Historische Visitenkarten Adlergebirgsverein

Historische Visitenkarte Adlergebirgsverein

Tief eim Toole zwescha Barcha leiht mei schiene kleene Heemt

Man könnte die historischen Visitenkarten des Adlergebirgsverein bereits heute als Sammlerstücke bezeichnen.

Von den ersten beiden Visitenkarten sind selbst im Archiv in Dresden keine mehr vorhanden. Vielleich ist das eine oder andere Stück noch im Besitz einer Adlergebirglerin oder eines Adlergebirglers.

Einzig und allein in Waldkraiburg, im Archiv der Adlergebirgler, sind diese heute noch anzusehen. Den dorthin wird jedes einzelne Druckerzeugnis zwei Mal gesandt, das der Adlergebirgsverein in Dresden herausgibt oder druckt. Einzig und allein, um des der adlergebirgischen Geschichte zu übergeben. So zeigt sich die echte demokratische Vielfallt der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Wir tun dieses allein als historischen Gründen, damit dieses die große Vielfallt der adergebirglerischen Aktivitäten aufzeigen.

In den  Archivwochen in Waldkraiburg im Stadtarchiv, die alljährlich, leider in antidemokratischer und mit mafiöser Grundeinstellung in der Obhut der Stadt Waldkraiburg durchgeführt werden. Man könnte meinen, ein in Bayern einmaliger Fall des Amtsmissbrauchs. Dort wird das Material sozusagen unbeaufsichtigt von demokratischer Aufsicht verarbeitet. Das Material des ersten demokratischen Heimatvereins des Adlergebirges, jenes des Adlergebirgsverein wird dann gesichtet und archiviert.

Bis heute sind neben den Visitenkarten eine nahezu als Unmenge zu bezeichnende Flut an Material des Adlergebirgsvereins nach Waldkraiburg verbracht. Es sind sicher ca. 3.500 DIN A 4 Seiten schriftliches Material, sowie nahezu echte 15.000 Fotos oder als Stick verarbeitet, die durch den Adlergebirgsverein in Dresden dem Archiv, besser der Archivshilfe des städtischen Archives, Abteilung Adlergebirge, zugesandt  wurden und die im Archiv durch die Teilnehmer der vier alljährlichen Archivwochen bearbeitet werden.

Jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler, wie auch jeder andere Besucher, kann sich dieses einmalige Material, Kunst und Kunsthandwerk, historische Fotos und Gesellenbriefe, Heiratsurkunden und Stammbäunme, handgeschriebene Kochbücher, Schriftverkehre und Literatur der Adlergebirgler, hunderte von Gedichten, hunderte von handgeschriebener Geschichten vom Leben der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus der Zeit von 1890 bis 2007 ansehen.

 

Die fünfte historische Visitenkarte des Adlergebirgsverein seit 2007

Historische Visitenkarte III. Adlergebirgsverein Vorderseite

Die Visitenkarten 1 bis 4 des Adlergebirgsverein, sowie die erste Visitenkarte des Ersten Obmann des Verein der Adlergebirgler von 1969, sowie dessen sieben weitere seit 1969 bis heute, befinden sich im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg, Landkres Mühldorf am Inn, im Freistaat Bayern. Es hat vorläufig in den Räumen des städtischen Archivs der Stadt Waldkraiburg seinen Platz gefunden.

Einige Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler bestanden nun doch darauf, dass wir die beiden Seiten der nun schon historischen Visitenkarte von 2007 zeigen, Vorder- und Rückseite der Visitenkarte

Historische Visitenkarte III. Adlergebirgsverein

Foto: Oben Erwin Scholz Foto: Unten Adlergebirgsjugend

Auf der Rückseite ist der heutige Erzbischof von Prag, damals noch Bischof von Königgrätz, Herrn Dominik Jaroslav Kardinal Duka, mit Harald Scholz Prinz des Adlergebirge, im Gespräch über die Heimat, über ein gemeinsames Treffen am Bischofsitz in Königgrätz und über die vielen Probleme auch im Adlergebirge.

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