Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 26 bzw. 271

Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 26 bzw. 271

„Tief ein Toole zweschr Barcha, leit mei schiene klene Heemt.“

Texte und Fotos unserer „Ewig Gestrigen“ aus der Reihe der nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute und Geschäftsführerinnen des Vereins in Waldkraiburg, wie wir in dieser 2014er Ausgabe von „MeiHeemt“ von Oktober – November 2014 deutlich sehen und zu lesen ist.

„Tief Eim Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.“

Auszug aus MeiHeemt vom Oktober und November 2014 mit einigen Erklärungen durch die Adlergebirgsjugend von 1969

Liebe Leserinnen und Leser liebe Follower. Unten die blaue Zeile  Mei Heemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein. anklicken und Sie lesen die Heimatzeitschrift „MeiHeemt“, so wie sie seit 1969 war, sich jetzt im Schneckentempo, langsam aber sicher, zu dem Heimatblatt entwickelt, wie es sich die Adlergebirgsjugend von 1969 in ihrem hl. Konzept von 1969, das sich im Original und einer Kopie im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg befindet, dort zu lesen ist, immer vorgestellt hat und die Obmannschaften seit 1969 darauf aufmerksam macht und heute noch verbessert. Einzig und aleuin durch die Kraft der Adlergebirgsjugend wird dieses Heimatblatt, wenn auch in einem wirkslich äußerst langsamen und zeitaufwendigem Tempo, einem fast unmerklichen oder auch kaum bemerbaren Ausmaß durch die Adlergebirgsjugend von 1969 von außen gesteuert und weiterentwickelt.  Klicken sie und lesen Sie die Worte unseres Spendensammlers für seine Schirmherschaft in Bärnwald im Adlergebirge, die er sich mit unserem Geld erkauft, die Schimherrschaft eines echten und lebendigen Tschenenhassers und immer wieder sich als Menschenverachter antidemokratischer gebärdender Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in NRW:

Mei Heemt Okt.-Nov. Seite 271 2014 Adlergebirgsverein Dresden

Hier steht der erneute Bettelauftruf von Herrn Hartmut Lux aus Lüdinghausen bzw. derStadt Olfen, unseres Hartmutlan halt, der sich mit diesem Geld die Schirmherrschaft in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge bei der Pfarrei mit dem gesammelten Geld erkaufen möchte. Eine echte Parkkrallenhostess in der Stadt Olfen weiß wie sie ihre Reize einsetzt. Mit fremdem Geld. Mit Geld, das diese Parkkrallenhostess aus den Vertriebenen und ihren Emotionen für Ihre Kindheitsgeschichten in der verlorenen Heimat herausquetscht. Herausquetscht mit emotionalem Bettelaufruf der an die letzten noch Vertriebenen Addlergebirgler in „Mei Heemt“ einen privaten Spendenaufruf in einem Artikel versteckt und damit die Satzung des Vereins in Walskraiburg missbraucht. Eine besondere Unverfrorenheit, die Emotionen der Vertriebenen dazu zu benutzen echter Schirmherr sein zu wollen, in der Position eines Parkrallenhostess, um als angeblicher, aber in Wirklichkeit doch nur sich mit fremdem Spendengeld eingekaufter Schirmherr, einzuschleimen als Wohltäter in Bärnwald. Das ist kein Brücken bauen. Das ist einfach nur schändlich. Das ist jene der vielen adlergebirgischen Schanden unseres Hartmutlan, die für immer bestehen beibt. Lügen im Antlitz der Bärnwalder Kirche. Lügen als falsch röm.-kath. lebender Schänder unserer adlergebirgischen Ehre, Würde und Moral.

