Aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969

Aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969

Alles verschwindet. Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will.
PAUL CEZANNE

Nach diesem Leitspruch wirkte die Adlergebirgsjugend 1969 für den öffentlichen Auftritt unserer Heimatzeitschrift „Mei Heemt“ und der Jahresschrift „Trostbärnla“.

Jede positive Neuerung der Aufmachung (Aussehen) und jede positive Veränderung in den Inhalten wurde allein durch das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend bewirkt. Damit wirkte das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 tief in die gesamte Adlergebirgsgemeinschaft hinein. Auch wirkte es seit 1969 als ordnender Überbau für sämtliche Ausgaben der Heimatzeitschrift „Mei Heemt“ und der Jahrestrschrift und adlergebirgischem Kalendariums „Trostbärnla“. Beide werden aufgrund einfachster Fehler in journalistischer Hinsicht als „Heimatblatt“ bzw. „Jahresschrift“ verkauft. Beides so unrichtige, wie den Inhalt verfälschende Ausdrücke, die im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 bereits grundsätzlich gebrandtmarkt wurden und eine entsprechende Verbesserung gefordert wurde. Die allerdings noch heute in weiten Teilen auf eine positive Veränderung warten. Nach zu lesen, ist das alles im  im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg, Abteilung Schriftverkehre (falls die schriftlichen Unterlagen nicht bereits vernichtet wurden).

Besonders heute (Zeit von 2004 bis 2014), sind, Gott sei Dank, nachweislich in den Unterlagen des Adlergebirgsarchiv nachzuschlagen (siehe oben), grundsätzlich sämtliche Neuerungen, wie auch ansatzweise demokratischen Verbesserungen in der adlergebirgischen Öffentlichkeit, in „Mei Heemt“ und „Trostbärnla“, auf das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 zurück zu führen. Ohne diese maßgeblichen Aufforderungen im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 würden diese beiden Produkte noch in den Irrungen und Wirrungen der letzten Jahre verharren. Nach zu lesen ist das alles im Schriftverkehr im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg (falls die schriftlichen Unterlagen nicht bereits vernichtet wurden).

Damit ist wirklich alles, was es heute an Veröffentlichungen und Auftritten im Internet in der adlergebirgischen Gemeinschaft gibt, was es zu 100% an Neuerungen im positiven Sinn in der gesamten adlergebirgischen Gemeinschaft gibt, durch das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend beeinflusst bzw. durch dessen weit vorausschauende Inhalte überhaupt erst ermöglicht.

Nachzulesen ist das alles im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg, ebenso wie das hl. Konzept, auch Auslegung und besonders Seminarschriften die darauf beruhen (siehe oben).

Das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 ist der erste demokratische feste und alles zusammenhaltende Grundstoff auf dem adlergebirgische Heimatarbeit seit 1969 baut. Es gibt keine andere auch nur annähernd ähnliche Grundvoraussetzung oder ein Schriftstück, das den Zusammenhalt der Adlergebirgler derart positiv beeinflusst hat. Das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend ist so etwas wie moralische, gesetzgeberische, heimatkundliche und menschliche Grundvorausetzung für das wundervolle Bestehen der Adlergebirgsgemeinschaft seit 1969. Eine Schrift an der sich seit 1969 sämtliche Obmänner des Adlergebirges festhalten konnten und sich sicher fühlen. Es zeigt das heute die Basis für das Weiterbestehen der Adlergebirgsgemeinschaft auf diesem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend besteht und es sonst keine andere auch nur annähernd sich mit dieser Problematik befassende gibt ist sonenklar. Das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 wird somit für immer der einzige demokratische und feste Anker sein, das große weiche Trostpflaster und der hervorragende Weitblick, den wir alle brauchen und den wir alle nutzen können, die Arbeit im und für die Gemeinschaft der Adlergebirgler leistet.

Ein großer Trost ist es zu wissen: „Wir werden nicht mehr leben, das Adlergebirge wird es immer noch geben“

Ein noch größerer Trost: „Wir werden nicht mehr leben, das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend wird den Weg weiter aufzeigen, der zu gehen sein wird.“

Das größte Wissen: „Vergelts Gott.“

Diese alles beschreibt das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 in wundervoller, ernsthafter aber auch sehr lebensnaher Diktion und damit ist es eines der größten Werke adlergebirgischer Literatur des 20 Jahrhundets geworden.

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„echt adlergbirgischen
Mitmachzentrale Dresden des Adlergebirge
Abteilung Literatur in der Heimatlandschaft-Adlergebirge
0351 / 810 83 99
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