Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 3 – 4 bzw. 247 – 248

Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 3 – 4 bzw. 247 – 248

Texte und Fotos unserer “Ewig Gestrigen” aus der Reihe der nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute und Geschäftsführerinnen des Vereins in Waldkraiburg wie wir in dieser Ausgabe von MeiHeemt deutlich sehen werden.

“Tief Eim Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.”

Auszug aus Mei Heemt vom Oktober und November 2014 mit einigen Erklärungen durch die Adlergebirgsjugend von 1969

Liebe Leserinnen und Leser liebe Follower. Unten die blaue Zeile  MeiHeemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein. anklicken und Sie lesen die Heimatzeitschrift “MeiHeemt”, so wie sie seit 1969 war, sich jetzt im Schneckentempo, langsam aber sicher, zu dem Heimatblatt entwickelt, wie es sich die Adlergebirgsjugend von 1969 in ihrem hl. Konzept von 1969, das sich im Original und einer Kopie im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg befindet, dort zu lesen ist, immer vorgestellt hat und die Obmannschaften seit 1969 darauf aufmerksam macht und heute noch verbessert. Einzig und aleuin durch die Kraft der Adlergebirgsjugend wird dieses Heimatblatt, wenn auch in einem wirkslich äußerst langsamen und zeitaufwendigem Tempo, einem fast unmerklichen oder auch kaum bemerbaren Ausmaß durch die Adlergebirgsjugend von 1969 von außen gesteuert und weiterentwickelt.  Klicken sie und lesen Sie:

MeiHeemt Okt. Nov.2014 Seite 3-4 bzw. 247-248 Adlergebirgsverein

http://www.pfiffikus.mainpost.de/regional/wuerzburg/Grulicher-erinnern-sich-ihrer-Heimat;art779,7557884

Hier hat unser Landsmann Gottfried Schwarzer wieder einmal ins Schwarze getroffen.

Er drucht wirklich, und das sicher ohne Rot zu werden: „Unser Obmann Karl Mück …. Karl und Rosa Hlouschek ….. und der alte Karl wird mit Nachnamen nicht erwähnt. So arbeitet ein echter adlergebirgischer Redaktör in dem Heimatblatt „MeiHeemt“, so arbeiten sie allesammt im Verein in Waldkraiburg, eben gar nicht oder aber hilflos nationalsozialistisch, kommunistisch oder falsch röm.-kath. sozialisiert und immer, gnadenlos immer Menschenfeindlich.

„Kaufmannsgeschäft“. Das sind echte nationalsozialistische oder kommunistische ausdrucksweisen. Es ist ein absolutes Nichts an Aussage. Hosenknöpfe, Eisenwaren oder Gardinen und Stoffe. Egal, hauptsache das Papier wird voll. Die blöden Landsleute merken das schon nicht, so denkt es sich der Herr Redaktör und lacht über seine Leser, über uns Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg. er bekommt ja sein Geld so oder so, haha.

Alles, jeder Satz des Redaktörs Schwarzer ist von einem Humor den sonst nur Komoiker im deutschen Fernsehen vermitteln können. So … die auch aus dem Sudetenland kommt. Na das ist doch groß. Aber hier wieder klassenreine echte nationalsozialistische und oder kommunistische Redewendungen. Nur nichts sagen. haha.

1939. Am Tag des Einmarsch der Deutschen Wehrmacht als Besatzer in der TSchechoslowakei geboren und 1949 mit 10 Jahen hinausgeworfen und das nennt diese wilde Horde dann Heimat. Der Grulicher Karl Mück ist eindeutig wesentlich mehr kommunistisch als nationalsozialistisch sozialsiert. Das zeigt schon sein Beruf und seine Entwicklung und zeigt auch sein begrenztes Kommunikationsverhalten. Und wo bleibt seine Arbeit mit der Stasi der DDR? Wird diese nicht erwähnt? Seine mehr als unmissverständlichen Verhaltensweisen gegen die Kinder und Familien in Tröglitz nach der Wende bleiben auch unerwähnt?  Gut geschrieben Herr Redaktionär Schwarzer. Und das Herr Obmann duiese Fahrten mit Hilfe der Mitgliedsgelder des Vereins in Waldkraiburg aufrecht erhalten kann und das privatrechtlich und nicht adlergebirgisch, das bleibt auch unter dem Tisch Herr Redaktör Schwarzer? Und das in  seinen Ausmaßen nationalsozialistische Wortspiel „den jüngeren Nachgeborenen“  ist so abstoßend wie totlich für den Verein in Waldkraiburg. Erstens sind später geborene immer jünger. Zweitens klingt Nachgeborene wie „Nachgeburt“ oder „Wertlos“ oder eben „Überflüssig“. Echt nationalsozialistisch eben, Herr Redaktör Gottfried Schwarzer.

