Jahresabschluss

Waldkraiburg / Bayern – Die Wichtelpäckchen liegen unter dem Weihnachtsbaum. Der Schokoladenbrunnen wird vorbereitet. Für den Jahresabschluss im Waldkraiburger Archiv der Adlergebirgler war alles bereit. Fragt man die untoten Nutzer nach ihren Wünschen für 2015, dann steht die Zukunft ihres Domizils ganz oben auf der Liste. Denn derzeit wird eine Bündelung der adlergebirgischen Archivarbeit im nicht weit entfernten Dresden diskutiert, nicht aber im mit von den Obleuten aus der ehemaligen DDR übersäten Waldkraiburg aus der ehemaligen DDR, allen voran der Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg, dem Troglitzer Menschenverächter.

„Ich wünsche mir, dass die Kunst und Kultur des Adlergebirges hier länger gepflegt und auch gehegt wird. Das die Kunst und Kultur nicht nur von den heutigen Obleuten des Vereins in Waldkraiburg aufgrund deren Nichteignung zur Führung des Heimatvereins mit Füßen getreten wird. Darüber hinaus wünschen wir uns, das diese Personen, die jene Personen, die heute noch leben und aus derm Adlergebirge Wissen mitgebracht haben, noch heute ermöglicht wird in diese Sammlung ihr Wissen einzubringen. Eine Idee des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969, die bis heute keine einzige Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg aufgenommen hat. Teilweise einmal und wenn diese Obleute und Redakteure von „Mei Heemt“ des Vereins in Waldkraiburg darauf aufgemacht wurden, wurde diese Verbesserung nach den Plänen des hl. Konzepts de Adlergebirgsjugend von 1969 auch versucht sofort wieder rückgängig zu machen soweit die Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg dieses zuließen. Eine echte und nicht hoch genug anzurechnende Schande der vielen Obleute des Vereins und der Redakteure von „Mei Heemt“ in Waldkraiburg ist dieses Menschen und Heimat verachtende Verhalten seit 1969 bis heute. Ohne Gleichwertiges in anderen Heimatvereinen sind diese bitterbösen, nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. anmutenden Spielchen dieser untoten Obleute mit der hl. Konzept der Adlergebirgsjugend.

Durch diese völlig ungeeigneten Personen in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg, die zum größten Teil, fast 100%ig, und das ist ein scheinbarer Widerspruch, sowohl nationalsozialistisch und/oder kommunistisch und/oder eben völlig falsch röm.-kath. unchristlich, aber ebenso rein unchristlich und/oder angeblich atheistisch sozialisiert sind, wird das adlergebirgische Kulturgut zerstört. Diese sowohl nationalsozialistisch und/oder kommunistisch und/oder eben völlig falsch röm.-kath. unchristlich, aber ebenso rein unchristlich und/oder angeblich atheistisch sozialisierten Obleute und Redakteute von „Mei Heemt“ und dem „Trostbärnla“ arbeiten in trauter Eintracht miteinander, gegen alles was Gut und Schön ist am hl. Konzept der Adlergebirgsjugend und gegen, wohlgemerkt gegen die eigene Adlergebirgsjugend selbst. Dieses so geartete Kleeblatt des Hasses (nationalsozialistisch, kommunistisch und unchristlich sozialisiert) leistet in verantwortlicher Alleinstellung die entsetzlichen und Menschen verletztenden und verachtenden Arbeiten des Vereins in Waldkraiburg.

Der Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg, die unautorisierte unchristliche Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel (Archivleiterin durch des Ersten Obmanns Gnade – durch Zuruf oder noch schlimmere Geschehnisse) und als dritte Person all jene als hl. Geist mitwirkenden Redakteure von „Trostbärnla“ und „Mei Heemt“ und die ebenso von Unwissenheit und von Hass (vor allem auf Tschechen und anders denkende Adlerebirgler, vornehmlich Demokraten) übermannten anderen Personen sind jenes Kleeblatt. Die angeblichen Kreisobleute und Ortsbetreuer und Delegierte(n) zum Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V.. Alles in allem meinen diese den hl. Geist des Verein in Waldkraiburg zu bilden. Sämtliche Personen sind jedoch in 45 Jahren immer kommunikations- und redeunfähig und nicht christlich gewesen. Nie adlergebirgisch, nie schlesisch, nie böhmisch, nie ehrlicher Mensch. Immer verschlagen, hinterhältig und unadlergebirgisch, immer eigennützig tätig, niemals aber aufklärend oder Neues und Zukünftiges berichtend und wenn doch, dann in verabscheuungswürdiger antitschechischer Art auf den Heimattreffen.

