Heiliges Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969

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„Heiliges Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969“

„Tief eim Toole zwescha Barcha leiht mei schiene kleene Heemt“

Heiliges Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969

Die Adlergebirgsjugend
heute, 2014, die letzte und somit einzige, übriggebliebene Perle des Adlergebirge.
Einziger organisierter Teil des Adlergebirge, mit demokratischem Lebensansatz.
Einzige lebendige, ehrenvolle, würdevolle, menschenwürdige und ehrliche, unseren aufrichtigen und treuen Vorfahren verpflichtet, anständige und menschenfreundliche Heimatarbeit zu leisten.

Was die Adlergebirgsjugend bereits 1969 an die Obleute nach Waldkraiburg geschrieben hatte und ein wesentlicher Bestandteil des gesamten heiligen Konzepts der Adlergebirgsjugend war und heute noch ist und immer sein wird, ist in dem nachfolgenden Video deutlich zu erkennen.

1. Was ich selbst tue ist wichtig.
2. Ich entscheide ob ich ein guter Mensch bin. Oder ich mich anders entscheide, mich von Schlechtem, wie der Vertreibung aus der Tschechoslowakei durch Verbrecher und Mörder beeinflussen lasse. Und ob ich mich dann selbst zu einem schlechten Menschen werde lassen. Auch weil ich dann auch bereits nazionalsozialistisch sozialisiert worden bin und von Hass und Verachtung anderen Menschen gegenüber geleitet werde. Wie es die Obleute in Waldkraiburg heute noch tun, selbst die eigene Jugend, die eigenen Nachfahren, die eigenen Landleute nicht achten und nicht ehren und so Ihren eigenen Kindern, ihren und unser aller Kinder deren Heimat rauben. So wie es die Obleute seit 1969 immer wieder bewiesen. Nichts anderes haben Herr deutscher Reichskanzkler Adlof Hitler und Herr tschechischer Ministerpräsident Dr. Benesch auch schon getan, nur nicht in demokratischen Zeiten.
3. Und auch heute, die kommunistisch sozialisierten Obleute aus der ehemaligen DDR entscheiden selbst, dass sie nicht anders arbeiten, wie ihre nazionalsozialistischen Vorgänger, jene Obleute, die als Erste die Adlergebirgsjugend verachteten, belogen, betrogen und ausgeschlossen haben.
4. Und noch heute, 2014, entscheiden die bis heute falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute aus Waldkraiburg und 59348 Lüdinghausen, sich ohne Zwang selbst, sich zuerst an die nazionalsozialistischen Obleute der ersten Jahre und auch an die kommunistisch sozialisierten Obleute von heute anzuschließen und alles, wie diese seit 1969 bereits verachtete, zu verachten, besonders, und dass ist das Verwerflichste dieser angeblich christlichen Menschen, die eigene Adlergebirgsjugend zu verachten, zu belügen, zu betrügen und auszugrenzen. Das sich im Geburtsort in Bärnwald im Adlergebirge beim dortigen röm-kath. Pfarrer als röm.-kath. und christlicher Mensch darstellen und ebenso verlogen wie unbeholfen einschleimen und was tut dieser Mann aus 59348 Lüdinghausen in Deutschland? Hier Andersdenkende und besonders auch Behinderte hassend zu verachten und sich obendrein in der Adlergebirgsgemeinschaft nicht einordnen und obendrein sich nicht angemessen unterordnen können. Das tut der Parkkrallenmann der Ruhrzeitungsreportern als Broterwerb dient. Von Freundlichkeit, Höflichkeit und einer deutschen Willkommenskultur ganz zu schweigen, dieses liegt diesen Personen nicht. Hierfür gibt es z.B. beredte Beispiele in der bereits erwähnten Ruhr Zeitung. Eine derart positive Kultur können vorgenannte Adlergebirglerinnen und Adlegebirgler weder in Waldkraiburg noch in 59348 Lüdinghausen oder Olfen denken und auch nicht leben. Weil ihr anerzogener privater Hass auf alle Tschechen und ihre daraus erwachsene unchristliche und inhumane Missgunst, ihr mehr als armseliges und kleines Leben bestimmen. Waldkraiburg, Lüdenscheid und Olfen verkraften das sehr gut. Gott sei Dank. Und wie diese drei Kommunen diese Menschen aus unserem Adlergebirge verkraften, verkraften auch wir Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler deren Unvermögen, deren Hass und deren Unwissen. Und wir, von der Adlergebirgsjugend, stellen diese Menschen in die nach oben offene Reihe unter de Bezeichnung „Schlechteste der Heemt (Heimat)“.

