Die Adlergebirgsjugend spricht

Die Adlergebirgsjugend spricht
Prinz des Adlergebirges rot

Die Adlergebirgsjugend spricht genaugenommen schon lange nicht mehr. Nur noch leise und hält fest (dokumentiert) was festzuhalten ist für die Nachkommen. Der Grund liegt in der Tatsache, dass sie, die Adlergebirgsjugend, gerade wegen ihrer besonders hervorragenden Ideen und wegen ihres darauf aufbauenden heiligen Konzepts von 1969, aus Furcht vor dessen Komplexität und der imensen und weitreichenden Vorausschau, die auch heute und in weiter Zukunft noch wirken wird, nie von den damaligen Vertretern der älteren Generation berücksichtigt wurden. Die Adlergebirgsjugend wurde auch nie, zu keiner Zeit seit 1969 bis 2014 nach ihren Befindlichkeiten gefragt. So hat die Adlergebirgsjugend in Ihrer Gesamtheit bereits seit Jahren das Interesse abgegeben, an die nächste Generation, aus ehrlichem Frust vor den Verachtungen die ihnen entgegenschlug und emntgegen schlägt, von der Generation die sich bis heute zu nichts verpflichtet fühlt als zum Hass auf alles andere.

Die Adlergebirgsjugend spricht deshalb schon lange nicht mehr. Den sie hat das Interesse abgegeben an die nächste Generation. Es bleiben nur noch sehr wenige aus der Generation der Adlergebirgsjugend, die sich der Arbeit für die Heimat und ihrer Menschen widmen.

Die nächste Generation, die der 40 bis 60 jährigen lässt sich nun noch wesentlich schwerer, wenn überhaupt, für diese Arbeit gewinnen, obwohl es hier auch bereits Interessenten gibt. Diese aber mit der Verachtenden nichts zu tun haben möchten, die bereits die Generation vor Ihnen verachten.

Und die übernächste Generation, die der 10 bis 40 jährigen, stehen vor der Pubertät und im Kampf im den Unternehmen für Ihren Arbeitsplatz und ihre Existenz, diese sind allso derzeit voll beschäftigt. An diese wird von den Hassenden, die immer noch das Adlergebirge und ihre Menschen beschmutzen erst recht nicht gedacht.

Und die über-übernächste Generation, die der soeben geborenen bis 10 jährigen, die sich für Oma und Opa und Großvater und Großmütter interessiert, weil diese Zeit für sie haben, können schon nichts mehr erfahren, weil diese Großvater und Großmütter zum überwiegenden Teil bereits gestorben sind oder eben diese Hassenden sind, die auch nicht das Geringste für das Adlergebirge und seine Menschen tun.

In keiner Landsmannschaft in Europa ist dieses übergroße Elend an Heimatverachtung und Menschenverachtung derart sichtbar und namentlich zu benennen und in den Köpfen und den Herzen der ältesten Generation so verbreitet, wie im Adlergebirge. Und es ist noch dazu in jeder Ausgabe von „Mei Heemt“ nachzulesen und in jedem „Trostbärnla“.
Die Autoren sind seit Jahrzehnten fast immer dieselben Personen. Unbelehrbar und alles hassend, was nicht diesen kleinem Kreis der Hasser angehört. Es ist so ein sehr schweres Los dieser Gemeinschaft anzugehören, da seit 1969 deren Jugend eine so große Verachtung durch die selbsernannten „Würdenträger“ der Adlergebirgler erfahren haben. Heute stellt sich heraus, dass diese Protagonisten ihren Hass auf fie Tschechoslowakei mit Würde verwechselten. Die Adlergebirgsjugend warrnte bereits 1959 vor diesen unheimlichen Menschen, die ihre eigenen Kinder ausschlossen. Da helfen auch keine der vielen falschen und unchristlichen Aufrufe, Kirchen in der Heimat wieder aufzubauen. Im Gegenteil, hier wird erst recht der abgrundtiefe Hass ersichtlich und erfahrbar. Es gibt wenige ehrliche Aufrufe, in der Heimat Gutes zu tun, ohne das der Hass aur alles in derr Heimat sichtbar wird. Die Adlergebirgsjugend hat in ihrem hl. Konzept bereits 1969 vor diesem undemokratischen und menschenverachtenden Bpthehensweisen gewartmt.

Diesem schlimmen und unwürdigen Hass, den bereits die Adlergebirgsjugend sichtbar machte und ausdauernd davor warnte, stellt sich der Adlergebirgsverein gegenüber. Mit Hilfe des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 wird der Adlergebirgsverein diesen alten und menschenverachtenbern Hass und somit seine Träger und seine Initiatoren aus der positiven Geschichte des Adlergebirges und Böhmens, der Tschechoslowakei und Deutschlands hinausjagen, So, wie einst die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus der Tschechoslowakei vertrieben wurden. Für immer. Nur mit einem Unterschied, diesmal geschieht es zur Ehre aller unserer Kandsleutem aller Adlergebirglerinnen und aller Adlergebirgler, die seit 1969 von den angeblichen „Würdenträgern“ der Adlergebirgsgesellschaft zutiefst belogen, beleidigt und in jeder Hinsicht unterdrückt wurden.

Gott gebe es. Gott mit uns.

Näheres erfahren Sie von der

Mitmachzentrale Dresden 0351 / 810 83 98
info@adlergebirgsverein.de

_Prinz von Pollom reißt im letzten Moment den bösen Wolf von den Adlergebirglern
Die Wölfe in der Adlergebirgsgemeinschaft werden durch das heilige Konzept der Adlergebirgsjungend von 1969 und deren Mitgliedern von den guten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern separiert. Eine schwere Arbeit die gut dokumentiert werden muss. Eine der ehrenwertesten Forderung aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969.

Kommentare sind geschlossen.