Ein Foto von H. o. L.

Ein Foto von unserem Landsmann Hartmut Lux zu zeigen verbietet uns unser Landsmann unter Androhung einer Strafanzeige – seine höchste „Adlergebirgische Leistung“ und seine größte „Olfener Leistung“, seit 27 Jahren.

„Tief eim Toole zweschr Barcha leiht mei schiene klene Heemt.“

Wir achten seine Androhung einer Strafanzeige durch unseren Bärnwalder Landsmann und Gerichtsvollzieher Hartmut Lux , onser Hartmutlan, und verlinken hier nur schön brav Fotos von Ihm und Berichte aus der Öffentlichkeit, der Ruhr Zeitung Internet. Damit ein klein wenig sichtbar wir von dem was und warum er so denkt. Bösartig und in einem detsch das am 09. Mai 1945 eigentlich den Schwanz verloren hat durch eine außerordentlich feige Kapitulation nach einem noch feigeren Überfall von Polen. Ende der Fahnenstange für die Nazis und die NSDAP. Das wiederum zu erwähnen, gebietet uns unsere gute Landsmannschaft.

Ein Foto von unserem aus Bärnwald/Neratov im Adlergebirge stammenden Landsmann Hartmut Lux zu zeigen, verbietet uns unser netter Landsmann und ehemaliger Stellvertreter des Ersten Obmann in Waldkraiburg und einst designierter Erster Obmann des Vereins in Waldkraiburg und dessen einstiger Abgesandter/Delegierter im Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. Herr Hartmut Lux, unter Androhung einer Strafanzeige wegen unerlaubter Ausstrahlung seines bärtigen Gesichts (Recht auf ein eigenes bärtiges Gesicht) in unserer Heimat dem Adlergebirge. Auch wegen angeblicher Beschimpfung. Erlaubt es jedoch sein Gesicht in der Ruhr Zeitung zu zeigen. Und in der Ruhr Zeitung gestattet es sich der Berichterstatter auch ihn, unseren Landsmann, Hartmutlan wie wir in der Adlergebirgsgemeinde sagen, unser Hartmutlan also, dort ausführlich mit seinem eigenen und echten und wahren Charakter zu beschreiben.

Wir, von der Adlergebirgsjugend, verweisen hier und jetzt auf die Tätigkeiten unseres Landsmanns aus unserer Heimat, aus Bärnwald im Adlergebirge bzw. Neratov, in der Stadt Olfen in NRW, zum Wohle des Adlergebirges, wie es der Verein in Waldkraiburg gerne hat. Böse zu den Menschen und herrisch und menschenverachtend im Ton. So wie der Adlergebirgsverein, also die Obmannschaft mit Tschechen und mit seinen anders denkenden treuen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern umgeht. Auch mit seinen Mitgliedern umgeht. Abkassieren und dann ausgrenzen oder umgekehrt, eine Methode, die den Nazis im Großdeutschen Reich in der Judenvernichtung und in der Vernichtung anders denkender Menschen, Regimegegnern etc. abgesehen wurde oder einfach weiterpraktiziert wrde..

So verweisen wir hier also wunschgemäß nach der schriftlichen Bitte unseres „netten“ Landsmanns Hartmut Lux auf das Internet, in dem bereits seit mehreren Jahren unbeachtet von den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern auf die bösartige Tätigkeit unser angeblich ansonsten doch sehr „netten“ und angeblich auch katholischen Landsmann, Herrn Gerichtsvollzieher Hartmut Lux (eim Adlergebirgischen onsr Hartmutlan), hingewiesen wird. Diese seine Charakterzüge schon sehr lange in der Ruhr Zeitung in Ludinghausen und Olfen zu lesen waren. Noch heute jederzeit zu sehen sind. Aber auch zum Herunterladen für persönliche Zwecke geeignet, zu sehen ist was für ein bösartiger Mann dieser  Hartmut Lux, ein Bärnwalder ist und von der Ruhr Zeitung auch zum Ausdrucken so angeboten wird. Eventuelle Rechte des/der Fotografen/in sind bei eventuellen Veröffentlichungen zu beachten oder dort in der Redaktion Lokalredaktion Olfen zu erfragen, das ist dann allerdings ein Recht, das der Fotograf oder die diesen bezahlende Zeitung vergibt, in keinem Fall und nie unser verlogener und unwissender, hasserfüllter Tschechenhasser Hartmut Lux, unser Hartmutlan.

