H.o.L.

Hartmut Lux, Gerichtsvollzieher in der Stadt Olpe in NRW, ehemaliger Stellvertreter des Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg, dessen Gesandter zur Mitgliederversammlung der Mitglieder des Vereins Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V., verbietet uns, sein Gesicht zu zeigen, unter Androhung einer Strafanzeige

„Tief eim Tioole zweschr Barcha leit mei schiene kleene Heeemt.“

 

H.o.L.

Eine adlergebirgische Arbeitsgemeinschaft der Adlergebirgsjugend von 1969 vom 06.12.2014, dem adlergebirgischen Nikolaustag, als virtuelles Geschenk an alle, die das Adlergebirge lieben und sich Ihre Kindheit bewahrt haben oder noch Kinder sind. Ganz unten als kleiner Einspieler zum draufklicken und ansehen.

Nicht aber ohne den Ernst der Lage zu beschreiben, die diesem lustigen Filmchen vorausgeht.

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt“

H.o.L.
Hass ohne Liebe

H.o.L. bedeutet nicht anderes als das ausgeschriebene „Hass ohne Liebe“. Hass auf alles, was es gibt, außer den eigenen Gedanken, der nationalsozialistisch und kommunistisch und höchst falsch röm.-kath. sozialiserten Obleuten in Deutschland, insbesondere in Lüdinghausen NRW, unweit von der Stadt Olfen (Arbeitgeber des H.o.L.), in Kassel, in Tröglitz, in Halle an der Saale in Sachsen Anhalt und in Waldkraiburg in Bayern.

H. o. L.

Untertitel 1
Heimatgefühl ohne Liebe
Weil der Hass nicht nachlässt, aber öffentlich verborgen werden muss.

oder

Untertitel Nr 2
Hartmut ohne Liebe (Hartmutlan, aus Bärnwalde/Neratov im Adlergebirge, ohne Liebe)
Weil einige im Adlergebirge geborene Kinder (H.o.L). doch keine Liebe erlernen durften oder auch nicht konnten und auch nimmer wollen.

H.o.L. ist die Buchstabe gewordene Hasspredigt der Mehrzahl der Obleute, in Waldkraiburg, seit 1969 bis heute. Obleute, die wirklich unadlergebirgisch in der Adventszeit des Jahres 2014 ihre unadlergebirgisches Unwesen treiben. Und den Hass herauslassen, unadlergebirgisch und unchristlich, heuchlerisch und bösartig, auch und besonders auf alles was tschechisch ist oder erst recht auf alles was anders denkend sein könnte, als es jene nationalsozialistisch, kommunistisch und/oder höchst falsch röm.-kath. sozialiserten Obleute es kennen.

H.o.L. das Unadlergebirgischte seit der Vertreibung aus der Heimat. Und alle Frauen, die zu diesen drei Buchstaben stehen, in einer letzten, verzweifelten, unchristlichen, unadlergebirgischen Lebensart, dem Bösen zu fröhnen, zeigen auch heute, 2014, ihr wahres, unadlergebirgisch böses Gesicht des Hasses auf alles Schöne und Gute und Demokratische unseres Adlergebirges.

Und mit an der forderster Front oder Linie dieser „Ewig Gestrigen“ und menschenfeindlichen Gemeinschaft, der unheiligen Allianz des Bösen, in der adlergebirgischen Gemeinschaft, der menschenfeindlichsten und verkommensten Obleute, die das Adlergebirge je gesehen hat, steht jene Person, die mit den drei Buchstaben H o L eine untrennbare Verbindung bei Twitter und Facebook eingegangen sind, als H.o.L., ja eingehen mussten, bereits damals zu seiner Geburt. Einst, in Bärnwald im Adlergebirge, in Nordböhmen, im Großdeutschen Reich des Herrn Adolf Hiltler, dem deutschen Reichskanzler dieser Zeit. Und alles ist so geblieben. Das Gute und Schöne wird zerstört.

Und er, dieser H o L wird heute auch noch angestachelt, von, wie sollte es anders sein, seinen weiblichen Fans und heimlichen Liebhaberinnen, entgegen dem sechsten Gebot in der Bibel, sicherlich vorbei an deren eigenen Ehemännern.

H o l wird humorvoll gefrönt, diese unheilige Allianz der nationalsozialistisch und kommunistisch und der höchst falsch röm.-kath. sozialiserten Obleute anzuführen. Zumindest ihnen, den vorgenannten, sein weisbärtiges Gesicht im Rathaus in Olfen als Parkkrallenhartmutlan zu geben, um die so ein Zeichen zu setzen die echte und wahre Boshaftigkeit der adlergebirglerischen Minderheit zu personalisieren.

