Barbarazweige 04. Dezember

Barbarazweige 04. Dezember

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt.“

Brauchtum

Das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend sah es auch vor, dieses ist nach zu lesen in den Dokumenten im Archiv der Adlergebirgler, in Waldkraiburg, im Museum der Stadt Waldkraiburg. Dort im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend ist zu lesen, das die adlergebirgischen Sitten und Gebräuche nicht nur lose gesammelt und aufgeschrieben werden, sondern gezielt an die Kinder und Nachkommen von Menschen aus dem Adlergebirge, auch tatsächlich öffentlich und nachvollziehbar weiter gegeben werden, wie das adlergebirgische „Schmeckustrn“ und vieles andere auch, an Brauchtum und kleinen und großen besonderen in jedem Dorf anderen Besonderheiten mehr.

Barbarazweige
Adlergebirgsverein Barbarazweige

Barbarazweige, geschnitten am Tag der hl. Barbara, am  04. Dezmber, vom Obstbaum auf dem eigen Hof oder dem Baum eines Anderen, verschönen das Haus im Adlergebirge und die gute Stube.

Barbarazweige, früher auch als Barbarabäume bezeichnet, sind Zweige von Obstbäumen, die nach einem alten auch im Adlergebirge auftretendem Brauch immer am 4. Dezember, dem Gedenktag der hl. Barbara (Barbaratag), geschnitten und in einer Vase in der Wohnung aufgestellt werden. Diese Zweige blühten dann um die Zeit des hl. Abend, dem 24. Dezember auf und brachten so ein wenig Schönheit und Freude in die adlergebirgischen Häuser und Wohnungen.

 barbarazweige-bluehen-und-duften-bereits-in-der-adventszeit

foto: http://bilder.t-online.de/b/66/83/63/08/id_66836308/610/tid_da/barbarazweige-bluehen-und-duften-bereits-in-der-adventszeit.jpg

 

 

 

Kommentare sind geschlossen.