Hier sind also die Worte, die angeblich die Olfener Parkrallenhosstes, der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, unser Hartmutlan, unser Landsmann Hartmut Lux, geschrieben haben soll. Aber in Wirklichkeit sich hat er sich diese wohl schreiben lassen. Wetten. Denn er ist im Gespräch, im direckten Gegenüber keines zusammenhängenden Satzes fähig, in einer Diskussion mit der Adlergebirgsjugend. Unsere Parkkrarallenhostess ist damit in der Stufe der Bediensteten des Oberbürgermeisters auf Platz eins der Beschädigungspersonen der Stadt Olfen angelangt. Es sei denn, dieses ist Absicht der Werbewirtschaft und Touristenvereins der Stadt Olfen, Der Tourismusverantwortlichen, die Parkkrallenhostess so dienen zu lassen, so wie es jetzt ist, in der Stadt Olfen, als wohl eine besondere Attraktion für die Stadt und ihre Wirtschaft? Was dann auch der Stadtverwaltung Olfen eine besondere Verdienstmedaillie der Stadt Olfen mit Schmuckblatturkunde wert sein sollte, und einen neuen Bericht über die Verdienste vertriebener Sudetendeutscher, hier Adlergebirgler aus Neratov / Bärnwald im Adlergebirge. Vielleicht sollte diese Auszeichnung ausserhalb der Faschingszeit geschehen. Das wäre dann eine echte Ernsthaftigkeit.

Es ist schon wundervoll, das der Prinz von Pollom und Prinz des Adlergebirges von den nationalsozialistischen, kommunistischen und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleuten des Vereins in Waldkraiburg, die nur so von Kommunikationslosigkeit geplagt werden und im Regelfall der deutschen Sprache in Schrift und Wort nicht fähig sind, sich hier äußernd der Demokratie eine Platform gibt. Nicht nur im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg sollen sie geehrt werden, sondern auch in Tschechien und Deutschland einen würdevollen Platz für ihre Arbeit zu erhalten, noch zu Lebzeiten. Übrigens eine alte Forderung aus demm hl. Konzept der Adlergebirgsjugend vom 1969. Ehret auch jene, die das Adlergebirge zerstören, durch Benennung und benahmen der Schanden.

Es ist noch schöner, dass sie ihnen überlassenes adlergebirgisches Gut nicht mehr zurückgeben können, oder wollen, weil sie es in Ihrem Hass oder im Alkoholrausch vernichtet haben oder aber den Prinz des Adlergebirges nur ärgern möchten und es heimlich aufbewahren. Das wissen nur diese Damen und Herren der Obmannschaft in Waldkraiburg und der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, der doch als Stellvertreter, einstifer, Einblick hat in die Geschäfte des Vereins in Waldkraiburg.

Dieses betrifft nicht nur den angeblichen Autor der Seite 271, unser Hartmutlan, der hier in nationalsozialister Briefform auf Seite 271 von „Mei Heemt“ Ausgabe Oktober November 2014, wie einst die Nazis „Werte Heimatfreunde“ schreibt, es heißt schon lange im bundesdeutschen Sprachgebrauch und im Schulbetrieg auch auf Ämtern auch in der Stadt Olfen „Sehr geehrte Heimatgreunde. Unser Hartmutlan verwendet diese veraltete Schreibform, wie sie nachweislich ausschließlich Menschen aus dem Großdeutschen Reich und der DDR gelernt haben und heute noch verwenden. Unser Hartmutlan an Geist und Seele nicht unbedingt vollkommen, dass er sich diese Texte also entweder in Kassel oder in der ehemaligen DDR schreiben lassen muss, ist hier sicher anzunehmen, denn jene Schreiben, die die Stadt Olfen für den Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen an die Bürger, die seine Schergenarbeit als Büttel der Stadt Olfen, wenn er sich als Parkkrallenhoostess betätigt, auf das Briefpapier drucken, ist mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder eben „Sehr geehrter Herr …“ und „Sehr geehrte Frau …“ beschrieben. Aber nicht einmal dieses bemerkt der mit Intelligenz und Liebe benachteiligte Gerichtsvollzieher mit echter Abstammung aus Bärnwald im Adlergebirge in Tschechien, eben selbst gerade nicht, ganz zu schweigen der noch weiter rechts angesiedelte Redaktör Gottfried Schwarzer. Wetten. Wette gewonnen.

