Tag der Vertreibung

Der Heimatrat der Adlergebirgler meint zum Tag der Vertreibung:

Pfingsten 2013

2013 hat unser Herr Ministerpräsident, Der Ministerpräsident der vier Stämme Bayerns, der Stämme der Altbayern, der Franken, der Schwaben und der Sudetendeutschen, Herr Ministerpräsident Horst Seehofer auf dem Treffen der Sudetendeutschen zugesagt, einen Tag der Vertreibung in Bayern einzurichten. Der Tag erinnert praktisch ausschließlich an die für Europa Jahr für Jahr immer schändlich werdenden Beneš-Dekrete und die Enteignung und Vertreibung von Millionen Unschuldiger. Es ist ein euroipäisches Problem dass bis heute nicht aufgearbeitet wurde.

Dieses, nachdem es in Deutschland, einem Staat in dem über 40 % aller Einwohner ein Vertriebenenschicksal (Emifrationshintergrund) in ihrer Vita oder aber bei Ihren Vorfahren haben. Diese Tatsache wird in den anderen Bundesländern seit mehr als 60 Jahren intransparent und wahrheitswidrig verschwiegen.

Dieser um 50 bis 60 Jahre verspätete Alleingang des bayrischen Ministerpräsidenten zeigt die unbarmherzige Halbherzigkeit des Vorhabens. Die über 60 jährige Verleugnung der deutschen Dummheit einen Angriffskrieg vom Zaun zu brechen, um dann als unintelligentesate Wehrmacht des Großdeutschen Reichs und als noch unwissendere politische Führung in Berlin, die eigene deutsche Bevölkerung und alle Menschen im Staat allein gelassen zu haben und immer wieder allein auf sich gestellt zu lassen und nicht zu schützen, schadet der deutschen Einheit und dem Verständniss für die Vertriebenen in Europa.

Die  geschändeten Menschen wurden 1945 und noch 1946 ohne den geringsten Schutz des deutschen Staates geschändet, erhängen und quahlvoll ermordet. Natürlich auch noch bestohlen um deren Eigentum, um Haus, Hof, Äcker, Wiesen, Felder, Wälder und Wege, im Adlergebirge um ihr gesamtes Inventar und allem an Gesammeltem. Wie auch bestohlen um Bücher, Fotoalben, Urkunden, etc. Vor allem aber an sofort verwertbarem wie dem Vieh, ob Pferde, Kühe, Ziegen, Schafe, Hunde, Katzen, Hasen, Gänse, Enten, Hühner, etc.

Diese überlebenden Menschen aus dem Adlergebirge wurden um Heimat und Kindheit und einem Leben in Ihrer Heimat betrogen. Ethik und Moral blieben außen vor. So wurden aus ehemaligen Mitbürgern in der Tschechoslowakei Menschen die aus der gemeinsamen Heimat ausgewiesen wurden und Vertriebene ohne Heimat, also Heimatvertriebene.

Abgesehen davon, das diese oben erwähnte Einrichtung eines Gedenk-Tag der Vertreibung für 95 % der Vertriebenen zu spät kommt, weil sie bereits verstorben sind und bei den Nachkommen dieser Vertriebenen, den angeblichen Vertriebenen in der zweiten und dritten Generation, schon aus dem Grunde der Verspätung dieser Schaffung eines Tages der Vertriebenen auf Kopfschütteln trifft, ist ein derartiger Tag weder eine Entschuldigung noch eine Wiedergutmachung der Verfehlungen des Deutschen Staates, seiner Wehrmacht und seiner Politiker in Berlin, in der Zeit von 1933 bis 1945. Schon deswegen nicht, weil er kein Gedenktag sein wird, sondern ein einfacher Arbeitstag.

Eine völlig andere Aufarbeitung der Geschichte gehört angesprochen. Die Schuld der Organisation „Deutsche Wehrmacht“ und die der politischen Parteien und ihrer Mitglieder. Die Schuld der „Deutschen Bürokratie“ und deren Mitarbeiter, der Beamten. Nicht die Schuld der deutschen Bevölkerung, die dieses alles zugelassen haben soll ist das Verwerfliche. Die Schuld der Verantwortlichen in den Ämtern und Behörden, den Schulen und Kirchen und den Nutznießern des Krieges ist das Verwerfliche. Nicht die Schuld Schutzbefohlener, wenn auch Erwachsener oder die der Demokraten, steht vornan. Die Schuld der angeblichen Führungseliten ist das Verwerfliche.

Neben dem Tag der Vertreibung gehört ebenso ein Tag der Schuld von deutschen Politikern, deutscher Bürokratie, unvollkommenem Parlamentarismus und fehlender Zivilcourage im deutschen Kalender installiert.

„Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht“
(Theodor Heuss)

Viele der vertriebenen Deutschen, vertrieben aus ihrer Heimat, ganz gleich ob aus deutschen Gebieten oder aus ausländischen Gebieten, als alleinige Schuldträger des deutschen Kriegsschuld zu betrachten ist natürlich falsch und durch nichts zu rechtfertigen.