Das kleine Video ist ein Zeichen dafür, wie es früher einmal wirklich in unserer Heimat im Adlergebirge war. Gegenseitiges Helfen und somit ein positives Leben war vorhanden. Es ist das Gegenteil von dem, dass die heutigen Obleute seit 1969, die im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg ihrer Verachtung harren, einst und bis heute vorleben. Weil sie doch lieber wie ein Herr deutscher Reichskanzler Adolf Hitler in Berlin und seine Helferinnen und Helfer und wie ein Herr tschechischer Ministerpräsident und selbst ernannter Regierungschef in Prag, Dr. Benesch und dessen Helferinnen und Helfer und Knechte, sich ebenfalls an der Adlergebirgsjugend vergehen. Sie tun dieses noch heute, heute im Jahre 2014. Noch heute sind diese Obleute und die Geschäftssführerin, nie der Verpflichtung achtend, die sie hätten, wären sie auch nur im Geringsten ehrenvolle Menschen, in Waldkraiburg ein bemerkenswertes Sinnbild reinsten Hasses und bestimmt bösester menschlicher Handlungsweise im Adlergebirge. Sie verachten alles tschechische in Wort und Bild und jede andere Meinung eines Menschen als hassenswert. Sie sind weder teamfähig, noch stehen sie zur Adlergebirgsjugend. Kein noch so barbarischer Stamm auf dieser Erde hat je seine eigene Jugend so verleugnet wie diese Menschen.

Das nachfolgende Video soll uns nun wieder zurückführen auf die alten und ehrlichen, ehren- und würdevollen adlergebirgischen Wege der Freundlichkeit, der Hoflichkeit und der Verbundenheit unteinander und mit Fremden führen, wie es das „Heilige Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969“, bereits seit 1969 fordert.

Video als ein wesentlicher Bestandteil des Inhalts und des Charakters, ein Teil des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969

Das Ergebnis ist einfach zu erklären. Das Gute kommt immer zurück. Sehen Sie sich das Video an. Und so wie die Adlergebirgsjugend seit 1969 immer wieder positiv arbeitend allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern geöffnet hat und geholfen, so kommt jetzt das Gute zur Adlergebirgsjugend zurück. Hier die einzige wahre und echte und demokratische und adlergebirgische Webseite auf unserer Erde ist das Zeichen der Ankunft der ersten zurück kommenden guten Taten der Adlergebirgsjugend seit 1969. Dieses Zurückkommen ist einmalig in der neuen Geschichte des Adlergebirges.

Es ist wie in diesem Video zu sehen ist. Sämtliche der sehr sehr vielen kleinen und kleinsten Hilfen der Adlergebirgsjugend und seines ersten Obmanns, bei den vielen älteren, alten teilweise uralten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, die 1969 oft bereits 60, 70 oder fast 80 Jahre alt waren, wärend all der Jahre bis heute, für Menschen die bereits sämtliche verstorben sind, kommt heute auf wundervolle Weise zurück. Wie in dem Video, dass Sie jetzt vielleicht angesehen haben.

Und so ist Geschichte immer das Geschehen von Gut und Gutes und gute Arbeit und gute Ideen und Lebensweisen kommen immer wieder zu ihrem Ursprung zurück.

Wir danken allen die unsere Webseite unterstützen. Wir danken Ihnen für jedes gute Wort, für das Zusenden von Geld für die Kosten zum betreiben dieser Seite. Wir danken für alle ihre oft anonymen Zusendungen. Gutes ist nicht das was in der Öffentlichkeit nach Ruhm sucht. Gut ist das was Sie im Herzen tragen und daraus machen.

Wir danken für alles was Sie uns an Gutem und an Geld zukommen lassen.

Vielen herzlichen und adlergebirgischen Dank

Ihre Adlergebirgsjugend

„Nichts was Sie Gutes tun, ist vergebens, liebe Landsleute und liebe Spendende. Sie erhalten alles eines Tages, unerwartet und wenn Sie es wirklich brauchen wieder zurück.

Wir von der Adlergebbirgsjugend haben in Gott vertraut, haben auf Gott vertraut. Wir haben 45 Jahre lang gern und immer in sehr guter Laune und mit positivem Glauben an Gott und das Gute gewartet und gehofft.

Und es war nichts vergebens.

Und wenn auch die Missgunst und das tatsächliche Böse in Waldkraiburg,in Tröglitz, in Halle, in Lüdenscheid und Olfen in echten Personen leben und arbeiten oder nur so dahinvegetieren in Sünde, auch von dort aus, sich selbst zerstört und eines Tages nur noch als das wahrhaftig  Böse unserer Heimat. des Adlergebirge im städtischen Archiv in Waldkraiburg in Bayern dem Teil des Adlergebirgsarchiv zu lesen sein wird. So wird daraus zu lesen sein, die Adlergebirgsjugend hat bereits im Jahre 1969 diese Folgen nationalsozialistischer und heute kommunistischer Menschenverachtung, gepaart mit jener auch 1969 bereits als falsche röm.-katholische Lebensweise erkannte Menschenfeindlichkeit, als Tod für alles positive Adlergebirgische eingestuft.

Doch dank dieser Ausdauer der Adlergebirgsjugend gewinnt das Gute doch noch. Das Gute gewinnt mit Gottes Hilfe immer. Und heute wird unser schöner Traum vom Guten wahr. Dank auch dem Prinzen des Adlergebirges und seinen Anweisungen.

Vielen herzlichen Dank an Sie alle. Den Himmel besuchen und dort mit Ihren Vorfahren zusammen sein werden nur die Guten unseres Adlergebirges. Gott wir ihnen jeden Euro und jeden Cent, den Sie uns übersenden tausendfach vergelten. Gott hilft denen die geben. Dessen können Sie gewiss sein. Sie müssen es nicht glauben, aber Sie können es wissen und werden es einst erfahren. Sie können sich frei entscheiden. Den Guten ist das Himmelreich.“

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden

nter 0351 / 810 83 99

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