„Ich muss des öfteren lachen,“ steht da als ein Satzteil des angeblichen Artikels des Landsmanns Hartmut Lux. Und dann in echter Nazimanier: „wenn ich diesen Namen höre.“ Und wo hört er diesen Namen? Weil er in laut auspricht oder sich mit anderen Obleuten darüber unterhält. Gut so. So wird ein Schuh draus. Sie haben sich gemeinsam über seinen Schreiben unterhalten, der echte Schreiber und Hartmutlan. Sonst spricht doch laut Herrn Hartmut Lux niemand vom Prinz des ADklergebirges, seinem Prinzen. Oder doch? Vielleicht wenn er mit anderen Obleuten über den Prinzen des Adlergebirges spricht oder wennn seine Vorgesetzen ihn darauf ansprechen wie er, Hartmut Lux der Stadt Olfen Schaden zufügt mit seiner Nazimanier?

Unser Hartmutlan lacht immer. Den er lacht, weil er nichts, aber auch nichts versteht. Er denkt immer: “ Heute ist bestimmt Altweiberfasching.“ Und dann lacht er. Immer. Oder er schaut erstaunt, weil er nichts versteht. Seine Ängste und seine Feigheit sind so riesig, dass er einer Unterhaltung mit seinem Prinzen, dem Prinzen des Adlergebirges  davonläuft, wohl aus nationalsozialistischer Feigheit und wohl aus echter Kommunikationsunfähigkeit. Wie eben auch der Kalle, der Gottfried, der Günther und alle die da meinen männlich zu sein, in der Obmanschaft des Vereins in Waldkraiburg, aber nichts anderes sind als Feiglinge. Lügner, Betrüger und wohl eine Art Bandenmitglieder (mehr als zwei) im Verein in Waldkraiburg. Aber es sind keine echten adlergebirgischen oder echte deutsche, ehrliche, würdevolle, achtungsfähige und anständigen Männer. Es sind ausschließlich und immer nur Feiglinge, Feiglinge, Feiglinge, Lügner, Lügner, Lügner, Diebe, Diebe, Diebe und sie sind Betrüger, Betrüger, Betrüger der eigenen Landsmannschaft, an der eigenen Landsmannschaft und an allen Mitgliedern der Adlergebirgsgemeinschaft, an jeder Adlergebirglerin und jedem Adlergebirgler und das wissen diese sich bandenartig als Obleute des Vereins in Waldkraiburg zusammengeschlossenen Bösen dieser Erde. (Damit ist nicht ihre private Tätigkeit oder ihr privates Leben gemeint. Dieses steht völlig außen vor.)

Und Hartmutlan ist dazu noch völlig kommunikatiosunfähig. Wie sämtliche weiblichen Obleute. Wollen wir diese nicht ausgrenzen hier im Verein in Waldkraiburg.

Er lügt wie gedruckt dieser gelernte Gerichtsvollzieher und schädigt so die Stadt Olfen und dessen Oberbürgermeister bewusst. Zu keiner Zeit ist der Prinz des Adlergebirges als Abgesandter irgendeines Verreins aufgetreten, schon überhaupt nicht als Abgesandter eines illegalen Vereins.

Dieses aber kann der Lügner im Verein in Waldkraiburg und Gerichtsvollzieher und Schädiger der Stadt Olfen niemals nachvollziehen.