Tag der Vertreibung ist jeder Tag im Jahr für vertriebene Menschen gleich welcher Nationm.Erinnerung an Vertreibung ist jeder Tag im Jahr und da braucht es keinen nur auf dem Papier stehenden Tag.

Heute werden Bilder im TV gezeigt, wenn Einrichtungsgegenstände von Wasser umspült werden und die Menschen verzweifelt und erschöpft und erschüttert über dieses Leid weinend vor der Kamera stehen. – Vertreibungsopfer 1945 und 1946 wurden nicht befragt und werden selbst heute nicht wahrgenommen vom öffentlichen Leben. Das wurde in mehr als 60 Jahren Nachkriegszeit so durchgeführt, um nur keine Diskussion über die Schuld der wahren Schuldigen zu benennen. Alles wird einem einzigen Mann zugeschrieben, die Millionen in den Ämtern und Behörden werden nicht genannt.

Gezeigt werden im deutschen Fernsehen zu Pfingsten, ausgerechnet zu einem hohen christlichen Feiertag, Personen, die von Schuld für dieses Unrecht besprechen. Da gibt es Redner und Sürecherm die als Ekelpaket sudetendeutscher Menschen und Manieren, ähnlich wie Zuchtstiere an Nasenringen vorgeführt werden, um in Deutschland Abscheu bei der alteingesessenen Bevölkerung für Vertriebene aus der Tschechoslowakei, aus dem Sudetenland, aus dem Adlergebirge zu erzeugen.

Damit wird Widerwillen und Auscheu auf alle Vertriebenen geschürt und diese werden so lächerlich gemacht. Es gelingt jedes Jahr immer wieder. Kein Auge bleibt trocken, wenn diese Sprecher an Nasenringen herumgeführt werden und von Vertreibung und Recht auf Heimat im Fernsehen srechen. An Nasenringen abgeschoben ins europäische Parlament damit sie nicht wagehenommen werden leisten Sie keine 5 Minuten Arbeuit für Heimatvertriebene ofer Ihre Nachkommen.

Weil sich die vielen Nachfahren der Vertriebenen gerade durch diese öffentliche Vorführung und das lächerliche zur Schaustellung der Redner und Sprecher, als ihren Sprecher, seit 1950 ungefragt zwangsvorgeführt werden und selbst diesen vierten Stamm verunglimpfen durch ihr Erscheinungsbild und Gehabe abwenden, ist dieses alljährliche Treffenn eher ein Trauerspiel denmn ein fröjlicher Beitrag zum Leben in Deutschland oder Europa.

Vorgeführte lassen die Menschen die dieses am TV sehen oder in den Hallen zu den Treffen angewiedert werden.Der Verein “Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.” verspielt damit allzu leichtfertig und durch ewig gestrige Reden jede ernsthafte Beschäftigung der deutschen Bevölkerung mit dem Einsatz der Sprecher, heute zumal besonders stark (2013) der sicher in Deutschland unsympathischste Politiker Deutschlands vertritt dann auch noch den vierten Stamm und wohl Vayern und Deutschland in Europa. Dieser Mann beschädigt damit das Ansehen aller Vertriebenen in Europa.

Aus diesem Grunde will kein Nachkomme von Vertriebenen etwas mit dem Verein “Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V.” zu tun haben. Weil der angebliche Sprecher der Sudeten, der ein reiner Vereinssprecher ist und nicht ein µ mehr, auch nichts seiner angeblichen Position entsprechend für Vertriebene und deren Nachfahren leistet, wenn er darum gebeten wird. Ein Hohn für jeden der vertrieben wurde. Ein Hohn der Satzung des Vereins.

Dennoch darf gerade deswegen, wegen dieser lächerlichen Vorstellungen, durch den Verein “Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.”, ein “Gedenktag der Vertreibung” nicht von Anbeginn an ins Lächerliche gezogen werden.

Jeder der vertrieben wurde, jeder Vertriebene, begeht seinen eigenen individuellen Tag der Vertreibung.

Der Adlergebirgsverein, Heimatverein für alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler tritt dafür ein: „Auf jeden Fall soll dieser Tag mitten im Sommer, mitten im Jahr sein, damit auch erkannt und anerkannt wird, dieser Tag kam wie aus heiterem Himmel über die Menschen und in ihr Leben.
Die Ablehnung eines Tages der Vertreibung geht an den Tatsachen Deutschlands vorbei. Jeder zweite in Deutschland hat mitlerweile Imigrationshintergünde in der Familie. Es gibt wohl fast keine Familue in Deutschland, in der nicht ein Großelterteil oder Urgroßelternteil in Deutschlandel ein Vertriebener ist.

364 Tage gedenken wir dem Leben in Deutschland und einen Tag der Vertreiebung. Das nennen wir das richtige Verhältnis. Ein Tag muss der Erinnerung dienen, woher mittlerweise 50 % der Deutschen ihr Leben erhalten haben, Ihre Gene und Ihre Persönlichkeit.

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