In einem Rathaus in NRW, in dem H. o. L. sich seiner Verantwortung nicht bewusst ist, die er als einstiger Vertreter im Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V. in München hatte, dem Adlergebirge schuldet. Er, die oft humorvoll nur die menschenverachtende Parkkralle genannte Person, ihm wird von den Bürgen auch nachgesagt, dass er mit einer wahren Freede die städtische Parkkralle zückt, die so das adlergebirgisch Böse zu 100 % aufzeigt, nicht nur bösartig und menschenverachtend, sondern auch voller ungewohnter und doch ein klein wenig adlergebirgischer Schadenfreede.

H. o. L. zückt mit auch echter adlergebirgisch hinterhältiger Freede, immer wenn ein Fotograph der Ruhr Zeitung ihn darum bittet, oder in der Nähe weilt, seinen wahren Charakter zu zeigen, seine höchtst Freede die Olfener Parkkralle und einen menschenfeindlichen Ausspruch, der da in der Ruhr Zeitung tausendfach abgedruckt wird, um so den zugezogenen und zuweilen ungezogenen aber auch bösen vertriebenen Adlergebirgler aus der Tschechoslowakei zu zeigen. Es ist ein besonders verrücktes Theaterstück, ein besonders böses Beispiel der adlergebirgischen Geschichtsverarbeitung, die da in den Amtsstuben in der Stadt Olfen in NRW und auf den Straßen der Stadt Olfen mit Hilfe des H.o.L. gespielt wird.

Dieses ist der Teil der Adlergebirgscommunity (Adlergebirgsgemeinschaft) die sich von der alten edlen und ehrenvollen Menthalität und der einst so edlen adlergebirgischen Moral entfernt hat. Der Teil, der auch dem mehr als 800 jährigen Wissen um Gemeinsaft und Ehre und anständigem Gewissen den Vertrag aufkündigte. Der Teil, der ebenso der alten adlergebirglerischen Kunst und der schönen adlergebirglerischen wundervollen Kultur den Stinkefinger zeit. Dieses ist auch der Teil der sich von dem einmaligen, einst auch bei unseren Vorfahren vorhandenem adlergebirgischen Lebensgefühl und dem einmalig treuen Glauben der Adlergebirgler abgespalten hat.

Dieser Teil ist auch jener Teil der Adlergebirgsgemmeinschaft, der allein das tatsächlich Böse auf dieser Erde in sich selbst so sehr verherrlicht und teilweise anbetet, und nicht unseren Herrgott, und sich die Ausbeutung der Mitglieder bis zum Tode derer selbst so sehr in ihre Seele geschieben hat und dieses mit ganzem Herzen ausführt. Er nennt sich H. o. L. bei twitter und Facebook. Dieser arme Tropf, einst wohl sicher anständig bis edler adlergebirglerischer Vorfahren, H.o.L., war als Stellvertreter des Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg, auch einst dessen „freigestellter Abgesandte“  beim Verein Sudetendeusche Landsmannschaft Bundesverband e.V. und müsste daher eigentlich die besten deutschen Eigenschaften besitzen. Aber weit gefehlt.

Wir, die Adlergebirgsjugend von 1969 und weitere 99,65 % der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, können diese bösartige und recht arm an Menschenwürde und noch ärmer an Treue zum Adlergebirge stehende Lebenseinstellung derer wenigen nationalsozialistisch, kommunistisch und höchst falsch röm.-kath. sozialiserten Obleuten aus Lüdinghausen, Kassel, Tröglitz, Halle an der Saale und Waldkraiburg in Bayern nicht teilen. Im Gegenteil, wir zeigen deren Hass auf alles Fremde, vor allem auf alles Tschechische und auf alle Andersdenkenden auf (was diese Obleute und deren Helfer selbst aber auch zur Genüge in dem adlergebirgischen  Heimatblatt Mei Heemt tun) und übergeben dieses dem Archiv der Adlergebirgler in der bayrischen Waldkraiburg zu ewigen Aufbewahrung.