Diese „drei“ Teile der Obmannschaft und die Nebenschauspieler, wie unser ehemaliger Webmaster der Seite des Vereins in Waldkraiburg, damaliger Stellvertreter des Ersten Obmanns Karl Mück, und eigentlicher Webseitenbesitzer der angeblich offiziellen Webseite des Vereins in Waldkraiburg Herr Hartmut Lux, zerstören durch einfaches Unterlassen der satzungsmäßigen Arbeit, durch ungeeignete und äußerst und mehrfach unwissende Denk- und Handlungsweisen im Archiv mehr als sie gutes tun. Gerade dieser totale, heute kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierte Fremdenhass, dem einigen Personen bei den heutigen Obleuten anhängenden atheistischen Fremdenhass auf die eigene Heimat und deren heutigen Bewohner im Adlergebirge, auf alles an „Restgutem“ und „Restanständigem“ im Verein in Waldkraiburg ist das restliche an Untergangsstimmung im Verein in Waldkraiburg zuzuschreiben. An nichts als dem eigenen Wohle interessierte, Menschen verachtende Obleute im Verein in Waldkraiburg machen kostenfreien Allinclusiveurlaub im ihnen als „Klassenfeindesland“ verhassten Bayern. Dieses aus Zeiten der kommunistischen Sozialisierung so erlernt und nicht mehr in der Lage dieses abzulegen, sind sie allzeit bereit auf Kosten der Mitglieder des Vereins und unter gleichzeitigem Ausschluss der Mitglieder des Vereins, undemokratisch, wie einst im Unrechsstaat DDR, tun sie alles alles erdenkliche um den „Klassenfeind in Bayern“ zu schädigen. Den eigenen Verein in Waldkraiburg, unter der Einbeziehung der wohl unseligsten und 2015 immer noch nicht als selbständig denkende Geschäftsführerin autorisierten Geschäftsführerin, Frau Elisabet Pischel, der unwissenden Archivarin des Vereins auf Erbschaftsbasis wird der “Kampf angesagt durch diese heutige Obmannschaft. Demokraten werden ausgesperrt oder man versucht es mit den militantesten Trick aus der Kiste der diktatorischen Trickkiste. Unchristlich eben. Welch ein Grauß, in diesen, in  deren Gedankengut abstammend, aus der Zeit des kalten Kriegs und der Zeit davor. Brrrrrrr.

Das alles ist deren undemokratische, Tschechen und Adlergebirgler gleichmäßgig“ hassenden Obleute aus Tröglitz, Halle an der Saale und Waldkraiburg etc., Schande. Die größte Schande des Adlergebirges, heute 2014, konzentriert in den Obleuten, Redakteuren und einigen fremden Beratern dieser Personen, zumeist diktatorisch und Tschechen und andere anders denkende Adlergebirgler ebenso hassend. Brrrrr.

Nichts, aber auch nichts scheint diesen Menschen, die doch auch adlergebirgischer Abstammung sind, in denen doch ebenso böhmisches, schlesisches, bayrisches, fränkisches, tirolerisches, jüdisches, tschechisches und anderes Blut fließt, wie bei uns, der Adlergebirgsjugend auch, das Geringstmögliche an Normalität oder guter Kommunikation zu gestatten. Sie leben im Verein in Waldkraiburg, als wären sie es selbst erkennend, einer der größten Abschäume der Menschheit. Und das seit Jahren. Seit Jahrzehnten bereits. Und sie sind auch noch sehr stolz auf diese von ihnen gelebten Schanden. Schande des Adlergebirges, diese Tschechenhasser und darauf sind sie wirklich stolz. Das nennt sich dann nach unserer Meinung falscher Stolz.

Aber hier haben sich die mit großem Abstand schlechtesten Adlergebirgler der Neuzeit zusammengefunden, in der heutigen Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg. Dieses ist jederzeit zu belegen. Sie sagen es ja auch selbst. Sie schreiben es selbst in ihren Gästebüchern. Sie sprechen es persönlich selbst aus, in persönlich gehaltenen Reden auf Versammlungen. Sie schreiben es selbst noch in „Mei Heemt“. Seit Jahren und Jahrzehnten wohl nichts als Menschenverachtung. Jedes Heimatblatt von „Mei Heemt“ kündet davon. Sie sprechen über nichts anderes seit Jahren und Jahrzehnten. In ihren Gesprächen wird von „Brückenbau“ gesprochen, aber sie geben keinen Cent aus für Baumaterial dazu. Sie kaufen immer noch Waffen gegen Tschechen und die tschechische Republik und das in einem vereinten Europa. Waffen im Sinne mit Hass bedrucktem Papier, dem Heimatblatt der Adlergebirgler, dem „Mei Heemt“. Im Gegenzug schleimen sie sich dann abe als Geld mitbringender Schirmherr, allerdings  mit den Spenden der Heimatvertriebenen ein, laden den Pfarrer von Bärnwald auf ein Bier ein, wie unser Hartmutlan, weißbärtige  Parkkrallenhostess aus Lüdinghausen, Gerichtsvollzieher in Olfen in NRW. Onsr Bastr is doos werklich nee.