Genau wie der Redaktör es drucken lässt: .. im Herbst 2003, stellte sich Lm. Karl Mück in den Dienst der Heimatgemeinschaft und wurde im April zum neuen Obmann gewählt und übt sein Amt seitdem verantwortussvoll und sehr engagiert aus.“

Hier wird durch den Redaktör Schwarzer Wahrheit mit Lüge gemischt und jede Leserin und jeder Leser weiß das. Auch ein Adolf Hitler stellte sich in den Dienst am deutschen Volke und ein Herr Dr. Benesch in den des tschechischen Volkes und die Landsleute von Herrn Karl Mück, Herr Walther Ulbricht und Herr Erich Honecker stelten sich genauso in den Dienst der DDR. Keine Frage. und alle wurden dann auch einmal gewählt. Früher oder später eben. Aber immer mit Gewalt. Nie demokratisch.

Und wenn der Redaktör schreibt, Herr Karl Mück übt sein Amt verantwortungsvoll und engagiert aus, dann lügt er wie es gedruckt steht oder er kennt Herrn Karl Mück nicht und versteht nichts von Vereinsarbeit dieser Schmalz schreibende Redaktör über Herrn Karl Mück. Wo ist Herr Karl Mück in Speicherts? In Rokitnitz? in Kronach? In Wintermark? Nein und dreimal nein. Erworbene Unverdienste stehen diesem Mann zu lieber Herr Redakteur. Sonst nichts. Was Karl Mück in der DDR machte und in seinem Heimatort Tröglitz wissen deren Eltern besser. In seiner Kirchengemeinde hat er nichts bewirkt und parteipolitisch auch nicht. Fragen sie dortige Betroffene. lieber Redaktör.

Und jetzt kommt das verlogene adlergebirgische Prinzip, das bereits in der Großdeutschen Reichstzeit im Adlergebirge seinen Platz hatte. Der Lobende ist der Stellvertreter des zu lobenden Einen. Oder anders gesagt hier gilt das Prinzip: „Lügen haben kurze Beine-Prinzip.“

Gschrieben hat es der Mann, der Heute noch Fotos schuldig ist wie der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann, das Hartmutlan, die Parkkrallenhostess aus Lüdenhausen, Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen in seiner Webseite, der ehemaligen des Vereins in Walskraiburg. Mit dem Namen Heimatlandschaft- Adlergebirge. Und wie der alte Stellvertretter ist auch der Neue Stellvertreter der Ersten Obmanns dem Prinzen desAdlergebirge Fotos schuldig. Ist das nich humorvoll. adlergebirgisch humorvoll, dasss sie alles nur Lügner sind und feige bis zum Stehkragen und darüberhinaus in die Wurzelsitzen Ihrer Haare? Und so sins sie doch alle. diese Obleute des Vereins in Waldkraiburg. Sie vergewaltigen den Verein und dessen Mitglieder und benehmen sich wie Feinde der Landsmannschat und des Vaterlandes.

So. jetzt weiter dumme für Dumme. Der Stellvertreter, Herr Günther Wyptophil gibt sein Würdeloses Lügensxchreiben an den Redaktör von MeiHeemt und der liest das und behandelt die Leserinnen und Leser wie kleine Schulkinder und schreibt wirklich: Den Werdegang unseres Obmanns habt ihr alle gelesen. Nichts steht da von den Verstrickungen seines Vaters in Grulich mit der NSDAP und nichts von den Verstrickungen des Karl Mück mit der Stasi in der DDR. Nichts steht da von einer nicht demokratischen Wahl zum Vorstand des Vereins in Waldkraiburg. Es steht nichts Wahres in diesen Lobhudeleien als Lügen. „BvD-Mitglieder“, auch so eine Lüge von unserem Redaktör. „Eigens angereist“, was heißt das? Alle wissen es nur der Redaktör ist zu feige es zu schreiben. Jesus, Maria und Joseph.

