Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 4 – 5 bzw. 248 – 249

Mei Heemt Oktober November 2014 Seite 4-5, bzw. 248 -249

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leit mei Schiene kleene Heemt.“

Auszug aus Mei Heemt vom Oktober und November 2014 mit einigen Erklärungen durch die Adlergebirgsjugend von 1969

Liebe Leserinnen und Leser liebe Follower. Unten die blaue Zeile  MeiHeemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein. anklicken und Sie lesen die Heimatzeitschrift “MeiHeemt”, so wie sie seit 1969 war, sich jetzt im Schneckentempo, langsam aber sicher, zu dem Heimatblatt entwickelt, wie es sich die Adlergebirgsjugend von 1969 in ihrem hl. Konzept von 1969, das sich im Original und einer Kopie im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg befindet, dort zu lesen ist, immer vorgestellt hat und die Obmannschaften seit 1969 darauf aufmerksam macht und heute noch verbessert. Einzig und aleuin durch die Kraft der Adlergebirgsjugend wird dieses Heimatblatt, wenn auch in einem wirkslich äußerst langsamen und zeitaufwendigem Tempo, einem fast unmerklichen oder auch kaum bemerbaren Ausmaß durch die Adlergebirgsjugend von 1969 von außen gesteuert und weiterentwickelt.  Klicken sie und lesen Sie:

Mei Heemt Okt.-Nov, 2014 Seite 4-5 bzw. 248 -249, Adlergebirgsverein Dresden

Hier ist bereits in der Überschrift, auf Seite 249, unten links: „Aus der Bundesgeschäftsstelle“, ein Teil die immerwährenden ekelhaften Lügen der gesammten adlergebirgischen Obmannschaft und der immer wieder aufs neue zu jeder Jahreshauptversammlund des Vereins in Waldkraiburg zur unautorisierten falsch röm.-kath. sozialisierten Geschäftsführerin erklärten, Frau Elisabeth Pischel, aus Waldkraiburg, und vor allem wirklich sämtlichen Obleuten des Vereins in Waldkraiburg, immer mit der rühmlichen einzigen Ausnahme, dessen Ersten Jungobmanns, die mit Sicherheit schlampige Vereinsführung deutlich zu lesen.

Nichts anderes als dieses immer wieder geübte und dauerhafte Lügen am Beispiel des Artikels in Mei Heemt Okt.-Nov, 2014 Seite 4-5 bzw. 248 -249, Adlergebirgsverein Dresden und dessen Überschrift bezeichnet die redaktionelle Arbeit der an adlergebirgischem Geist und adlergebirgischer Intelligenz und adlergebirgischem Humor gänzlich verarmten Obleute des Vereins in Waldkraiburg und dessen ebensolchen Redaktör von „Mei Heemt“. Also aller im Verein in Waldkraiburg angeblich seriös arbeitenden und doch nur das Geld der Mitglieder satzungswidrig verwendend Obleute, die in Waldkraiburg und auch zuhause, das Geld der Mitglieder falsch verwenden und es selbst verleben, zu sehen.

Der Verein in Waldkraiburg besitzt nur eine Bundesstelle und diese ist in Waldkraiburg. Diese wird durch den Ersten Obmann, nach dem im Großdeutschen Reich eingeführten Führerprinzip geführt. Die unautorisierte Geschäftsführerin ist lediglich dazu als Geschäftsführerin benannt, um auch hier satzungswidrig das Geld der Mitglieder zu verschwenden und der Familie Pischel eine gesetzlich vorgesehene Nebeneinnahme zu ermöglichen. Es gibt wirklich keinen Bundesgeschäftsführer Christoph Lippert des Vereins in Waldkraiburg.  Dieses ist eine dreifach vorgetragene Lüge. Eine Lüge des Autors dieses Artikels. Ein Lüge des Ersten Obmanns der Vereins Herrn Karl Mück, unserem adlergebirgischen Kalle und kommunistscxh sozialisierten Kalle aus Trröglitz in Sachsenn Anhalt. Eine Lüge des Redaktörs von „Mei Heeemt“ und einer Lüge der unchridtlichen und zudem falsch röm.-kath. sozialisierten und als Geschäftsführerin des Vereins in Waldkraiburg unautorisierten Geschäftsführerin unter dem nach dem führerprinzig arbeitendem Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt.

