Wer verzeiht, erlöst vor allem sich selbst.

Wer verzeiht, erlöst vor allem sich selbst.

Tief eim Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.

Adlergebirgische Sprichwörter

„Wer verzeiht, erlöst vor allem sich selbst.!

Wir, die Adlergebirgsjugend von 1959, verzeihen deshalb unserem Landsmann Herrn Hartmut Lux, ans Bärnwald im Adlergebirge, heute Lüdinghausen in Nordrhein Westfalen, Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, nicht. Denn wir erlösen uns nicht von der wichtigen Aufgabe, aufzuzeigen, was adlergebirgische Obleute sich einst und heute und in Zukunft an Schuld auf sich geladen haben, in der Führung des Vereins in Waldkraiburg, heute unter der Leitung von Landsmann Karl Mück, an den vielen Vergehen gegen dem Guten des Adlergebirges. Am Guten in den vielen Mitgliedern des Vereins, an unseren Vorfahren und an der eigenen Jugend, auch alles Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Es ist so vieles was sich adlergebirgische Obleute seit 1969 an Schuld und Vergehen auf sich geladen haben, Lüge, Betrug, Diebstahl, höchste landsmannschaftliche Niedertracht und sich mit Geldern des Vereins und deren Mitglieder ein verbotenes aber feines „Urlauben“ in Waldkraiburg auf Kosten der Mitglieder des Vereins zugestehen und alljährlich zu ermöglichen.

Was diese Obleute zu allen Aufgaben von „MeiHeemt“ und dem „Trostbärnla“, seit deren Neu- oder Wiederauflage an Hasstiraden auf Tschechen und auf nahezu auf alles was tschechisch war oder ist losgelassen haben ist äußerst bedenklich menschenverachtend. Diese Obleute, nicht einmal davor Halt machten, oder sich gescheut haben, sich auch in Hasstiraden und in handfesten Lügen, gegen eigene ihnen nicht gleichgeschaltet genug erscheinende Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, Landsleuten also, zu vergehen, benötigen auch kein Verzeihen.

Diese Obleute, die nicht einmal davor zurückschreckten, minimal anders denkenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern mit Ihrem Hass in ihren Reden auszugrenzen sind bis heute so tätig. Auch wenn sie durch ihre ehemaligen eigenen Obleute in den geistigen Urwald zurückgeschickt worden sind aus dem sie sich einst herauswagten.

Diese Obleute, mit ihrer immer gekünstelten oder geschönten Vita, haben sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, der gesamten Landsmannschaft der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, einmal in der Zeit zwischen dem 01.10.1939 bis zum 08.Mai 1945, dann in der Zeit vom 09. Mai 1945 bis zum Ende der Vertreibung, und später, in der „Neuen Heimat“ in der Bundesrepublik Deutschland, bis heute, bis Ende 2014, bis zum Christfest 2014, vor allem aber immer und auch grundsätzlich zur Weihnachtszeit eines jeden Jahres, seit dem Jahr 1969, belogen. betrogen, für dumm verkauft und natürlich auch landsmannschaftlich erpresst und bedroht. Wie im Fall von H.oL. (Hartmutlan ohne Liebe), von unserem adlergebirgischen Landsmann Hartmut Lux, Gerichtsvollzieher in der Stadt des Oberbürgermeisters von Olfen in NRW.

Ein altes adlergebirgisches Sprichwort: „Wer verzeiht, erlöst vor allem sich selbst“, veranlasst uns nun, 2014, diesem „netten“ Menschen nicht zu verzeihen.

Die Zeit des sich in jugendlicher, naiver und auch wohlerzogener und adlergebirgischer Erziehung, also hochanständiger Achtung und einem besonders obrigkeitshörigem, naiv solidarischem Verhalten, sind jetzt 2014, vorbei. Ebenso wie das Verhalten, noch dazu in einer noch wesentlich naivereren landsmannschaftlicher Solidarität, diesen Betrügern, Lügnern und Dieben sich zu unterwerfen. Auch vorbei sind die Zeiten Ihnen eine Achtung, eine Ehre, eine Würde, anständige landsmannschaftliche Arbeit oder eine bei ihnen angenomene Liebe zu unserer Heimat und ihren Menschen zuzugestehen. Vorbei ist auch, ihnen eine ihnen normalerweise innewohnende adlergebirgische Seele zuzugestehen. Heute, zu Weihnachten 2014, ist alles vorgenannte ein für allemal vorbei. Unwiderbringlich zuende. Und dieses werden die hier genannten Protagonisten auch nicht wieder gut machen können. Die Wette gilt.

