerken ist, die schlichte Kulturbildung des Mannes der unser adlergebirglerischer Hofnarr ist, zu erkennen ist. Seit zig Jahren schreibt der Mann seine Briefe fast immer ohne förmliche Anrede. Nicht aus köstlicher Narretei, sondern weil es ihm so eigen ist.  Auch seinem Prinzen gegenüber verhält er sich dermaßen kulturlos. Ar is haalt a rechichr kleener Waldjonge aus Neratov / Bärnwald eim Adlergebirge. Doos seen seeim Vereine iwr ihn. Wir von der Adlergebirgsjugend wissen, das seine Ferne von Intelligenz, Würde, Anstand und Liebe nicht zu überbrücken ist. Keine Brücke dieser unserer schönen Erde ist so groß.
Im zweiten Teil, dem zweiten Absatz des Schreibens des Hofnarren des Prinzen des Adlergebirges, schreibt der Hofnarr, er möchte einen Bericht über eine Großfürstin. Sicher auch eine nordrheinwestfälische Karnevalshumoreske des kleinen weisbärtigen Porkrollapotzers ei Olfn eim Reinlande, dass dessen Chef, der Oberbürgermeister der Stadt Olfen aus werbewirksamen Gründen von Hartmtlan verlangt. Nein, er „fordert“ es. Er fordert etwas, nachdem ihn sein Erster Obmoon im Verein in Waldkraiburg und einstiger kommnistischer Ziehvater Karl Mück einst rausgeworfen hat, obwohl er dessen desinierter Nachfolger war, weil selbst er, der kommistisch sozialisierte Erste Obmann, Herr Karl Mück, in Grulich geboren und dort einst bereits nationalsozialistisch sozialsiert, dort, wie später in der DDR kommunistisch, aus Zeitz im Ortsteil Tröglitz, die Intelligenzferne seines Stellvertreters Hartmut Lux bemerkt hat. Ja, er, der Hofnarre, er fordert, wo er doch nur in eingekaufter Weise sich in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge, mit Hilfe des nationalsozialistisch sozialisierten Adlergebirglers Gottfried Schwarz, zum Schirmherrn benennen lassen kann, weil dieser in seinem staatsfernem Tschechenhass und satzungswidrig der Satzung des Vereins in Waldkraibrg widersprechend, die Gelder zum Kauf der Schirmherrschaft in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge einsammeln hilft.
Herr Hartmut Lux, frei von jeder Bildung und Kultur des Adlergebirges, muss nichts anderes zu tun, als sich in jedem Heft von „Mei Heemt“ bis das es dieses Heft nicht mehr gibt, bei den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zu entschuldigen, die er belogen, betrogen und bestohlen hat. Und das genügt nicht, was er sich allein an Schuld auf sich geladen, hat bei jeder von ihm bestohlenen Mutter as dem Adlergebirgler. Er lacht über diejenigen Menschen, die seiner Meinung nach dummen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die seinen Tschechenhass mit Geldzahlungen unterstützten. Er verachtet jene die ihm Geld gaben weil es seiner Meinungz wenig war. Und das sagt er auch öffentlich. Das ist eine seiner Nordrheinwesrtfälischen, Lüdinghausener, Olfener, Bärnwalder oder Adlergebirgischen Karnevalsfreuden im fernen Reinlande.Helau Herr Schirmherre.
Hartmut Lux verlangt von uns, der Adlergebirgsjugend, das wir im Dialekt, aber im richtigen Dialekt schreiben. Denn, es gibt keinen richtigen oder falschen Dialekt im Adlergebirge und bei Nachkommen von Adergebirglerinnen und Adlergebirglern. Jeder spricht wie sein Dorf oder seine Familie es ihroderihm vormacht.Ausschließlich Hartmut Lux persönliche nationalsozialistische Sozialisation und seine menschenfeindlich verrichtete Arbeit lassen unseren Landsmann Hartmut Lux so reden. Und so fällt alles aus seinem Mund, was es da an Hass in ihm gibt, auf alles was tschechisch ist, auf sämtliche Tschechen, auf sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die heute im Gebirge leben, auf sämtliche vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die ihm nicht oder noch nicht ihr Geld geben, für die Schirmherrschaft in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge.
