Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 2 bzw. 246

Mei Heemt Oktober November 2014 – Seite 2 bzw. 246

Texte und Fotos unserer „Ewig Gestrigen“ aus der Reihe der nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute und Geschäftsführerinnen des Vereins in Waldkraiburg wie wir in dieser Ausgabe von MeiHeemt deutlich sehen werden.

„Tief Eim Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.“

Auszug aus Mei Heemt vom Oktober und November 2014 mit einigen Erklärungen durch die Adlergebirgsjugend von 1969

Liebe Leserinnen und Leser liebe Follower. Unten die blaue Zeile  MeiHeemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein. anklicken und Sie lesen die Heimatzeitschrift „MeiHeemt“, so wie sie seit 1969 war, sich jetzt im Schneckentempo, langsam aber sicher, zu dem Heimatblatt entwickelt, wie es sich die Adlergebirgsjugend von 1969 in ihrem hl. Konzept von 1969, das sich im Original und einer Kopie im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg befindet, dort zu lesen ist, immer vorgestellt hat und die Obmannschaften seit 1969 darauf aufmerksam macht und heute noch verbessert. Einzig und aleuin durch die Kraft der Adlergebirgsjugend wird dieses Heimatblatt, wenn auch in einem wirkslich äußerst langsamen und zeitaufwendigem Tempo, einem fast unmerklichen oder auch kaum bemerbaren Ausmaß durch die Adlergebirgsjugend von 1969 von außen gesteuert und weiterentwickelt.  Klicken sie und lesen Sie:

MeiHeemt Okt. Nov. 2014 Seite 2 bzw. 246 Exemplar Adlergebirgsverein.

Erstens:

Hier sehen Sie die mindestens 4 mal die antidemokratische, private Verwendung von öffentlich geförderten Vereinsgeldern zu Verletzungen von Minderheitenrechten und Ausgrenzungen von Adlergebirglern und Adlergebirglern entgegen deutschem und europäischen Recht. Es sind die vier Wochen genannt Archivwochen an denen ausgelesene und ausschließlich nationalsozialistisch, kommunistisch oder falsch röm.-katholische handverlesene Kumpane des Ersten Obmann Karl Mück einen Urlaub im ansonsten von den kommunistisch sozialisierten und dadurch verhassten Bayern in Waldkraiburg im Landkreis Mühldorf auf Kosten der Vereinsmitglieder des Vereins in Waldkraiburg erleben. Die Ausschreibung im „Vorschau Heimattreffen und andere Termine“ sind hier nicht nur irreführend, sondern bewusst für die Mitarbeiter des Amtsgerichts Mühldorf und des Finanzamtes zur Aufrechterhaltung des steuerbegünstigten Status des Vereins eingepflegt aber in Wirklichkeit rein private Termine einer rein handverlesenen Gruppe um den kommunistisch sozialsierten Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg Herrn Obmann Karl Mück.

Zweitens:

Der Verein führt nach dieser Auflistung bereits kein Treffen in Kronach mehr für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus dem Oberen Adlergebirge bzw. für die Oberfränkischen Adlergebirgler mehr auf.

Eine echte adlergebirglerische Schande des Vereins in Waldkraiburg und seiner natioalsozialistisch, kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute.

Drittens:

Verantwortlich für diesen Terminkalender zeichnet Herr Günther Wyptopil.
Selbst einer der drei neuen designierten Ersten Vorsitzenden des Vereins in Waldkraiburg. Herr Günther Wyptopil sieht selbst keine Veranlassung hier Kontakt auf zu nehmen, mit den Teilnehmern der Versammlung in Kronach oder diese zu begleiten. Wieder eine Schande des Adlergebirges.