Zr Verständigung für alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und alle Leserinnen und Leser. Es gab eine Begegnung mit Deutschen aus Friedrichswald und hier wurde deren Wunsch nach Kommunikation mit dem Verein in Waldkraiburg dessen Erstem Obmann Karl Mück, unserem Kalle in Tröglitz mitgeteilt. Dieser aber meinte als gelernter DDR Bürger, das das keinen Sinn habe und auch nichts mit den Interesssen des Vereins zu tun habe und dazu kein Personal vorhanden sei. Wenn die feige Mafiabande des Verein in Waldkraiburg nicht miteinander kommunziert oder aber hier Lügen verbreitet, was eine besondere Intention unseres Landsmanns Hartmut Lux ist, zeigt es nur den Verfall dieser Menschen, die den Verein in Waldkraiburg ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.

Herr Hartmut Lux ist in Olfen sicher der größte weibärtige Lügner der Stadt. Er ist noch nie des öfteren auf das angesprochen worden, was er hier feige und hinterhältig in der Manier der Nazis der Zeit von 1928 bis 1945 behauptet. Feige und hinterhältig wagt er es nicht, mit seinem Prinzen, dem Prinzen des Adlergebirges, auch nur ein einziges Wort zu wechseln.

Jeder der es denken kann, der denkt wohl:
Hartmut Lux ist die Fleisch gewordene Feigheit des Adlergebirges.
hartmut Lux ist die Fleich gewordene Lügnerschaft des Adlergebirges.
Hartmut Lux ist die Fleisch gewordene Kommunikationslosligkeit des Adlergebirges.
Hartmut Lux ist die Fleisch gewordene Schande des Adlergebirges.
Hartmut Lux ist das Fleisch gewordene Bösartige des Adlerghebirges.

Karl Mück, Gottfried Schwarzer, Dr. Schreiber, Enst J. Hermann, Manfred Rolletschek, Elfriede Baars, Traudl Hentschel, Elisabeth Pischel und Günther Wyptopil, Horst Wanitschke und Franz Dörner, Antje Huchzermayer, Manfred Lux und viele andere mehr stehen nicht wesentlich weit hinter diesem Hartmut Lux, onserm Hartmutlan. Vielleicht auch noch vor Hartmutlan, denn eigentlich mindestens Dr. Herbert Schreiber aus Fulda, müsste die geistigen und intellektuellen Voraussetzungen haben, sich mit dem Prinzen des Adlergebirges unterhalten zu können. Aber „Mohnkucha“. Feige ziehen sie ihren Schwanz (Sinnbildlich gemeint) ein und drohen nur, wie sie seit mehr als 40 Jahren sämtlichen fragenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern gedroht haben. Bösartige unchristliche und nicht röm-kath. Tendenzen haben allerdings sämtliche, der hier genannten verdorben. Die Erziehungsmethoden eines Herrn Adolf Hitler und seiner NSDAP scheinen hier ihre Wirkung getan haben. Scheinen?

Vorgenannte stellen sich so seit Jahrzehnten mit ihrer Bösartigkeit außerhalb der alten adlergebirgischen Mentalität auf. Tschechenhass, Hass auf jede Form der Demokratie und immer auch auf anders Denkende, prägen die Vorgenannten alle zusammen und sind bei ihnen sicher oft deckungsgleich. Rede, Kommunikation. Liebe, Nächstenliebe und adlergebirgische Mentalität des Zusammenstehens gelten für diese Personen einen Dreck. Ja einen Dreck. Und das sagen sie auch noch laut und deutlich ohne rot zu werden vor Scham. Sie kennen keine Scham mehr. Sie kennen auch nichts Gutes oder Gerechtes mehr, schon überhaupt nicht die Satzung des Vereins in Waldkraiburg aufgrund der einmal alles begann, jene von 1969. Das alles geht ihnen am Rücken vorbei. Und so gehen diese Vorgenannten ins Archiv der Adlergebirgler und die schlesische, böhmische, österreich-ungarische, deutsche, tschechische und letzendlich  europäische Geschichte ein.