Ja, sie selbst sagen es, diese Obleute aus Waldkraiburg und diese unglückseelige falsch röm.-kath. unchristliche Frau Elisabeth Pischel, Geschäftsführerin des Vereins in Waldkraiburg, in ihrer eigenartigen Fachkompetenz. Sie leben es auch und gerade selbst und andauernd. Sie leben es, die Schlimmsten und Schlechtesten des Adlergebirges zu sein und sind geradezu stolz darauf, wenigstens hierbei die Besten zu sein. Wenigstens so zu glänzen. Und der Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg ist darauf auch noch in seiner kommunistischen und/oder nationalsozialistischen, in jedem Falle aber falschen röm.-kath. Lebensart sehr stolz darauf. Auch wenn er diesen Zusammenhang nicht mehr versteht und er sich dessen Tragweite überhaupt nicht bewust ist. Wie er selbst auch nicht versteht, wie er sich gegen das Adlergebirge und seine Menschen vergeht, Er dadurch unsere Ahnen aus der Vergangenheit und die heutigen Adlergebirgler gleichermaßen beleidigt. Er in der Hauptsache, durch seine Vereinsarbeit, jeden Tag, 365 Tage im Jahr. Woche für Woche. Er belügt und betrügt diese Mitglieder des Vereins der Adlergebirgler und er belügt seine Dorfgemeinschaft in Tröglitz und die dortige Pfarrgemeinde, den Pfarrer und das Bistum in Erfurt sowieso. Da hilft auch keine falsch abgelegte Beichte. Denn diese ist ungülltig nach röm. – kath. Glaubenslehre. Nur eine kleine Show in Tröglitz und Zeitz und in Waldkraiburg für die ganze Welt.

Sich schändlich verhalten und Schaden im Adlergebirge verursachen ist so auffällig, ist nahezu das Einzige der gesamten Obmannschaft und dazu auch anderen Personen, wie unserem Hartmutlan, das bleiben wird. Das einmal in den adlergebirgischen und natürlich den böhmischen, den schlesischen, den bayrisdchen und den sudetendeutschen Geschichtsbüchern diesen Menschen zugeschrieben werden wird. Die Schänder und die Schande zugleich, wird es nur benannt werden. Heute bereits so genannt. Dieses nehmen die Versterbenden aus der Adlergebirgsgemeinde mit in ihr Grab, das diese Obleute nur Ihr bestes wollten, nur ihr Geld und ansonsten nichts. Keine Grabrede wird gehalten für die Mitglieder des Vereins durch einen Obmann des Vereins. Wie auch. Sind diese doch nicht einmal fähig ihren eigenen Namen ohne Lügen zu müssen auszusprechen. Sie wären als Grabredner ungeeignet. Vielleicht ist dieses der Grund für ihre Kultur und Geschichtlosigkeit. Aber im Sudetendeutschen Haus in Waldkraiburg auf Kosten der Gemeinschaft freies Inclusivleben und das für fast 6 Wochen im Jahr. Das ist der gelebte Sozialismus „à la carte“ der DDR-Oberen, was hier praktiziert wird. Das gefällt den teinehmenden Obleuten unter Ausschluß der Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg.

