4 Tage Angebot

4 Tage Angebot

„Tief ein  Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.“

Das 4 Tage Angebot der Adlergebirgsjugend an die Obleute des Vereins in Waldkraiburg vom 27.12.2014

Die Adlergebirgsjugend von 1969 gibt heute, am adlergebirgischen Samstag, den 27.12.2014, den nationalsozialistisch und/oder kommunistisch und/oder falsch röm.-kath. sozialisierten Obleuten, einschl. der falsch röm.-kath. sozialisierten unchristlichen Geschäftsführerin Elisabeth Pischel des Vereins in Waldkraiburg Anstoß sich für die letzten Tage 2014 gut zu beraten und für das neue Jahr 2015 Gutes vorzunehmen.

Es ist erstaunlich das in den letzten Jahren diese sich zusammengerottete Bande adlergebirgischer Schande nicht für drei Gramm positiv veränderte, im Gegenteil. Unter dem Ersten Obmann, kommunistisch nach seiner Vertreibung sozialisiert in Marxismus – Leninismus und alljährlich mit der Stasi im Gespräch, entfernte den Verein immer weiter von Demokratie und einem als normal und edel zu bezeichnendem positiven menschlichem Umgang mit Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, hin zum nationalsozialistischen Führerprinziggebrauch der NSDAP, praktiziert im Verein in Waldkraiburg. Nur eine Person an der Spitze hat das Sagen. Die Geschäftsführerin ist nicht autorisiert. Eine antichchristliche Durchführung einer ordentlichen Vereinsführung eines Heimatvereins, in dem die Mehrzahl der Mitglieder und deren Vorfahren Katholiken sind, zumindest aber waren. Eine sudetendeutsche und vor allem adlergebirgische Schande unter der Egidie des Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg.

Nunmehr in diesem Jahr, zum siebten Mal, zum Jahresende, seit 2007, ab heute wieder, wie jedes Jahresende seitdem, noch einmal vier Tage Zeit geben, diesen Obleuten des Vereins in Waldkraiburg, sich für das Neue Jahr etwas Positives und Gutes vorzunehmen, ist uns der Adlergebirgsjugend eine adlergebirglerische und christliche Verpflichtung, eben echte und aufrichtige, wenn auch ein wenig naiv, eben echte Heimatliebe der Adlergebirgsjugend von 1969 für diese Menschen die sich unter der egidie des Ersten Obmanns des Vereins in Waldkraiburg so weit und so tief in das Dickicht eines diktatorischen Vereins verwirrt haben. Ein edles Beispiel, dieser Versuch der Jugend des Adlergebirges von 1969, die Obleute des Vereins in Waldkraiburg ihre Landsleute, wieder zu den guten Menschen zurück zu führen. Ein Beispiel von hunderten gleicher Art, seit 2007.

Was diese nationalsozialistisch und/oder  kommunistisch und/oder falsch röm.-kath. sozialisierten Obleuten, einschl. der falsch röm.-kath. sozialisierten, unchristlichen Geschäftsführerin Elisabeth Pischel des Vereins in Waldkraiburg  zuerst tun müssten, das Wichtigste wäre es, sich bei allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern echt und ehrlich zu entschuldigen. Zu entschuldigen und für die in den vergangenen Jahren seit 1969 entgegen der Satzung des Vereins in Waldkraiburg, die eine Hilfestellung beinhaltete, die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler wie den letzten Dreck behandelt zu haben.

Adlergebirglerinnen und Adlergebirglerinnen mit demokratischen Gedanken, Ideen, Wortmeldungen und Anträgen mit ihrer nationalsozialistischer Schläue, einem bisher nie dagewesenen undemokratischem Verhaltenskodex im Verein in Waldkraiburg versuchen ausschließlich Demokraten und die Adlergebirgsjugend selbst, ihre eigenen Nachkommen die fortschrittlich, demokratisch und humanistisch denkt und handelt in einer noch nie dagewesenen nationalsozialistischen Art und Weise auszugrenzen und mit echtem unchristlichem Gedankengut und unchristlichen Worten zu bedenken und sich derart gegenüber Vertriebenen und deren Nachkommen mehr als lächerlich zu äußern. Diese fortschrittlichen Landsleute auszugrenzen ist das Bestreben, für das sich diese Obleute des Vereins in Waldkraiburg zu entschuldigen haben und seit mehr als 45 Jahren immer nur gegenseitig lobhudelten.

Dazu gibt ihnen die Adlergebirgsjugend vier Tage Zeit. Jede Sekunde länger ist verlorene Zeit für all die vielen bereits verstorbenen und beleidigten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, unseren Landsleuten aus dem Adlergebirge und deren Nachkommen.

Der kommunistisch sozialisierte Erste Obmann des Verein in Waldkraiburg hat sich zu entschuldigen für sich und seine Vorgänger und deren Stellvertreter und Mitobleute, Redakteure von „Mei Heemt“ und dem „Trostbärnla“, bis zum Jahr 1969.

Näheres erfahren Sie in der

Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden

0351 / 810 83 99

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