Karl Mücjk macht vier Mal im Jahr auf Kosten der Mitglieder des Vereins und unter Nutzung von bayrischen, deutschen und europäischebn Geldern Urlaub in Waldkraiburg und trinkt dort wie in der DDR gelern Alkohol mit dem Bürgermeuister von Waldkraiburg. Das sind seine guten Beziehungen zu Waldkraiburg. Kostenfreie Reisen aufgrund der Heimatliebe derr Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Der nie demokratisch nach der Satzung des Verein in Waldkraiburg gewählte, wie auch kein anderer Obmann des Verein, außer dem Ersten Jungobmann, Obmann Karl Mück weis soviel vom Adlergebirge, wie ein Eskimo vom Mond. Und das sagt er auch an allen Ecken und Enden auf unserer Erde im Gespräch. Der Redaktör Herr Gottfried Schwarzer lügt, wenn er schreibt, Seit acht Jahren ist er mit Unterstützung beschäftigt, alle vorhandenen Gegenstände und Unterlagen zusammenzustellen und zu archivieren. Und die größte Lüge: „Insbesondere hat er in unserer Geschäftsführerin Elisabeth Pischel eine tatkräftige Hilfe. Beide Personen, Elisabeth Pischel und Herr Karl Mück sind 100%ige Eskimos, was das Adlergebirge betrifft. Herr Gottfried Schwarzer lügt das bayrisch Blaue vom Himmel.

Alles, die arhivierung und die Austellung in Grulich und das erste Treffen des Vereins aus Waldkraiburg sind seit 1969 im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend gefordert. Gottfried Schwarzer lügt hier unverblümt und ekelerregend, oder er ist des Lesens unkundig, ar noch nie im Archiv des Vereins oder ist Teil einer massiven Verschwörung gegen das Adlergebirge und seine Menschen oder er ist einfach nur tomb.

Der Obmann Karl Mück lebt allein in Waldkraiburg nur von den Spenden und Mitgliedsbeiträgen der Adlergebirglerinnen und ADlergebirgler. Allein deswegen ist er interessiert an Finanzen für den Verein. Er hat es immer leicht, denn er rechnet jeden Hosenknopf mit dem Verein ab. Her Karl Mück ist ein zumeist sehr übel gelaunter Mann, der schon aufgrund seiner kommunistischen Sozialisierung in der DDR völlig humorlos ist. Hinterhältige Freede und Spott, das sind seine Vorlieben. Eben ein Rubrum aus seiner kommunistischen Sozialisierung.

Karl Mück kann und wird seine Arbeit in Waldkraiburg nie zuende bringen. lieber tomber Redaktör Gottfried Schwarzer. Wo lebst du denn? Im Großdeutschen Reich oder wo? Das ist jetzt kaputt. Aber die Arbeit es zu verarbeiten wird eben diese tausend jahre brauchen die es bestehen sollte. Haha. Den Heimatarbeit hat kein Ende, es sei denn die Erde geht unter. Du bist uns so ein Redaktöre.

Wir von derAdlergebirsjugend sagen: „Die Seiten drei und vier, also 247 und 248 der Ausgabe Okt. Nov 2014 von „MeiHeemt“ strotzen nur so von Ohrenschmalz und Lüge und Tomt, dass es einem normalen jungen Nachkommen nichts als Ekel und Brechgefühle erzeugt.

Wir gratulieren Herrn Karl Mück zu seinem 75 Geburtstag. Aber dieses tun wir aus adlergebirgischer Würde und adlergebirgischem Anstand.

Lob oder gar Verständnis zeigen oder verzeihen können wir diesem Mann nicht und werden es auch nie tun.  Er ist wie er ist ein bösartiger und hinterhältiger armer im Großdeutschen Reich und der DDR kapugespielter, niemals aufrichtiger Mensch. Ein Armutszeugnis in sich selbst.

 

 

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