Im Artikel Mei Heemt Okt.-Nov, 2014 Seite 4-5 bzw. 248 -249, Adlergebirgsverein Dresden wird dann sichtbar, dass es sich um den Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. handelt. Das ist wieder einer der ständig in „Mei Heemt“ auftretende, die Leserinnen und Leser vertomende (verdummende) Redaktionsarbeit, eines an Senilität und natiomalsozialistischer Sozialisierung nicht zu überbietenden Redaktonsteams unseres audf diese Weise sp schändlich okkupierten Heimatblattes „Mei Heemt“.

Wir, von der Adlergebirgsjugend von 1969, verlangen seit ungefähr 1970, die echte und positiv richtige Berichterstattung in „Mei Heemt“ (und im „Trostbärnla) und eine Veränderung, der so sehr an nationalsozialistische Berichterstattung erinnert in „Mei Heemt“. Die Berichterstattung, die auch immer mit Halbwahrheiten und aufgesetzen Lügen arbeitet. Es wird hier ähnlich oder direkt wie im Großdeutschen Reich, wohl auch bis zum letzten Tag, bis zur Kapitulation des Vereins in Waldkraiburg, oder den Tot des Führers des Vereins, des Ersten Obmanns, gelogen, betrogen und die Mitglieder nicht nur verkohlt und ausgeraubt sondern deren Intelligenz und deren Wissen um die Heimat beleidigt. Aber es geschieht nichts, wie dieser Artikel wieder beweist, in eine positive Richtung. Und es wird so weiter geraubt und gelogen und betrogen und die Intelligenz der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, durch diese komische Bande der nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch römn.-kath. sozialisierten, einschließlich des zum Gerichtsvollzieher und Parkkrallenhostess verunstalteten Bärnwalder/Neratover, der heute in Lüdenscheid in Nordrhein Westfalen lebt uns seiner Bestimmung als durchgeknallte Parkkrallenhostess fröhnt. Und das nennt sich dann die OIbmannschaft des Vereins in Waldkraiburg. Prost Mahlzeit, denkt sich da die gesamte wirklich  gesamte Adlergebirgsgemeinde.

Die adlergebirgische Schande lebt in den Emotionen der heutigen gesamten Obmannschaft des Vereins, mit der Ausnahme des Ersten Jungobmanns. Dem Prinzen des Adlergebirge. Hütter der echten adlergebirgischen Ehre und Würde. Er hat immer eine positive Veränderung angemahnt. Besonders heute, zu Weihnachten 2014, wird das Zähneknirschen der Obleute des Vereins in Waldkraiburg in ganz Deutschland zu hören sein, in Waldkraiburg, in Lüdinghausen und oder Olfen, in Troglitz, Zeitz, in Halle an der Saale, in Hamburg, in Kassel etc.,und das deren Büttel auch und wird so bis nach Dresden in die Christmette im Dom zu hören sein. Und dort singen wir dann die adlergebirgische Hyme, unser Adlergebirgslied und der Prinz des Adlergebirges wird es anstimmen. Und das Gesicht des Gerichtsvollziehers und Parkkrallenhostess in Olfen, wird in der Stunde der hl. Messe in Dresen und dem Singen der Adlergebirgshyme in Dresden durch den Prinzen des Adklergebirges sich zum Zähneknirschen verändern und leider nicht fotografiert werden, weil dieses Zähneknirschen sich im Dunkeln abspielen wird. Weil Herr Hartmut Lux sein wahres Gsicht nur im Dunkeln zeigt, wie er es in „Mei Heemt“, so schön beschrieben hat. Unser Herrgott stehe uns bei, dass wir dieses Zähneknirschen des Bösen nie mit ansehen müssen. Lieber ein Zombiefilm mit Tom Cruise, als dieses Zähne fleschtschende Gesicht der Parkkrallenhostess in der Stadt Olfen in NRW.

Und so singen wir unser adlergebirgisches Heimatlied. Das Lied das allein durch das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 zur adlergebirgischen Hyme erhoben wurde, natürlich durch diese Webseite und den einzigen, ältesten, wahren, echten und rein  adlergerbirgischen Prinzen, den Prinzen des Adlergebirges allein als Hyme des Adlergebirges von seinem Vater übernommen wurde. Bereits er hat dieses Lied mit Liebe und voller Inbrunst gesungen.