Der Adlergebirgsverein hat hierüber bereits im Juni 2013 die telefonische Erlaubnis eingeholt, diese Artikel in seine Webseite einzubinden, von der Redaktion der Ruhr Zeitung in Olpe. Natürlich von Redaktion zu Redaktion auch sofort erhalten. Nur bei unserem „netten“ Landsmann, dem in Olfen als sehr angenehme bekannten Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in NRW, ist es nicht gelungen. Wie gesagt, er drohte mit einer Strafanzeige, und nicht nur damit, er bedrohte in Echtzeit und echt, wenn wir Fotos seines Charaktekopfes zeigen würden. Der „nette Mann“, ein Landsmann natürlich, adlergebirglerischer Sitte, Moral und Freundlichkeit völlig entfremdet, kann durch anklicken der blau geschriebenen Worte gesehen und von ihm gelesen werden, wie er in der Stadt Olfen aushilft, Recht und Ordnung in der Stadt in NRW nach alter Manier und bewährtem Muster aufrecht zu erhalten. Schande des Adlergebirges in der Stadt Olfen. Schande des Adlergebirges in Bärnwald im Adlergebirge. Menschenfeind durch und durch und das auch noch gepaart mit entsetzlich großer Wissensfremde.

Wir verlinken hier einige URL´s und Sie sehen selbst unseren „netten“ Landmann Herrn Hartmut Lux (unser Hartmutlan, wie wir im Adlergebirge zu sagen pflegen), wie er in der Öffentlichkeit in NRW seiner Arbeit nachgeht und in der Ruhr Zeitung geehrt wird. Wie wir ihn im Adlergebirge allerdings kennen, bösartuig, menschenverachtend, alerdings nicht zeigen dürfen, so will er in „Mei Heent“ seinen Spenderinnen und Spendern weismachen. Ein echt netter „Kirchengelder“ sammelnder Landsmann, unser Hartmutlan, der Gerichtsvollzieher der Oberbürgermeisters der Stadt Olfen.

Die Fotos des weisbärtigen Tschechenhassers sollen von uns nicht gezeigt werden, nicht weil er, unser Hartmutlan und die Redaktion der Ruhr Zeiung uns dieses nicht gestattet, sondern weil unser „netter“ Landsmann Hartmut Lux, der Gerichtvollzieher der Stadt Olfen, in NRW, das Adlergebirge und seine Menschen, die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Tschechien und jene in Deutschland scheut, wie der Teufel das Weihwasser, und deshalb den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern sein Gesicht nicht gern anvertraut.

Hartmut Lux, unser Hartmutlan, der Tschechenhasser, weis nur zu  genau, er verkörpert den Tschechenhasser in Tschechien und im Adlergebirge besonders gut. Aus diesem Grunde versucht er, unser Hartmutlan, mit dem Geld anderer Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sich in seiner Geburtsstadt Neratov / Bärnwald im Adlergebirge als deutscher Geldgeber zu generieren und feiern zu lassen und mit dem Pfarrer Bier zu schlürfen, vielleicht auch nur aus Scham über seine einstige Arbeit als Stellvertreter des Ersten Obmann im Verein in Waldkraiburg, oder weil er Probleme mit seier Körpergröße hat, wie in Olfen, mit der Parkkralle.

1. Einmal Hartmut Lux in Bildern, zu sehen im Internet:

bilder zu hartmut lux olfen

 

2. Hartmut Lux in der Weiberfastnacht in der Stadt Olpe

Hartmut Lux in der Weiberfastnacht in der Stadt Olpe immer zu einem Humor bereit. Anklicken des Textes Website mit diesem Bild und sie sehen einen immer lustigen Herrn Gerichtsvollzieher und Parkkrallenhostess (wie se eim Gebarche seen) Hartmut Lux in Olpe.

Website mit diesem Bild

Hartmutlan

3. Ehrung als Gerichtsvollzieher – 25 Jahre Dienstjubiläum in der Stadt Olpe

Nachfolgende URL kopieren Sie bitte und geben diese in ihrer Suchmachine ein. Sie sehen dann die Ruhr Zeitung vom  25. April 2013, 17:14 Uhr und wie unser Landsmann Hartmut Lux, einstiger Stellvertreter des Ersten Obmann in Waldkraiburg, als wichtiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung Olfen besonders als Parkkrallenhostess (besonders hervorgehoben im Artikel der Ruhr Zeitung) geehrt wird.

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/olfen/Dienstjubilaeum-Viel-Lob-fuer-Hartmut-Lux-den-Mann-mit-der-Parkkralle;art1051,1982518

 

4. Unser Landsmann bei der Arbeit

Nachfolgende URL kopieren Sie bitte und geben diese in ihrer Suchmachine ein. Sie sehen dann die Ruhr Zeitung vom  21. August 2012, 17:37 Uhr,wie unser Landsmann Hartmut Lux, einstiger Stellvertreter des Ersten Obmann in Waldkraiburg, als wichtiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung Olfen, besonders als Parkkrallenhostess arbeitet.

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/olfen/Ordnungshueter-sucht-Spuren-auch-vor-Sonnenaufgang;art1051,1741201

 

 

 

 

 

 

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