Zudem kann er ein kleines Ehrenwort nich halten. Altes echtes nationalsozialistisches, altes und neues echtes kommunistisches oder immerwährendes falsch röm.-kath. Verhalten. Er schuldet rein adlergebirgisch gesehen, dem Prinzen des Adlergebirge bis heute die persönlich zugesagten, auf adlergebirgisches Ehrenwort hin, von ihm selbst gegeben, von Herrn Günther Wypotophil gegeben, dem Prinzen des Adlergebirge persönlich, die zugesagten Fotos der Treffens der Rokitnitzer in Rokitnitz. Und auch dessen Frau ist röm.-kath. wortbruchig geworden, gegenüber dem Prinz des Adlergebirge. Abgesehen von der protokollarisch mehr als nachlässig vorgegangenen Verfehlung, den Prinz des Adlergebirge, der zu Ehren der Rokinitzer persönlich das erste Mal, extra und persönlich, auf der Jahresversammlung des Schüler aus Rokitnitz, dem Rokitnitzer Schülertreffen, das zum Rokitnitzer Heimattreffen erhoben wurde in der Heimat in Rokitnitz anwesend war. Der Prinz des Adlergebirge, wurde von Herrn Günther Wyptiphil nicht nur aus schulischer Unwissenheit oder intellektueller Verarmung nicht erwähnt. Herr Günther Wyptophil war auch sonst sehr schwer in der Lage die Versammlung auf einem einigermaßen guten Niveau zu halten. Herr Günther Wyptophil, hat also ebenfalls entgegen jedem deutschen und jedem adlergebirgischem Ehrgefühl, Anstand und Würde den Prinz des Adlergebirge nicht erwähnt. So viel entsetzliche geistige Irritation von einem zukünftigen ersten Vorsitzenden zeigt erneut die seit 1945 immer geringer werdende geistige Konditionierung der Obleute und der immer ungenügenderen Sensibilisierung ihrer geistigen und gesellschaftlichen Wissenslücken und gesellschaftlichen Standpunkte der sich in Verantwortung drängenden Personen aus dem Adlergebirge. Niveau und Ernsthaftigkeit lassen sehr zu wünschen übrig. Zu einer Aufforderung über des Essen einen mehrstelligen Eurobetrag zu spenden reichte der Verstand des ungenügend aufgeklärten Versammklungsleiters dennoch. Geht mann bei 50 Teilnehmern davon aus, dass jeder € 50 bis € 100 Euro spendete, so fragt es sich was schon, was mit diesen 2.500 bis €….. ? geschehen ist, bzw. was davon bewerkstelligt wird?

MeiHeemt Oktober November 2014

Texte und Fotos unserer „Ewig Gestrigen“ aus der Reihe der nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute und Geschäftsführerinnen des Vereins in Waldkraiburg wie wir in dieser Ausgabe von MeiHeemt deutlich sehen werden.

„Tief Eim Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.“

Auszug aus MeiHeemt vom Oktober und November 2014 mit einigen Erklärungen durch die Adlergebirgsjugend von 1969

Liebe Leserinnen und Leser liebe Follower. Unten die blaue Zeile  MeiHeemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein. anklicken und Sie lesen die Heimatzeitschrift „MeiHeemt“, so wie sie seit 1969 war, sich jetzt im Schneckentempo, langsam aber sicher, zu dem Heimatblatt entwickelt, wie es sich die Adlergebirgsjugend von 1969 in ihrem hl. Konzept von 1969, das sich im Original und einer Kopie im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg befindet, dort zu lesen ist, immer vorgestellt hat und die Obmannschaften seit 1969 darauf aufmerksam macht und heute noch verbessert. Einzig und aleuin durch die Kraft der Adlergebirgsjugend wird dieses Heimatblatt, wenn auch in einem wirkslich äußerst langsamen und zeitaufwendigem Tempo, einem fast unmerklichen oder auch kaum bemerbaren Ausmaß durch die Adlergebirgsjugend von 1969 von außen gesteuert und weiterentwickelt.  Klicken sie und lesen Sie:

MeiHeemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein.

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