Am Beispiel des ehemaligen Webmasters des Vereins in Waldkraiburg, unserem „netten“ Herrn Hartmut Lux, onserm guuda odlrgebarchischm Hartmutlan. Hartmutlan, auch ehemaliger Stellvertreter des Ersten Obmanns und designierter Erster Obmann der auf Zuruf des Ersten Obmanns, auch der Gesandte des Vereins, beim Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V. in München wurde. Der auch einmal Grußwortschreiber, für ein Jahr jedenfalls, im „Trostbärnla“ war, wohl ebenfalls durch den Zuruf des Ersten Obmanns wurde. Der ansonsten aber fungiert, als sich zum Schirmherrn aufpolierenden Spendensammler bei Vertriebenen aus Bärnwald im Adlergebirge und Umgebung und bei allen Adlergebirglern, für den Wiederaufbau der Kirche in Neratov/Bärnwald im Adlergebirge. Der Obmann, der als einer (ehemaliger), der vielen nationalsozialistisch. kommunistisch oder falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute, ein unmöglicher Zerstörer der Historie des Vereins ist, durch seine kleingeistige, kleinkarierte Wegnahme der URL vom Verein in Waldkraiburg. Er, der anderen Landsleuten vor deren Tot Materialien und Dokumente abnimmt, oder wegnimmt, mit dem Auftrag, diese allen anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zugänglich zu machen, dann aber verlogen wie er ist, diese seine Zusagen nicht mit einem einzigen Bild, Foto oder Blatt Papier einhält. Kleingeistig wie er ist. Am Beispiel des Liedguts unseres singenden Landsmannes Dr. Zimmermann ist es zu erkennen. Auch und besonders aber an den für die Vereinswebseiten überlassenen Unterlagen, für die adlergebirgischen Orte Böhmisch Petersdorf im Adlergebirge, der Landsfrau Edeltraud Scholz, ist das noch besser und leichter zu belegen Und im Fall des Pollomer Landsmann Erwin Scholz ist dieses dann noch drei Mal leichter zu belegen. Besonders im Fall des Landsmann Dr. Zimmermann ist unser adlergebirgischer Landsmann Hartmut Lux, geschasster Stellvertreter des Ersten Obmanns des Verein in Waldkraiburg, onsr Hartmutlan, ein echter und wahrer Lügner vor dem Herrn, unserem Herrgott, und nicht im mindesten christlich oder röm.-kath. Er ist insgesamt natürlich ein nur kleiner, dicker alter und weisbärtiger Lügner vor der gesamten adlergebirgischen Landsmannschaft unsallen Adlergebirglerin in Tschechien, besonders aber in seiner Heimatgemeinde Bärnwald, heute Batzdorf, und deren Nachfahren. Nachzulesen in den schriftlichen Sammlungen im Archiv seiner geistigen Freundin, der unautorisierten durch den nach füherprinzip agierenden Ersten Obmann des Vereins in Walskraiburg, der falsch röm.-kath. sotialisierten unchristlichen Frau Elisabeth Pischel in Waldkraiburg, sagt man und müsste es auch sein, würde das Archiv ordentlich geführt werden, von der unautorisierten Geschäftsführerin. Gemeint aber ist das Archiv in der Stadt Waldkraiburg, in der der Stadtarchivar der Stadt Waldkraiburg Herr Kern das Sagen hat. Nie und nimmer aber jene falsch röm.-kath. sozialisierte Geschäftsführerin des Vereins in Waldkraiburg. Frau Pischel, eine Geschäftsführerin ohne jede Befugnisse, die nicht einmal berechtigt ist ein einziges Wort zu sagen, oder mit dem Kopf zu nicken, ohne die Genehmigung des Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg. Das ist kommunistische oder Vereinsführung nach dem Führerprinzip.

Der Landsmann Hartmut Lux, unser Hartmutlan, Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen NRW, scheint nicht nur auf ganzer landsmannschaftlicher Linie ein mehr als selbstherrlicher und menschlich, politisch wie gesellschaftlich und in seiner Arbeit äußerst gefährlicher Landsmann zu sein, dem Frau oder Mann besser keine Unterlagen mehr anvertrauen können, ohne das er damit Schindluder treibt. Siehe Unterlagen aus Böhmisch Petersdorf und Pollom. Er erfreut sich auch an seiner Parkkrallentätigkeit für seinen Dienstherrn und Oberbürgermeister der Stadt Olfen in NRW und prahlt hier in seiner eigenen Art mit dessen, des Oberbürgermeisters Unterstützung und sogar dessen persönlichem Auftrag für seine Taten in Olfen NRW.

Das alles ist ein Grund nicht zu verzeihen, sondern auf zu zeigen. Wir müssen uns nicht erlösen. Die Adlergebirgsjugend muss sich nicht erlösen. Sie hat sich noch nicht ein einziges Mal an adlergebirgische Menschen verachtende oder andere Menschen verachtender Sünde oder Schande beteiligt, die allerdings von sämtlichen Obleuten des Vereins in Waldkraiburg, seit 1969, in undemokratischer und bandenartiger Weise gegen die eigene Landsmannschaft unternommen wurden und noch werden wie wir beweisen werden.

Alles ist im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg nachzulesen, das angeblich nach Aussagen des Vereins in Waldkraiburg, und auch nach Aussagen von H.o.L, von der nicht autorisierten Geschäftsführerin, von Frau Elisabeth Pischel in Erbfunktion geführt wird. Aber auch dieses vorstehende, ist wieder nur eine kleine Lüge des ehemaligen Stellvertreter es Ersten Obmann des Verein in Waldkraiburg, Herrn Hartmut Lux, unserem Hartmutlan, Gerichtsvollzieher unter dessen angeblichem Mentor, dem Oberbürgermeister der Stadt Olfen in NRW. Wir wiederholen jetzt nicht warum.

Wer verzeiht, erlöst vor allem sich selbst.

Mit diesem adlergebirischem Sprichwort wollen wir in den vierten Advent 2014 gehen. Wir wünschen allen unseren Lesern und Followern einen wundervolen vierten Advent.

In der Hoffnung, sie haben bereits alles für Ihre Lieben fertig oder gekauft oder gebastelt oder was immer auch, verbleibt

Ihre Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden
0351 / 810 83 99

Sozusagen unsere Betriebsweihnachtsfeier: Wir gehen heute in Dresden und was eine noch größere Freede sein wird, morgen in Schlesien, in Görlitz, unweit Dresdens, über den Weihnachtsmarkt.

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