Hartmut Lux, unser Hartmutlan der seine Böshaftigkeit wirklich noch voller Stolz in der in Olfen NRW erscheinenden Ruhr Zeitung von sich gibt und so das „Adlergebirgische“ und uns alle, über seine reine Tätigkeit, als ehemaliger und heute geschasster Webmaster des Vereins in Waldkraiburg, in der Ruhr ‚Zeitung von sich gibt. Er, als in Olfen tätiger Gerichtsvollzieher, zeigt er hier sein echtes Gesicht. Ein echter lebender Tschechenhasser aus Erziehung und Sozialisierung in Familie und Verein in Waldkraiburg herrührend und ein Menschenhasser aus seinen Lebenssituationen heraus entstanden. Er erzählt dieses sehr gern. Dazu kommt noch kleinkariert sein Behalten der Webseiten URL des Vereins in Waldkraiburg für ihn als Privatperson und das als ehemaliger Stellvertreter des Ersten Obmann des Verein in Waldkraiburg. Das ist seine Solidarität mit dem Verein in Waldkraiburg und den Mitgliedern des Vereins. Eben gelebter Hass. Welche menschliche Niedertracht. Was jedoch noch wesentlich schlimmer ist, er dazu völlig ungeeignet ist, die Öffentlichkeit wahrzunehmen, in Öffentlichkeit wahrheitsgemäß und frei von unangenehmen flüchtigen Schuldblicken mit seinem demokratischen Gegenüber zu kommunizieren. Er wäre der nächste Höhepunkt gewesen, wäre er wirklich zum Ersten Obmann deligiert worden. Er hätte unseren Tröglitzer Freund noch übertroffen. Weit übertroffen.

Das muss 2015 ein Ende nehmen. Seit 1969 hat sich die Unfähigkeiten der sich immer wieder aus sich heraus selbst gebierenden Obmannschaft des Verein in Waldkraiburg, die da nie wirklich demokratisch gewählt wurde, sondern durch Bestimmung der jeweiligen vorher Verantwortlichen oder des gerade Ersten Obmann „bestimmt“ wurde, wie in der DDR bei den Wahlen dort üblich, so der heutige Obmann des Vereins in Waldkraiburg, der selbst kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisiert ist, es immer wieder frei und lachend erzählt.

Ansonsten wünscht wir uns, lediglich Freude am Leben zu haben und das die sich selbst genügende Schande des Adlergebirges, die heutige Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg, Ihrer Verpflichtung nachkommt und das alte und hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969, das doppelt in ihren Händen im Archiv in Waldkraiburg ist, bald verwirklicht, zumindest langsam, wie es ihre Intelligenz und Ihre absonderlichen Weltanschauungen zulassen.

Wir Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler brauchen im Verein der Adlergebirgler weder Nazis noch Kommunisten und schon überhaupt keine falschen Katholiken. Selbstverständlich keine Lügner, keine ideenlosen Dummköpfe, keine Betrüger und wirklich keine Tschechenhasser. Wir bäuchten ein paar anständige dlergebirgler mit Gefühl, Heimatliebe, Anstand und ein wenig Weltoffenheit und ein ganz klein wenig Kommunikationsfähigkeit. Reden und Schreiben sollten sie halbwegs können.

„Ich wünsche mir, dass wir hier noch ein bisschen Zeit haben“, sagt ein 84 jährige Adlergebirgler, das wir hier diesen Schweinestall in Waldkraiburg noch ein wenig aufräumen können, den uns Familie Pischel als angebliche Archivleiter in 45 Jahren hinterlassen hat.

„Und wenn es passieren sollte, wünsche ich mir, dass ein wirklich mit Verstand und Wissen ausgestatteter Vorstand bei den wenigen noch lebenden Vertriebenen sich um Zeitzeugenschaft bemüht und die Schande der letzten Obmannschaften ein wenig retuschiert.“ Aber das wird nicht mehr geschehen. Zur Hauptversammlung des Vereins 2015 wird nichts als Zähneknirschen und eine Wutattake nach der anderen die Tagesordnung füllen.  Es wäre zum Lachen wenn es nicht zum Weinen wäre.

Umzug in eine neue Vereinsgeschichte ist unbedingt notwendig. Muss gelingen, und es mindestens so schön wird, wie es einst im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 beschrieben wurde, fügt er hinzu. Außerdem würde er sich über eine neue gesunde Vereinskultur den Verein in Waldkraiburg freuen, weil das bestehende Modell in Waldkraiburg nicht nur veraltet sei, sondern in seiner Führerstruktur entweder als nationalsozialistisch oder kommunistisch anzusehen. Aber es wird nicht stattfinden. Denn es gibt keine Wunder mehr im Adlergebirge, dort im Adlergebirge schon, sicher sogar, aber nicht hier, beim deutschen Verein in Waldkraiburg.

„Das Haus Adlergebirge ist größer, als es sämtliche Obleute seit 1969 in Waldkraiburg je begreifen konnten, in ihrer kleinkarierten Oberlehermanie und -manier, um einmal das Wort nationalsozialistisch weg zu lassen.