Das unser Landsmann und einstiger Stellvertreter des Ersten Obmans und dazu noch designierter Erster Obmann des Vereins in Waldkraibrg Hartmut Lux derart aufgehetzt gegen jeden lebendigen Menschen losgeht, wie ein als Kampfhund abgerichteter Dobermann, ist allein das Verdienst der Nazis und Kommunisten und unchristlichen Menschen in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg, die sich verschworen haben zu lügen und zu betrügen und es auch durchhalten.
Das er Dialekt fordert, hat unser Landsmann in seiner Zeit als Stellvertreter des Ersten Obmann aus dem hl. Konzet der Adlergebirgsjugend abgeschrieben, mehr nicht. Das ist nur eine kleine Erinnerng seines Tuns als Stellvertreter des Ersten Obmanns im Verein in Waldkraiburg, abgeschrieben vom hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969. Ja das können diese Obleute seit 70 Jahren. Das hat Hartmut Lux alles nur abgeschrieben aus dem hl. Kozept der Adergebirgsjugend von 1969, die dieses für die Publikationen des Adlergebirges, für „Mei Heemt“ und das „Trostbärnla“ und vor allem auch für wissenschaftliche Zwecke bereits 1969 forderte.
Alles was Herr Hartmut Lux in seinem Leben jemals positiv für das Adlergebirge getan hat entstammt aus dem Ideenkorb des hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969, welches im Archiv des Adlergebirges in Waldkraiburg liegt. Eigene Ideen sind da nicht dabei. Nicht ein einziges Komma ist von unserem Landsmann Hartmut Lux. Nicht einmal ein Leerzeichen ist von unserem Landsmann Hartmut Lux.
Es gibt nicht eine einzige Obmannschaft, die sich nicht wenigstens zu einem Prozent an die Vorgaben des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend gehalten hat. Selbst die schlimmsten Nazis in der Obmannschaft und selbst die schlimmsten Kommunisten und selbst die unchrislichsten Geschäftsführerinnen und heidnischten Obleute des Vereins in Waldkraiburg halten sich an das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969. Weil sie selbst keine eigenen Ideen hatten oder haben und auch selbständig weder Öffentlichkeitsabeit eigenständig betreiben können noch Versammlungen in Rokitnitz ordentlich abhalten, wie es nunmehr wohl in einer art später Erkentniss selbst Hartmut Lux sieht. Oh Wunder. Selbst Hartmut Lux bemängelt die Abhaltung der Versammlung 2014 in Rokitnitz im Adlergebirge durch Herrn Günther Wiptopil und Herrn Horst Wanitschke.
In seinem Schreiben unterschreibt unser Landsmann wie von Sinnen jetztunder nennt sich hier auch so, zwar ohne „mit freundlichem Gruß“ zu schreiben, er nennt sich jetzt selbst zum Ende des Schreibens , mann glaubt es kaum, aber da steht wirklich: „Prinz von aus der Sonne und zu“
Jetzt aber ist Prinz aus der Sonne“ ein Profil in „flickr“ einem Fotoportal, das nachweislich nichts mit Herrn Hartmut Lux zu tun hat.
Hartmut Lux ist der persönliche Hofnarr unseres Prinzen des Adlergebirges, aber auch seiner Arbeit als prinzipaler Hofnarr verpflichtet und dieser Arbeit sind Grenzen gesetzt.Er wird wohl eine eigene Webseite von uns bezahlt erhalten oder vom Prinzen des Adlergebirges selbt. Denn der Hofnarr hat in einem anderen Schreiben grosssprecherisch behauptet, dass er alles was wir von der Adlergebirgsjugend oder der Prinz des Adlergebirges für ihn bezahlen, er an uns zurückerstatten wird, zu unserer Alterssicherung wie er sagt. Wir aber sagen Hartmut Lux, wir möchten alles was wir wegen ihm aufwenden, er sofort an und zurück zu zahlen hat, an uns, die Adlergebirgsjugend und natürlich erst recht auch an den Prinzen des Adlergebirges. Genau wie er es uns schriftlich zugesagt hat. Oder jedes Kind in Deutschland und unserer Erde darf Herrn Hartmut Lux ab sofort Lügner, Dieb und Betrüger nennen. Jeder.