Nicht wesentlich weiter hinter diesen soeben genannten stehen Herr Günther Wyptopil und Horst Wanitschke. Diese Menschen werden sich nur sehr schwer und unter großen Schmerzen in Herz und Kopf, sich von Ihrem persönlichen Hass auf Tschechen und alles was demokratisch denkt oder handelt trennen können, Zusehr sind sie in ihren bisherigen Lebensjahren im Umfeld aller Obleute des Vereins in Waldkraiburg zu Tschechenhassern und Menschenverachtern und unchristlichem Denken erzogen bzw. beeinflusst worden. An Zusagen und versprechen hält sich Herr Günter Wyptopil und Horst Wanitschke nicht für drei Minuten. Adlergebirgische Schande hoch drei.

Der angebliche Schreiber des Artikels auf Seite 271 schreibt, dass für Ihn und die anderen Obleute des Verein in Waldkraiburg Türen in Tschechien verschlossen bleiben. Das ist auch gut so und nicht verwunderlich. Wenn 45 Jahre gehetzte wurde gegen Tschechoslowakei und Tschechen ohne jeden unterschied ist das normal. Das ist also nicht verwunderlich und schon lange kein Wunder. Wenn sich Nazis und Kommunisten heute zusammentun und dann in Tschechen anklöpfen kann dieses keine Tür öffnen. Den beiden politischen Gruppierungen traut fast keiner mehr in Tschechien und im Adlergebirge nicht. Nicht bei den wenigen Deutschen und nicht bei den Tschechen. Und das soll der Prinz des Adlergebirges bewirken? Welch eine Umkehr der Geschichte wird den jetzt wieder betrieben?  Es ist kein Wunder, das in Tschechien, und besonders im Adlergegirge, nach diesem erneuten Verbreiten von diesen zusammengespnnenen Lügen des ehemaligen Stellvertreters des Ersten Obmann Karl Mück im Verein in Waldkraiburg, dem Gerichtsvollzieher aus der Stadt Olfen, Herrn Hartmut Lux, niemandem aus dem Verein in Waldkraiburg und besonders dem Gerichtvollzieher aus der Stadt Olfen, unserem Harmutlan, eine Tür öffnet. Dazu muss er schon mit Geld ankommen und die Tür freikaufen. Mit Ihrem Geld übrigens liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die sie für die Kirche in Neratov /Bärnwald im Adlergebirge spenden.

Nicht nur Herr Hartmut Lux erklärte in Gesprächen immer seine Abscheu vor Tschechen. Dieses tun Karl Mück und sämtliche anderen, wenn sie sich treffen und meinen unbeobachtet sprechen zu können. In Tschechien schleimen sie sich dann später persönlich ein, mit anderer Leute Geld, um als Schirmher zu gelten. Das, mit von den Ältesten und Schwächsten und Ärmsten der Adlergebirglerinen und Adlergebirgler gesammelten Geldern um eine wohl nicht vorhandene Völkerverständigung zu heucheln. Der Gerichtsvollzieher und Parkkrallenhostess in der Stadt Olfen, Herr Hartmut Lux bettelt für eine Kirche, die bereits in den Kalkulationen der röm.-kath. Kirche und der EU ihre Berechtigung findet. Aber unchristlich und menschenfeindlich wie er wohl ist, schreibt er in einer Ferndiagnose, obwohl doch kein Arzt, unser Hartmutlan, der Prinz des Adlergebirges sei krank. Aber er hilft nicht, dem angeblich kranken. Im Gegenteil, er verweigert Hilfe. Sondern wie die Nationalsozialisten des Großdeutschen Reiches schreibt er, dieser Kranke sei auszugrenzen. Damit kennzeichnet er sich als Nationalsozialist im Dienst der Stadt Olfen. Damit beschreibt er auch, dass der Oberbürgermeister der Stadt Olfen seine Hände schützend über derartige nationalsozialistischen Denkweisen oder auch Aufrufe seiner Bediensteten hält. Damit bringt er den Overbürgermeister in die unmittelbare Nähe derart denkender Menschen und bescheinigt ihm, dem Oberbürgermeister der Stadt Olfen nicht gerade zeitnahes demokratisches Handeln, er schädigt die Stadt Olfen und das Land NRW.