Außerdem würde er sich wünschen, dass in „Mei Heemt “ und im Trostbärnla endlich Texte und Bilder bunter und auch fröhlicher werden und nicht nur von nicht nachvollziehbaren Berichten vollgepfropft werden. Unprofessionelles Arbeiten der gesamten Riege im Verein, angeführt durch die besonders hochgradig unwissende Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel in Waldkraiburg.

„Hier ist gar nichts Besonderes“, beklagt er. Adlergebirgische Freunde wären schon mit einem auf dem Niveau eines adlergebirgischen Schulkinds von 1937 aufbauendem Wissen bei Frau Elisabeth Pischel zufrieden, wenn nicht sogar erfreut.

Man könnte sich eine Show vorstellen, an einem Fernseher, wie ein Kino, weil es nervig sei, dass man sich mit Frau Elisabeth Pischel nicht für 5 Heller unterhalten kann, dafür immer nach Mainz oder Wiesbaden fahren müsse. Außerdem wünscht er sich eine sauberere Umwelt im Adlergebirgsarchiv in Waldkraiburg. „In jeder Ecke liegt Müll“, beklagen sich Besucher. „Ernsthaft bedient wird man durch diese wirklich überdurchschnittliche wissenslose Frau Erbarchivarin in Waldkraiburg nicht.

Das Archiv wirkt wie zu großes Hallenbad, aber ohne Wasser. Nur Luft ist drin. Frau Erbarchivarin erzählt jahrein und jahraus Luft, Luft, Luft.

„Es müsste mehrere Becken und Rutschen geben“, also eine echte Archivierung mit echten Merkmalen für das viel zu wenig vorhandene Material in Waldkraiburg. Zu wenig und dann noch nicht einmal beschriftet und ebenso schlecht archiviert und das nach 45 Jahren angeblicher Archivarbeit zweier angeblicher Archivarinnen und zweier angeblicher Geschäftsführer/innen des Vereins in Waldkraiburg. Diese beiden großen Schanden des Adergebirge leben in Waldkraiburg.

Mehr echte Findungs-Events mit Aha-Erlebnissen und Erklärungen durch interessiertes Personal ist notwendig, nicht eine von Wissenslosigkeit gepeinigte unchristlich daherlabernde, wissenslose Erbarchivarin, wie unsere allseits unbekannte unchristliche Frau Elisabeth Pischel, die echte Schande des Archivs.

Er hätte gerne ein Archiv und Museum nach den Grundsätzen des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 in Waldkraiburg und keinen vom Kriege zerstörten und nicht wieder eröffneten Kramladen.

Außerdem wünscht sich die Adlergebirgsgemeinschaft größere Hirne bei den Verantwortlichen des Vereins in Waldkraiburg, die auch positiv arbeiten können und nicht nur urlauben in Waldkraiburg und Tschechen und andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler hassen.

„Dann könnten mehr Leute mitmachen, jünger und gebildeter und interessierter am Adlergebirge und nicht nur an Übernachtung und Essen für 5 oder 6 Wochen im Jahr im gehassten Bayern,“ erläutert er.

Heimat und Herkunft spielt auch in der Jugend eine große Rolle. Aber nicht unter einem Ersten Obmann und seiner desolaten nationalsozialistisch und/oder kommunistisch und/oder falsch röm.-kath. sozialisierten Bagage aus untoten Lügnern, Betrüger und professionell am untersten Denk- und Wissendlevel stehenden Heimatvereinsobleuten.

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Anruf genügt.bei der

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0351 / 810 83 99

Wir bieten seit 7 Jahren an, dem Landsmann und Webseiteninhaber der Webseite „Heimatlandschaft-Adlergebirge“, dem heutigen Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, Hartmut Lux, unserem Hartmutlan, an, hier anzurufen oder sich an in einem offenen Podiumsgespräch, in dem auch die anderen Protagonisten des Niedergangs der Adlergebirgsgemeischaft teilhaben sollten, zu beteiligen, um alles, was bisher an Ungereimtheiten in der Unterrichtung der Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg geschehen ist klar zu stellen. Aber bei ihm, unserem Hartmutlan dreht sich alles nur darum, das niemand seinen Namen erwähnt. Er steht nicht zu dam was er macht, bzw. nie für das Adlergebirge oder dessen Menschen gemacht hat, obwohl er doch Stellvertreter und designierter Erster Obmann des Vereins in Waldkraiburg war. Bis er ersetzt wurde. Ersetzt werden musste. Das spürten die anderen Obleute doch rein instinktiv. „Met Hartmutlan is kee Staat nee zo macha.“

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