Es ist schon wichtig, dass die Personen, um diese drei Buchstaben, H. o. L, die versucht haben, alles Gute in der Adlergebirgsgemeinschaft zu vernichten. Die es auch weiterhin nur zerstören und verabscheuen, in ihrer bösartigen Unsinnigkeit bezeichnet und genannt werden. Damit es auf Ewig für unsere Nachfahren zu erkennen sein wird, dass über sechs Jahrzehnte diese Versuche vorherrschten und nicht eine Hilfe für die Menschen gegeben wurde wie es eins in der ersten Satzung fälschlicherweise und verfälschend stand. Das in dieser Zeit, seit 1945, nationalsozialistisch, kommunistisch und höchst falsch röm.-kath. sozialiserte Obleuten immer wieder versucht haben, die Adlergebirgsgemeinschaft zu unterdrücken und auszubeuten ist für viele Menschen nicht nur unverständlich. Und nicht nur die vielen Vertriebenen aus der ehemaligen Heimat, der eigenen Landsmannschaft, sondern besonders die eigene Jugend, die nach der Vertreibung geboren wurde, wurde abgelehnt und unterdrückt oder belogen und betrogen. Eine einzigartige Untat innerhalb der europäischen Geschichte.

Wir senden deshalb am Nikolaustag 2014 eine lustige Weihnachtsmanngeschichte zur Erheiterung hinaus in alle Welt. Um zu zeigen, das nicht alles nur Bösartigkeit ist, was Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ausmacht. Bösartigkeiten leben fast ausschließlich nur jene 0,35 % der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus, die sich mit den drei Buchstaben H.o.L. auskennen aus.

Wir, aber, jene 99,65 % der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sind humorvoll und gehören zu den Guten.

Sehen Sie, und schmunzeln Sie ein wenig mit uns, oder lachen Sie, auch über diese notorisch nationalsozialistisch und kommunistisch und höchst falsch röm.-kath. sozialiserten Obleute und wohl für immer aus der adlergebirgischen Gemeinschaft herausgefallenen Obleute aus Lüdinghausen, in der nordrheinwestfälischen Stadt Olfen bei der Stadtverwaltung mit adlergebirglerischer Schadenfreude (Bericht der Ruhr Zeitung) Parkkrallen aufstellen, aus Kassel, aus Tröglitz, aus Halle an der Saale und aus Waldkraiburg in Bayern, die keinerlei positiven Humor haben, nur Schadenfreede und sonst noch einen ausgesprochenen unverständlichen Dauerhass auf alles was nicht direkt ihrer Meinung ist. Auf alles Hass habend was anders ist als sie selbst. Eben wie das Kürzel des Twitternamen schon in sich trägt, H. o. L. (Hass ohne Liebe)

Die Adlergebirgsjugend von 1969 wünscht Ihnen eine lustige Minute. So wie es auch im Adlergebirge war, täglich eine humorvolle Minute, erleichtert das Leben bis zu 100 %.

Und im Adlergebirge war es immer humorvoll und lustig.  Zumindest in Pollom und Umgebung bis hinunter nach Böhmisch Petersdorf und Schildberg.

 

16.12.2014
Eine Person verlangte am 16.12.2014 ultuimativ mit einem Schreiben ohne Anrede und ohne Grußformel und ohne Unterzeichnung mit seinem Namen, die Herausnahme dieser Seite hier zu lesenden Seite, sonst würde er eine Strafanzeige erstatten. Es handelt sich unter Umständen um diesen H.o.L. (Hass ohne Liebe). Oder anderes rechtes Gesindel, dass sich seiner e-Mailadresse bedient und nicht mit seinem Namen zeichnet.

So Gott es will, bleibt dieser Beitrag H.o.L. dieser Seite hier weiterhin bestehen und kündet von dem Greul, dass von den Obleuten des Vereins in Waldkraiburg ausging, heute noch ausgeht und die über mehr als fünf Jahrzehnte die eigenen Mitglieder benutzten, verhöhnten und bis zum heutigen Tag immer noch und immer grundsätzlich unaufrichtig, ungenügend, vor allem falsch, richtiges unterlassend, informierte. Also Desinformation betrieb. Den (sämtliche) Obleuten, denen Unangenehmes oder auch modernes, weltoffenes denken nicht in den Kram passte, die auch Jugend weder förderte noch zuließ, standen weit abseits im „Rechts“ der Zeit. Es wurde nie auch nur ansatzweise über wichtige Gesetzeslagen in der Tschechoslowakei geschrieben. Geschweige denn junge Mitglieder oder junge moderne Landsleute gefördert. Entgegen der eigenen Satzung. Alles nur in die eigene Kehle geschüttet. in Waldkraiburg, zu den Jahreshauptversammlungen, der leider vielen all zu rechten Obleute und Delegierten zum Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. in München.
Die berühmte Regelbestätigung und rühmliche Ausnahme hiervon ist der „Erste Jungobmann“ des Vereins aus Waldkraiburg. Er verweigete sich dieser Dinge bewusst.

 

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