Muttergottesberg in Grulich im Adlergebirge

Muttergottesberg in Grulich im Adlergebirge

Tief eim Toole zwescha Barcha leiht mei schiene kleene Heemt

Muttergottesberg Muttergottesberg Kloster, links, mit Pilgerhaus, rechts. Pilgerhaus mit Gaststätte und in den Obergeschossen Übernachtungsmöglichkeiten.

Klicken Sie mit dem Browser auf das blaue Muttergottesberg Grulich Gebetsblatt Wallfahrten

und Sie sehen das historische Gebetsblatt Muttergottesberg Grulich Gebetsblatt Wallfahrten, das auf dem Muttergottesberg jahrelang ausgelegen war. Wir, die Adlergebirgsjugend beteten es mit der Mutter Oberin und mit den anderen Besuchern aus dem Oberen Adlergebirge gemeinsam vor dem Marienaltar im Kloster.

Die Fotos der Gebetswallfahrten wurden im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg durch den Ersten Jungobmann persönlich übergeben und können dort eingesehen werden. Leider unterließen es die unwissenden Ortsbetreuer von Gießhübel, Pollom, Sattel und Deschnei, sowie die nicht wesentlich weniger wissenden Redakteure von „Mei Hemmt“ und die ebenso beschaffenen Schriftleiter der neuen adlergebirgischen Jahresschrift „Trostbärnla“. Diese Unwissenden des Adlergebirges, die damals, 1970 und später und auch heute noch einzigartigen Fahrten der Adlergebirgsjugend und der anderen Wallfahrenden aus dem Oberen Adlergebirge auch nur zu erwähnen verneinten, sind voll verantwortlich für den Niedergang der Adlergebirgsgemeinschaft. Es wurden nie Berichte von den Gebetswallfahrten in „Mei Hemmt“ und im neuen „Trostbärnla“ gedruckt, weil der Druck damals und heute in der Mehrheit unsinnigen und fast ausschließlich revisionistischen Texte oder anderer Hasstexten gegen das einstige Heimatland Tschechoslowakei, heute Tschechien wichtiger waren.

Wir, von der Adlergebirgsjugend distanzieren uns auch heute in den Gebeten auf dem Muttergottesberg in Grulich, von diesen Hass ausstrahlenden oder belehrenden Texten in „Mei Heemt“ und dem Trostbärnla. Gott möge den Menschenverachtern und Tschechenhassern aus dem Adlergebirge vergeben. Wir beten: Muttergottesberg Grulich Gebetsblatt Wallfahrten

Wir werden in einem gesonderten Bericht über diese einstigen und heutigen Obleute berichten. Wir beten für Sie, das Gebet, das auch schon die Oberin in der Tschechoslowakei lange vor der „Samtenen Revolution in Prag“ mit uns betete, am Marienaltar auf dem Muttergottesberg in Grulich. Wir beten heute noch zu unserer alljährlichen Wallfahrt im Kloster
Muttergottesberg Grulich Gebetsblatt Wallfahrten

Kommentare sind geschlossen.