„Tief Eim Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.”

Nach dem Absingen der Hymne, ob im Stehen oder im Sitzen oder im Liegen, jeder nach seiner Gesunheit,  ein herzliches „Verrgelts Gott“, liebe Landsleute.

Und jetzt weiter, weiter zum Text auf Seite 249 der Ausgabe von „Mei Heemt“ vom Okt. Nov. 2014

Die Bundestelle in München und so sagen nicht wenige, des Vereins mit dem Namen „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. “ war nach 1945 eine Sammelstelle von Mitgliedern der NSDAP. Auch dort in München eine Geldquelle über Jahre für in den dortigen Büros nie anwesenden Menschen des Büros, die wirklich lieber in Ihrem zweiten Standbein, einem anderen Berufszweig ihren Zusatzverdienst erwarben.

Fahren Sie heute nach München und gehen Sie in die Geschäftsstelle und prüfen Sie was die dort Angestellten gerade tun. Prüfen Sie das einen Tag, liebe Leserinnen und Leser und Sie erkennen das System, welches in der Bundestelle in München das System der Geldmacheri für ein paar wenig Sudeten ermöglicht. Und deshalb auch werden so die Sudetendeutschen allgemein in Deutschland zu Betrügern in Deutschland abstempelt. Nach dem Mottto: Trau keim (keinem) Böhm (Sudetendeutschen).

Die gedruckte, in diesem Heft vonn „Mei Heemt“ gedruckte Lüge: „Wir Sudetendeutsche stehen füreinander“, ist die große und unser neues Vaterland, den deutschen Staat betrügende Lebenslüge dieses Vereins. Nicht des Vereins in Waldkraiburg sondern die des „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“. In diesem Verein stehen lediglich die Hauptamtlichen füreinander und untereinander füreinander ein,. Für die hauptamtlichen Beschäftigten und deren Familien stehen sie ein. Die Adlergebirgsjugend, andere ältere Adlergebirgler und auch Menschen aus anderen Regionen haben auf mehr als 25 Anfragen entweder keine Antwort erhalten, oder diese Antwort war in einem Tonfall, den sich keine NSDAP Diensstelle im Großdeutschen Reich öffentlich zugetraut hätte.

Das im letzten Absatz, auf Seite 249, angesprochene wertvolle Gut ist nichts anderes als eine mafiaähnliche, in sich geschlossene, gegenseitige Begünstigung, ohne das auch nur ein einziger Mensch, der nicht hauptamtlich dort arbeitet oder aber nebenamtlich oder als Delegierter zur Versammlung der Mitglieder des Vereins in München eingeladen war oder ist, je eine Vergünstigng erhalten hat. Der Verein „Sudetendeutsche Landsmanschaft Bundesverband e.V.“ wird diesen Satz nie entkräften können. Nicht bis zum heutigen Tag.

Aber genau dieses lässt der Redaktör des Heimatblattes „Mei Heemt“ bedingungslos und unkommentiert drucken. Eine echte adlergebirgische Schande ist dieser Redakteur.

Wie eine echte kriminelle Mafia, lässt dieser Verein keinen normalen Sudetendeutschen zur Versammlung und Verleihung der Preise in den golden Saal der Stadt Augsburg eintreten. Und das soll zusammenstehen sein. Nein, liebe Leserinnen und Leser, das ist eine Lüge, und außerdem kriminell, die sedetendeutsche Seele missachtend und verletztend und gegen die  Satzung und das bundesdeutsche Recht. Dennn der Verein besitzt die Gemeinnützigkeit und behindert Behinderte, Benachteiligte und Minderheiten und Redakteure. Dieses kann der Verein „Sudetendeutsche Bundesverband e.V. nie im Leben, bis zum heutigen Tag nicht und erst recht nicht in Zukunft entkräften. Und so wird der bayrische Staat, der die Szdetendeutschen als vierten Stamm aufgebnommen hat hintergangen, missbraucht und geschädigt und dessen Demokratie tattäglich gefährdet.

Fazit: Onsr Harmutlan (Der Gerichtsvollzieher, geboren in Bärnwald im Adlergebirge, aus Lüdinghausen und in der Stadt Olfen als Parkkrallenhostess arbeitend) hoot emol davon profitiert. Ju doos is wahr. Der wes genau bescheid, onsr Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen in NRW.

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