Mei Heemt Oktober November 2014 – Die Erste Seite

MeiHeemt Oktober November 2014

Texte und Fotos unserer „Ewig Gestrigen“ aus der Reihe der nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute und Geschäftsführerinnen des Vereins in Waldkraiburg, wie wir in dieser Ausgabe von Mei Heemt deutlich sehen werden.

„Tief Eim Toole zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt.“

Auszug aus Mei Heemt vom Oktober und November 2014 mit einigen Erklärungen durch die Adlergebirgsjugend von 1969

Liebe Leserinnen und Leser liebe Follower. Unten die blaue Zeile  MeiHeemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein. anklicken und Sie lesen die Heimatzeitschrift „MeiHeemt“, so wie sie seit 1969 war, sich jetzt im Schneckentempo, langsam aber sicher, zu dem Heimatblatt entwickelt, wie es sich die Adlergebirgsjugend von 1969 in ihrem hl. Konzept von 1969, das sich im Original und einer Kopie im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg befindet, dort zu lesen ist, immer vorgestellt hat und die Obmannschaften seit 1969 darauf aufmerksam macht und heute noch verbessert. Einzig und allein durch die Kraft der Adlergebirgsjugend wird dieses Heimatblatt, wenn auch in einem wirkslich äußerst langsamen und zeitaufwendigem Tempo, einem fast unmerklichen oder auch kaum bemerbaren Ausmaß durch die Adlergebirgsjugend von 1969 von außen gesteuert und weiterentwickelt.  Klicken sie und lesen Sie:

Mei Heemt Okt. Nov.2014 Exemplar Adlergebirgsverein.

Bereits die Titelseite ist immer noch eine Qual für Leserinnen und Leser. Eine geradezu desinformative Ansicht von Großstibnitz und der Text:

Ein Foto, schwarzweiss wie sonst bei einer halbtoten Redaktion und halbtoten Redakteuren und dann die Bildunterschrift: „Am Westhang des Kronstädter Berges liegt Großstiebnitz weit zerstreut zwischen 600 und 900 m Seehöhe.“ Redaktioneller Höhepunkt halbtoter Redakteure und Heimatblattvernichter bereits auf Seite EINS. Jesus, Maria und Joseph kann der normale Adlergebirgler sagen, eine Adlergebirglerin sagt da schon nichts mehr dazu.

Und das 2014. Ein an unqualifiziertem Geschreibsel nicht zu überbietendes Stück an Wiederholung auf Seite eins des Heimatblattes (Heimatvernichtenden Blattes MeiHeemt) für das wirklich Niemanden aus der Heimat etwas bringt, außer Frust und Verzweiflung über dieser tombe Redaktion und das alles vom Geld der adlergebirgischen Mitglieder. Hohn und Schande zugleich, bereis die erste Seite des Heimatblattes.

Dieses Foto, ist ohne ein Heimatblatt gleich auf der ersten Seite einer 2014er Ausgabe  als Grottenschlecht erscheinen zu lassen, seit Jahren in der Webseite des Adlergebirsvereins http://www.adlergebirgsverein.de jeden Tag aufs neue mit Freude und schöner Einbindung in diese einzigartige Webseite anzusehen. Nur die Redakeure des Heimatblatts „MeiHeemt“ bemerken das bis heute nicht und lassen sich auch nicht helfen. Beratungsresistente nationalsozialistisch, kommunistisch oder falsch röm.-kath. sozialisierte eben, wie 100% der Obleute im Verein in Waldkraiburg, außer der Regelbestätigung, dessen Erstem Jungobmann. Jesus, Maria und Joseph.

Der darunter, nach einer Platzverschwendung an Papier, der Platz ist jungfräulich weiß und frei von Information, stehende Text ist wirklich noch unsinniger. Er ist wie stehengeblieben in einem alten „Oberlehrerdeutsch“ nach dem Reichsdeutsch der vertriebenen  nationalssozialismus lehrenden Oberlehrerschaft aus dem Adlergebirge von 1945, die damals diesen Text schrieb oder schreiben musste, der heute noch nach einer Floskel eines untergegangenen Großdeutschen Reiches klingt. Kling-Klang-Großreichsdeutsch und das in „Mei Heemt“. Und das wird von den heute, 2014, immer noch agierenden Redaktören (Redakteuren) von „MeiHeemt“ mangels eigenem oder erneuerbarem oder weiterentwickeltem Geiste auch so verwendet. Eine echte adlergebirgische Schande, gleich auf der ersten Seite des nach Manier der „Söldner Romane“ gehaltenen, immer ewig gleich schwarzweissen  Einbands.

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