Nun etwas, was wirklich dem Charakter sämtlicher Obleute seit 1969 entspricht. Er schreibt: „Wo bleibt der Bericht über die Großfürstin? Ich fordere diesen Bericht….bitte auch schimpfen auf die Großfürstin.“
Das ist das Schlimmste was sämtliche Obleute heute bei allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern grundsätzlich und immer tun, wenn eine Adlergebirglerinnen oder ein Adlergebirglern verstorben sind. Sämtliche Obleute, so sie denn wissen was dieses bedeutet, schimpfen über diese Verstorbenen und reden ausschließlich schlecht und mit Verachtung über diese und verlangen dieses selbst von den Kindern der Verstorbenen. Ja diese Menschen in der Obmannschaft reden, wie es das Beispiel des ehemaligen Stellvertreters des Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg Herr Karl Mück, veranschaulicht, weil sie jetzt gestorben sind und keine Spenden mehr geben können. So gingen sämtliche Obleute des Vereins in Waldkraiburg schon immer mit ihren Landsleuten um.
Allein hier ist nun der Beweis. Jedes Urlauben der Obleute in Waldkraiburg ist reinweg voll mit derartigen Redensarten der Obleute über verstorbene Landleute. Diese verstorbenen Landleute sind für die heutigen Obleute unter der Leitung des Ersten Obmann Karl Mück nichts als Dreck, denn sie können nicht mehr Spenden.
Und unser Landsmann Hartmut Lux, mitarbeiterdes Oberbürgermeisters in der Stadt Olfen ist, der aufgehetzte Büttel dieses Vorstandes des Vereins in Waldkraibrg. Unser Landsmann Hartmut Lux muss sich wieder einschleimen nach seiner Verwegenheit die Webadresse mit zu nehmen nnach  Lüdinghasen, nach seinem Zuhase und und so das System der Webadressen der sudetendetschen Landsmanschaft durcheinander gebracht zu haben. Den sie heißen sämtlich Heimatlandschaft nddann diesudetendetcheLandschaft. Nur der nationalsozialistisch, kommunistisch undunchristlich sozialisiere Vorstand desVerein in Waldkraiburg atsich seinen Webseitenamen von  Hartmut Lux stehelen lassen, weil er ihn doch gererierte. Das ist ein wahrer Frend des Vereins und seiner Heimat, ein eingekaufter Schirmherre eben unser Llandsmann Hartmut Lux.
Und sollte unser Landsmann Hartmut Lux, dieses nicht tun, Verstorbene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, wie in obigem Beispiel geschehen, zu verraten, das ist Hartmtlans adlergebirgischer Part, dann ist er für die anderen Obleute, heute im Verein in Waldkraiburg, nicht nur deren prinzipaler Hoffnarr, sondern auch deren beurfsmässiger Lügner, berufsmässiger adlergebirgischer Betrüger, berfsmässiger vorzüglicher Tschechenhasser, berufsmässiger eingekaufter Schirmherre in Neratov, dazu noch berufsmässiger vorbildlicher Urkundenunterdrücker, berfsmässiger Urdkundendieb, berufsmässiger Ideenklauer, wohlgemerkt in seinem Beruf als Webmaster des Verein in Waldkraibrg. Unser Landsmann Hartmut Lux, ein echtes negativstes Beispiel adlergebirgischen Lebens in NRW, und negativstes Beispiel adlergebirgisch aufgehetzten Lebens im Verein in Waldkraiburg. Haalt onsr liewes Hartmutlan, doos gefiehrt warn muus, voom Erschta Obmoon vom Vereine ei Waldkraibrch on senn Loita.
Und zu senn Loita gehören doch auch Herrn Günther Wiptopil und Herrn Horst Wanitschke, beide sind keinen Deut andes als unser Landsmann Hartmut Lux . Leider ist alles im Verein in Waldkraiburg derartig verseucht von Hass, Lüge und Ehrlosigkeit. Es istder Verlust an adlergebirgischer Menthalität undadlergebirgischerWürde nicht mehrauf zu halten mit diesem Personal. Sie sindnicht zurück zu führen zu christlichen oder humanistischen Werten. Sie stecken bis zu den Nasenflügeln in Hass und Ehrlosigkeit. Sie lassen sich nicht helfen. Sie sind allesamt „total“ kaput. (Nach dem total von „Wollt ihr den totalen Krieg?“)
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Mehr und näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden
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0351 / 810 83 99

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