Und im Adlergebirge soll der Prinz des Adlergebirges dem Verein in Waldkraiburg Schaden zufügen oder Türen verschließen? Ja so auf diese Weise verdrehen die angeblichen einstigen und angeblichen heutigen Obleute des Vereins in Waldkraiburg die Geschichte und die Wirklichkeit. So wie die vielen beeits verstorbenen Demokraten im Verein in Waldkraiburg ausgegrenzt und verunglimpft wurden seit 1970, so versucht es heute ein Angestellter des Oberbürgermeisters der Stadt Olfen immer noch. 2014.

Sich ausgrenzen in Tschechien und dem Adlergebirge, das tun die Menschen der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg schon selbst. Und das ist eine seit 1946 geübte Praxis. Diese wird sich auch bis zum Versterben der heutigen Obleute und deren nachgezogenen Nachfolger nicht ändern.

Tatsache ist, das sich der Verein in Waldkraiburg seit Jahrzehnten in nationalsozialistischer Redensart in Tschechien, ehemals Tschechoslowakei selbst in Misskredit gebracht hat und mit einem Vertreter wie unserem Hartmutlan und allen anderen Vertretern die heute immer noch nichts gutes an Tschechien finden und nie finden werden, immer noch bringt.

Der Prinz des Adlergebirges wird natürlich mit Freede erwartet und angelächelt. Da verwechseln die Schreiber des Artikels auf Seite 271 einiges. Wie immer halt. Und das ist auch gut so.

Fotos von Herrn Hartmut Lux stehen in ungeahnten Mengen auf der Webseite Adlergebirgsverein.de. Hier lügt der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, wie in seinem gesamten Leben immer schon und immer öfter und bis zu seinem Versterben. Er kann wohl nicht anders mit der Heimat umgehen.

Die nationalsozialistische Redensart von Kleinkrieg ist dem Olfener Gerichtsvollzieher wohl auch in seiner Arbeit als Parkkrallenhostess in Olfen schon des öfteren herausgerutzsch. Kleinkrieg mit den Bürgern. Das ist das Leben des Landsmannes, der der Stadt Olfen hier immer wieder schadet. Und wie er wohl der Stadt Olfen schadet schadet er wohl auch der Landsmannschaft. Es ist eben sein Charakter so zu leben. Hasserfüllt und Missgunst schreibend lebt er und kommt so in die adlergebirgische Geschichte.

Der Prinz des Adlergebirges zeichnet nur die Schäden auf, die eine Obmannschaft seit 1969 in der Adlergebirgsgemeinschaft und deren Nachkommen anrichtet und das noch mit den Geldern dieser Mitglieder des Vereins. Mehr nicht und allen noch lebenden Obleuten, so sie ihre wohl kriminellen Handlungen geistig verstehen sollten, weil sie anders sozialisiert sind als demokratisch oder gut röm.-kath. und christlich oder jüdisch oder humanistisch, verstehen ihre wohl kriminellen zumindest aber sicher unmenschlichen Handlungen sowieso nicht.

Und jetzt tritt das ein, was eintreten muss. Der Gerichtsvollzieher und gleichzeitig die  Parkkrallenhostess schreibt hier verlogen: „Solche Menschen kann man nur durch Nichtbeachtung in den Griff bekommen.“ Aber ihm geht in Wahrheit alles auf Grundeis, weil er hier in diesem Artikel schon wieder nicht nur gelogen hat. Herr Hartmut Lux ist der Herr der adlergebirgischen Lüge. Und das unterzeichnet er auch noch und lässt es drucken. Und er lügt mit seinem „Solche Menschen kann man nur durch Nichtbeachtung in den Griff bekommen.“  Weil er doch nichts im Griff hat. Er wiederholt und ist nicht monnunikationsfähig. Und er lügt hier. Das werden wir sehr schnell beweisen. Herr Hartmut Lux und sämtliche anderen Obleute, die hier immer wieder benamt werden, sind sich schon bewust, dass es keinerlei Gericht auf unserer Erde geben wird, das sich mit einer Anzeige dieser Herren befassen wird. Warum wohl? Weil nichts, was hier geschrieben steht oder der Prinz des Adlergebirges je gesagt hat falsch oder nicht zu beweisen ist.

