Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 28 – 29 bzw. 273 -274 Westliche Vorberge

Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 28 – 29 bzw. 273 – 274 Westliche Vorberge

„Tief eim Toole zweschr Barcha, leit mei Schiene Kleene Heemt.“

Eine Seite, wie sie von der Adlergebirgsjugend dem nationalsozialistisch sozialisiertem Ortbetreuer von Pollom und Sattel, seit 1969 bis heute in den über 45 Jahren Jahr um Jahr gesandt wurde, zuletzt der falsch röm.-kath. sozialisierten Tochter des oben erwähnten. Aber Nationalsozialismus und falsche röm.-kath. Missgunst erlaubten es nicht, dass dieser nationalsozialistisch sozialisiertem Ortbetreuer von Pollom und Sattel oder dessen von diesem falsch röm.-kath. sozialiserte Tochter die Schreiben der Reisenden aus dem Oberen Adlergebirge in „Mei Heemt“ abdrucken ließen. Der Neid zerfrisst diese beiden Menschen und das ist nicht zu ändern.

Und selbst Schreiben an den Redaktör Gottfried Schwarzer blieben ohne Erfolg, es wurde nichts gedruckt. Alte undemokratische nationalsozialistische und seit 2004 alte undemokratische kommunistische Vereinsführung.

Die gesamten Verantwortlichen haben 45 Jahre jeden Bericht der Treffen im oberen Adlergebirge weder gedruckt noch Fotos von ihnen, diesen Menschen gedruckt und deren Heimatliebe gezeigt. Es wurde in geradezu lächerlichen Lügen gesagt dazu se kei platz das koste zuviel. Zuletzt wurde der Besuch 2015 nicht gedruckt in „Mei Heemt von der Fahrt ins Adlergebirge derer aus dem Adlergebirge. Ja so sind sie die angeblichen Ortsbetreuer Franz Dörner und Antje Huchzermayer.

Sämtliche Obleute und Redaktöre, allesamt nationalsozialistisch sozialisierte und falsch röm.-kath. sozialisierte menschenverachtende Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, zuletzt unter der Obmannschaft des Ersten Obmanns, eines mit der Stasi der DDR kontaktierenden Obmanns, einem wahren Tschechenhasser und echt stolzen Hassers von allem, was gut ist, schön ist und adlergebirgisch, hat insbesondere diese Artikel der Treffen und Besuche der Menschen aus dem Oberen Adlergebirge zerstört und nicht in „Mei Heemt“ abdrucken lassen. Denn zum Guten ändern, dazu sind diese Menschen zu weit abseits vom Guten und von positiven Idealen nicht mehr fähig in diesem Leben. Sie sind verloren für das Adlergebirge und deren einst wertvollen und guten Ahnen. Sie sind bereits seit Jahrzehnten nur noch dem Negativen verfallen. Sie kennen unseren Herrgott nicht mehr. Das hat auch der Nationalsozialismus in ihnen bewirkt und dessen Spätwirkung durch Freunde, Kollegenn und Mitstreiter.

Der Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg, Herr Karl Mück, erscheint genau wie der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in NRW ein erfahrener Lügner und Betrüger zu sein und nicht für drei Gramm christlich, in keinem Fall aber Katholik. Denn beide sind nicht bereit Ihre Taten zu erklären.

Im Archiv der Adlergebirgler ist dieses alles bereits mehrfach registriert und festgehalten. Herrr Karl Mück, unser Kalle, ist vergleichbar mit dem ehemaligen deutschen Reichskanzler Herrn Adolf Hitler und dem tschechischen Ministerpräsidenten Herrn Dr. Benesch.  Ebenfalls ein echter Schädiger von Allem was adlergebirgisch ist.

Das ist die reine Wahrheit, nichts als die reine Wahrheit. Mehrfach nachzulesen im Archiv der Adlergebirgler in der bayrischen Stadt Waldkraiburg.

Und wenn nicht, dann ist die Arbeit unter Herrn Karl Mück nichts als ein, wie vom Prinzen des Adlergebirges seit Jahren, beschriebener Urlaub der Ewig Gestrigen des Adlergebirges auf Kosten der Menschen im Adlergebirge, in Deutschland und Europa und vor allem der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Und jetzt komme da einer der vorgenannten und zeige an. Stelle Strafantrag oder verbiete auch nur ein einziges Komma.  Aber es wird nicht geschehen. Den Wahrheit bleibt Wahrheit und das Gesicht aller hier genannten steht im Archiv und steht in dieser Webseite als Mahnung für unsere Nachkommen. Und das wird auch so bleiben. Lieber eine echte Wahrheit, die da zeigt wie schlecht es um den Verein in Waldkraiburg steht, als das die gesamte Landsmannschaft der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sich weiter von dieser Obmannschaft an der Nase herumführen lassen muss- Es sind sowieso bereits 90 % der Menschen verstorben, die das Jahrzehntelang mit sich ergehen lassen mussten. Ihnen zur Ehre sei gesagt, sie wussten es auch aber sie wehrten sich nie. Und von der überwiegenden Zahl derer, die sich nie mit dem Verein  in Waldkraiiburg vertreten sahen waren es fast immer Geschäftsleute, Padagogen, Wahrheitsliebende und Christen, Demokraten allemal.

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