Im Gegenteil, vielleicht fällt es ja einem ein, die Obleute wegen all ihrer antideutschen, antidemmokratischen und ihrer vielleicht das tschechische Volk verhetzenden Aussprüche anzuzeigen. Das aber sollte eigentlich nicht geschehen würde das nartionalsozialistisch, kommunistisch und falsch röm.-kath. Gesinnungskollegium in der Obmannnschaft des Vereins in Waldkraiburg jetzt Vernunft annehmen und arbeiten und nicht nur das Geld der Mitglieder verurlauben im schönen Bayern. Dann wäre alles vergeben und vergessen. Das verlorene, das was diese fürchterlichen Obleute zerstört haben lässt sich nicht wieder „pichen“. Weil die Menschen um die es ginge bereits verstorben sind. Urlauben war das letzte Stichwort. Den nichts anderes tun diese Menschen der Obmanschaft im Verein in Waldkraiburg, seit der Obmannschaft von dem kommunistisch sozialisierten und mir der Stasi in Kontakt lebenden Obmanns Karl Mück, unserem Kalle, seit dessen Übername der Obmannschaft, ehrlos und in die Mitglieder des Vereins verlachender Weise.

Kein Gericht dieser Erde wird auch nur einen Satz aus diesem Teil hier herausnehmen lassen. Deutschland kennt seine Papenheimer. Und das sind nicht nur unser Hartmutlan, unser Kalle, unser Ginter, unser Duktr, unsre Frauen aus der ehemaligen DDR, unsere Waldkraiburger unautorisierte Geschäftsführerin und alle anderen, die sich im Verein in Waldkraiburg gegen ihre Mitglieder, gegen die Bundesrepublik Deutschland und gegen Tschechien und seine Bürger, besonders aber jene Menschen  im Adlergebirge seit Jahrzehnten vergangen haben. Alles Tschechenhasser. Alles. Im persönlichen Gespräch dauert es keine zwei Minuten und sie lästern über dieses von ihnen als dummes Volk titulierten Menschen. Und das ist der Grund lieber Gerichtsvollzieher, warum du dich einschleimst als Geldgeber fremden Geldes um eine Schirmherrschaft zu kaufen. Du bist der verlachte Deutsche. Du allein. Frage einmal den Pfarrer in Bärnwald/Neratov, was du in Bärnwald im Adlergebirge für die Menschen im Adlergebirge bist.

Jetzt wird eine Telefongesprächsorgie stattfinden, am 20.12.2014, ab 12.56 Uhr, oder eine e-Mail Orgie, zwischen den oben genannten auf jedem Fall. Hassorgien in den Köpfen der oben genannten werden ablaufen und durch die Telefonleitungen in der Bundesrepublik Deutschland gehen, das den Kupperdrähten und Fieberglasleitungen sehen und hören vergeht. zwischen Hamburg und Waldkraiburg, Halle an der Saale und Lüdinghausen bei Olfen in NRW, über Tröglitz und Kassel und und und. Und die Hassgedanken und das Wut leben wird bei diesen oben genannten und noch wesenntlich mehr, der heute noch nationalsozialistischer Sozialisation anhängenden und der kommunistischer Sozialsilation anhängenden und bei manchen, bereits bei der Taufe falsch röm.-kath. sozialisierten Tschechenhassern und Menschenverachtern wird dieses alles andauern bis das der Tot diese Menschen von ihren Leiden erlöst. Diese Wette gilt im gesamten Adlergebirge, in Deutschland und auf der gesamten Erde.

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